Unglaublich (8/12)

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Unglaublich (8/12)… oder rund drei Monate im Leben von Peter! Was bisher geschah, siehe hierzu Teile 1–7 sicher zu finden unter meinem Profil. Jetzt sehr sinnvoll zu lesen, um den Gesamtzusammenhang zu verstehen. Dies ist meine zweite Geschichte nach „Erstes Mal im Swingerklub“. Danke fürs Lesen!TEIL 8 Zürich im MittelalterSo ergab es sich, dass sie meine Hand sanft nahm und genau anschaute. Nach einer Weile sagte sie Folgendes: „Du wirst weite Reisen unternehmen und verlasse dich nicht auf dein Glück, einzig deine Fähigkeiten zählen und können dir helfen. Du hast eine starke Persönlichkeit und bist als Anführer geboren“. Und schlussendlich fügte sie lächelnd an: „Du wirst eine sehr glückliche, dauerhafte und außergewöhnliche Beziehung leben“.Am Horizont erwachte die Sonne langsam mit einer rötlichen Färbung. So schätzte ich die Uhrzeit auf sechs Uhr. Es war eine romantische Stimmung und ich wollte rasch mehr entdecken. Deshalb verabschiedete und bedankte ich mich für die ausgesprochen nette Gastfreundschaft und lief langsam den mir bekannten Weg zurück.Ich ging an eine kleinere Brücke vorbei. Wie ich später herausfand eine der zwei Möglichkeiten, um über die Limmat zu kommen und gelangte schlussendlich zu einem sehr großen Platz mit dem Rathaus davor. Es war zu dieser frühen Morgenstunde zu meinem Erstaunen schon ein rechtes Gedränge. Die Kleidung der Leute hier war einfach und die Träger gehörten der unteren Schicht. Sie waren noch rege mit dem Aufbau der Marktstände beschäftigt. Nur wenige waren bereits aufgebaut. Die Marktfrauen und vereinzelte Männer waren emsig daran, ihre illegal bahis Auslage möglichst verkaufsträchtig zur Schau zu stellen. Die zu verkaufenden Güter beinhalteten Pflanzen, gegerbtes Leder aber auch lebende Tiere: wie Lämmer, Gänse und Schweine, Messer, Gemüse, Früchte und bunte Stoffe. Der Geruch war unbeschreiblich. Es roch süß nach Blumen aber auch nach Mist und ein „mäh“, „mäh“ ertönte zwischendurch. Ich entschied mich, zu bleiben und das Ganze aus nächster Nähe weiterzuverfolgen. Da sah ich einen Brunnen, realisierte, wie durstig ich war und lief dorthin, um meinen Durst zu löschen. Ein bisschen weiter vorne war ein bereits aufgebauter Stand mit einer auffälligen kleinen Waage und zwei komplett in Schwarz gekleidete Herren mit langen Bärten bedienten diesen.Ich näherte mich ihnen und konnte auf dem Sc***d lesen, dass es sich um Geld- resp. Goldhändler handelte. Kurzentschlossen übergab ich dem jüngeren Mann eine meiner Goldmünzen. Der Händler begutachte diese misstrauisch von allen Zeiten und gab sie seinem Kollegen, der sie genau betrachtete und sie mit einer Flüssigkeit abrieb und dann wog. Ich erhielt danach eine Handvoll Pfennige. Ich hatte keine Ahnung, ob der Umtausch korrekt vorgenommen wurde. Aber in spätestens fünf Tagen wollte ich wieder in meiner Welt sein. Wie ich es beurteilte, hatte ich mit den weiteren Goldmünzen mehr als genug Zahlungsmittel dabei. Nach und nach strömten mehr Leute zum Markt. Die Geräuschkulisse wurde immer lauter, Stimmengewirr, eine Sau, die grunzte und der Geruch von Fleisch gesellte sich dazu. Da war tatsächlich ein halbes Schwein illegal bahis siteleri am Spieß, dass langsam von Hand gedreht wurde. Zwischendurch fiel Fett zischend auf die Holzkohle. Bis jetzt fühlte ich mich wie in einer Inszenierung und es war mir noch wohl in dieser Neuen Welt. Ich lief nochmals zum Stand der Geldhändler zurück und fragte lächelnd nach dem heutigen Datum. Sie antworteten beide miteinander „Samstag, der 25. August“. „Und das Jahr?