Der Start? Fragebogen einer Unbekannten

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Der Start? Fragebogen einer UnbekanntenHallo Liebe XHamster Community,hier einmal ein ausgefüllter Fragebogen einer mir noch Unbekannten!Ich hoffe euch gefällt er genauso gut wie mir.Alter: 33Familienstand: geschiedenKinder: 2Körpchengröße: 75AKopf Haarfarbe: dunkelblondKopf Haarlänge: mittellangSchamhaare / Farbe: keine, glatt rasiertWenn Rasiert wann das erste mal: mit 20Wie sieht deine Pussy aus? normalAugenfarbe: braun-grünGröße: 168 cmGewicht: 58 kgTatoos: ja; Füße, Handgelenk und SchulterPiercing: leider nicht mehr (1 Nippel, 2 Bauchnabel)Slipgröße: SBHgröße: 75AKleidergröße: SBevorzugte BH form: BushupBevorzugte Slipform: PantyWas hast du beim Schlafen an? nur PantyWas gefällt dir an deinem Körper am Besten? mein ArschWie viele feste Beziehungen hattest du? 2Wie viele sexuelle „Partner“ hattest du? 15 verschiedeneWie alt waren deine jüngsten und ältesten Sexpartner? 22 (mit 32) und 42 (mit 29)Wie alt warst du als du dich das erste mal selbst gefingert hast: 12Wie alt warst du als du dich das erste mal selbst gefickt hast: 14Wurdest du bei Selbstbefriedigung schon erwischt? Wenn ja von Wem? ja; ElternWas war die meiste Selbstbefriedigung an einem Tag? 7 malWie oft kannst du, wenn du dich 1 Stunde lang fingerst zu Orgasmus kommen? 2 malWie alt warst du als du den ersten Schwanz geblasen hast? 21Mit welchem Alter hast du das erste mal einen erigierten Schwanz in der Hand gehabt? 18Schluckst oder spuckst du das Sperma? teils, illegal bahis teils!Wie vielen Männern hast du schon runtergeholt/geblasen? 15 verschiedene; 13 davon rein gespritztWo wirst du am liebsten angespritzt? Überall außer GesichtVerhütest du darf man dich dann Vaginal besamen? Ja Pille und Ja!Wie alt warst du als du das erste mal von einem Mann Gewichst wurdest? 21Wie alt warst du als du das erste mal Vaginal von einem Mann Gefickt wurdest? 21Wie viele Schwänze hattest du schon Vaginal? 15 verschiedene; einer davon mit KondomWann wurdest das letzte mal gefickt, wie lange ist es her? 2 MonateWie alt warst du als du das erste mal Anal von einem Mann Gefickt wurdest? 29Wie viele Schwänze hattest du schon Anal? 14 verschiedene; einer davon mit KondomWie alt warst du als du das erste mal von einer anderen Frau Gewichst wurdest? nieWie alt warst du als du das erste mal eine anderen Frau Gewichst hast? nieWie oft wichst du dich durchschnittlich pro Woche? 21 malWomit fickst du dich selbst? Finger, Vibrator, Dildo, Butterfly, Virbo-Ei; früher auch mal Kerze und HandyWelche Hilfsmittel nimmst du zur Selbstbefriedigung? meistens Hand Welche Sextoys hast du? Fesseln, Handschellen, Augenbinde, Peitsche, Brustwarzenklemmen, CockringWo hast du dich schon Gewichst (ungewöhnliche Orte)? Auto (während der Fahrt), öffentliche Toilette, Wald, …Wo wurdest du schon gefickt (ungewöhnliche Orte)? Wald, Schwimmbad, AutoWo würdest du gerne mal illegal bahis siteleri gefickt werden? Feld, diverse öffentliche Orte, …Wurdest du beim Sex schon mal erwischt? Wenn ja, von wem und wo? ja; SchwägerinWie oft war der meiste Sex an einem Tag? mindestens 5 malWie lang ging dein längster Sex? ca. 3 hWie oft bist du hintereinander, und an einem Tag gekommen? leider erst 2 malBist du laut oder leise beim Sex? situationsabhängigWas sind deine absoluten Vorlieben beim Sex? doggy und reiten und meine GeheimnisseWie lange muss das Vorspiel gehen? brauch ich nicht unbedingtBist du zufrieden mit deinem Sexleben? Was würdest du ändern? nein; festen PartnerHattest du schon mal mit mehr als einem Mann Sex? neIst die Penislänge -dicke für dich wichtig? neWas ist deine Lieblingsstellung, und warum? doggy – intensiverWas war der geilste Sex den du je hattest? Exmann – Schwanz in Pussy und Vibrator im ArschWas war das peinlichste was dir beim Sex passiert ist? noch nichtsWas sind deine Tabus beim Sex? KVMachst du FKK oder gehst in die Sauna? Schaust du dabei auf andere oder lässt dich anschauen? noch nichtLässt du dabei mal „ausversehen“ deine Beine offen, so das Mann/Frau deine Pussy sehr genau sieht? noch nichtWas ist (war?^^) dein größtes Sexgeheimnis? von vielen Männern hemmungslos benutzt zu werdenWas war das Perverseste was du je gemacht hast? Pinkeln mit dem Handy aufgenommenWas ist deine perverseste Sexphantasie? ausgenutzt canlı bahis siteleri zu werdenWas sind deine Phantasien, deine Wünsche? 3er MMF (aber auch FFM)Wie kommst du am schnellsten? fingern zum PornoGehst du im Sommer ohne Höschen (Slip) aus dem Haus? Ne, manchmal aber ohne BHWie kommst du am Besten in Stimmung? PornosWas ist die längste Zeitspanne die Du jemals ohne Orgasmus ausgehalten hast? 1 WocheWas ist die längste Zeitspanne die Du jemals ohne Sex ausgehalten hast? 2 MonateWann wurdest du das letzte mal gefickt, wie lange ist „es“ her? 2 MonateWann hast du dich das letzte mal zum Orgasmus gewichst, wie lange ist „es“ her? 16 Stunden (bzw dann 4h später nach dem Ausfüllen mit mir) Stehst du auf Dirty-Talk, und wenn ja, welche „versauten“ Ausdrücke machen dich an? Ja; Miststück, Analluder, 3-Loch-StuteWie oft hättest du gerne Sex? mehr als 1 mal am Tag!Probierst du gerne neue Dinge aus? ja, wenn ich kannWas ist für dich richtig guter Sex? ein gemeinsamer OrgasmusHattest du schon mal Gruppensex? NeWürdest du es gerne mal ausprobieren? Ja______________________________________________________Das war das erste Zusammentreffen von uns!Vllt gibt es ja bald noch mehr beantwortet Fragen oder Storys von uns?(Oder auch Anregungen/Kommentare eurer Seite?)Bis dahinMrUnbenannt mit der UnbekanntenP.S.: *Extra-Info* sie steht wahnsinnig auf einen “Los Analos Double Delight” Dildo, den hat Sie aber zur Zeit nicht mehr zur Hand, da er beim Exmann verweilt, vielleicht ändert sich das ja bald ^^Sie sagte: Am besten natürlich mit Schwanz, aber sie fand ihn zur Selbstbefriedigung mit einem zusätzlichen Dildo auch immer geil.P.P.S: Die Veröffentlichung ist mir Ihr abgesprochen