“, fragte ich nervös. Sie schauten merkwürdig und der Ältere antwortete: „1488“. Also hatte es geklappt und ich war leicht weniger als 531 Jahre in die Vergangenheit gereist. Ich rechnete, dass ein Unterschied von 12 zum Zieljahr 1500 bestand. Die Ungenauigkeit war rund 0.6 %, „Robert, du wirst zufrieden sein“, dachte ich. Als ich mich umdrehte, sah ich die Fahrenden vom morgen, der Vater spie Feuer und Katharina war gerade dabei einem Jüngling von der Hand zu lesen. Sie sah mich und winkte. Sie war wirklich eine schöne und interessante Frau. Von den anderen Passanten wurde ich immer wieder auffällig gemustert. Mir fiel auf, dass meine Kleidung doch nicht perfekt war. Meine Frisur war gar nicht optimal und mir fehlte ein Bart!Die Temperatur machte mich zu schaffen und ich wischte mir die Schweißtropfen von der Stirn. Es war ein äußerst heißer Sommertag mit hoher Luftfeuchtigkeit. Eine gut gekleidete Frau mit einem Knaben an der Hand lief an mir vorbei und ich beobachtete die beiden aus den Augenwinkeln weiter.Und plötzlich brach der Bub zusammen. Ich entschloss mich, sofort zu helfen, und rannte dort hin. Ich sagte der canlı bahis siteleri Frau, dass ich Arzt sei, und zog mein Übergewand ab und faltete diesen zu einem Kissen und legte den Kopf des Kindes darauf. Ich kontrollierte den Puls, der beunruhigenderweise schnell schlug. Ich sagte der Frau, dass ich gleich zurückkäme. Bei einem Stand kaufte ich ein Tuch, dass ich beim Brunnen nass machte. Beim Kind zurück, befeuchtete ich immer wieder Stirn und Nacken mit dem Stoff. Ich fragte die Mutter, ob sie zufälligerweise Wasser dabei habe. Sie bejahte und reichte mir ihre Flasche. Ich benetzte die Lippen des Kindes. Es trank etwas Wasser. Rasch zeigte es Wirkung und ich konnte zusehen, wie es sich erholte. Ich blieb geduldig an Ort und Stelle und überwachte das Ganze und wiederholte die Befeuchtung von Nacken und Gesicht und gab ihm diesmal etwas mehr zu trinken. Der Puls hatte sich bereits etwas verlangsamt und die dunkelrote Farbe wich einem zarten Rosa. Um uns herum hatte sich mittlerweile eine richtige Menschenmenge versammelt, die alles ganz genau beobachtete und lautstark kommentierte. Und Gewisse waren erstaunt, wie herzhaft ich eingegriffen war. Der Bub schien nun wieder ganz in Ordnung zu sein. Vorsichtshalber hielt ich noch seine Hand und überwachte ihn eine weitere halbe Stunde. Die Frau, vermutlich die Mutter, bedankte sich herzhaft bei mir. Ich nahm mein Übergewand und half dem Buben aufzustehen. Zum Abschied winkte er mir fröhlich zu.Eine rothaarige langhaarige Frau in einem gelben Kleid hatte mich die ganze Zeit beobachtet. Unsere Blicke kreuzten sich. Sie lächelte mir zu und meinte: „Du hast dies wunderbar gemacht. Hast du Hunger?“ Ich nickte und sie fuhr fort: „Ich wohne unweit von da, ich kann dir was zubereiten“, sie strahlte mich bewundernd an und ich entschloss mich mitzugehen.Fortsetzung folgt©? 2019 bei Schwarm19

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