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Meine erste Nacht outdour

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Meine erste Nacht outdourhallöchen,hier mal wieder etwas aus meiner nacht,wo ich dieerste nacht mit einem kumpel zu einem rastplatz gefahren bin,um uns da outdour zuvergnügen.ich hatte eine weisse durchsichtige bluse an,die nich mehr wegen meiner oberweite zuging,also machte ich einen knoten rein und dazu hatte ich einen samtfarbenen roten minirock an.darunter war ich nackt.ich ging zur wohnungstüre raus,schloss die türe hinter mir und ging die treppen leise runter,so das meine nachbarn mich nich hörten.machte die haustüre auf,die autotüre war schon offen und mein kumpel jan w. hatte sich es sich schon im auto bequem gemacht,er war schon ohne hose am steuer und startete den motor,um schnell aus sichtweite meiner nachbarn zukommen,denn die meisten sind neugierig und wollen alles im detail wissen.wir fuhren ein kleines stück in richtung mukran und hielten dann auf einen rastplatz illegal bahis an,wo ein imbiss is,mein rock rutsche hoch und meine titten waren durch die rasante fahrt meines kumepls schon aus der blse gehüpft.ich machte den knoten auf,zog mich aus und wir stiegen nackt beide zusammen aus.er legte mich auf die motorhaube und stiess mir sein dicken fetten schwarzen langen schwanz rein bis anschlag,da kamen schon die ersten tropfen,weil er hammer megageil war.nach einer weile kamen zwei lkws angefahren,sie lenkten auch auf den parkplatz ein.stiegen aus,schauten erstmal zu und sie machten den gürtel auf,reissverschluss und knopf au.ich staunte,wauuuuuuuu noch solch geile riemen,wie die wohl ficken können.fragte ich mich.die hose ausgezogen,kamen sie auf uns beide zu,aber der eine ging noch mal zum truck und nahm sein funkgerät.eh ihr kollegen,wenn ihr bock habt,schaut mal auf illegal bahis siteleri den rastplatz bei mukran an dem imbiss,eine geile schnecke.also holt schon mal eure prügel raus,die möchte bestimmt auch von euch gefickt werden,da fickt sie gerade nen kollege durch und ihr jüngling schaut zu,filmt es und macht fotos.ich glaub die schnecke brauch viel sperma,also haltet euch ran,habt ja halt eh gleich ruhepause,die ihr machen müsst.ja mit der zeit kam auch der zweite mit seinem schwanz,streichelte mich an meinen titten,knetete sie,leckte an meinen nippeln wie wild und nahm meine hand an sein schwanz,wo ich mit ihm spielte,die eier knetete und er immer lauter wurde,schrie sein kollegen an,eh du fickhengst,nun lass mich mal an die muttifotze ran.mein schwanz platzt gleich,ehe die andren auch noch kamen,ich glaube es waren 5weitre fahrerstiegen aus,schon nackt kamen canlı bahis siteleri sie an und guggten mich an.mein kumpel meinte,eh,wartet mal,ich muss auch noch mal vorher an mein mädchen ran,denn mir staut sich die nächste ladung,kann mal einer die cam nehmen,weiter drehn bitte.die andren schauten und streichelten ihre würmer von schwanz.naja einer war sehr winzig,der bekam ihn nich rein.er fragte,ob ich viagra mit bei hätte,denn würde es bei ihm auch klappen.einer von den letzten fünf herren meinte,eh alter,da hilft nich ma mehr des,lass uns des mal machen,wir haben wenigstens ein baumstamm und kein leichten miniast in der hoseweiss nich mehr,wie lange wir gefickt haben,es wurde langsam helle und die fahrer mussten ihre ladungen vom lkw ins werk bringenwir bekamen telefonkarteikarten in die hand und sie meinten,he leute,es war mega,so geil haben wir schon lange nich mehr gefickt und wenn,dann wollten die alten immer nur mit gummimein kumpel fuhr mich wieder nach hause und meite,amusi,kommende nacht biste wieder dran,des steht fest und noch dazu,schau mal auf amaturenbrett,da liegt was fr dich,damit kannste dir was kaufen

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Ein kleiner Einblick in meine Geschichtenwelt

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Creampie

Ein kleiner Einblick in meine GeschichtenweltDer Regen prasselt gegen die Fenster. Eingekuschelt liegst du auf mit deinem Kopf auf meiner Brust und schaust mit mir zusammen Fernsehen. Sanft streichle ich dir über deine schmale Taille. Dein linkes Bein liegt angewinkelt auf meinen Knien. Ich gebe dir einen Kuss auf deinen Kopf. Dann schaust du zu mir auf und suchst mit deinen Lippen meinen Mund. Wir küssen uns innig, gleichzeitig fährst du mit deinem Knie über meinen Schritt und massierst diesen leicht. Unser Küssen wird immer fordernder. Du legst dich auf deinen Rücken, ich folge dir, unsere Lippen lösen sich keine Sekunde. Ich knie nun über dir. Ich lasse von dir ab und nähere mich deinem Hals, sanft verteile ich Küsse auf deiner weichen Haut, zwischendrin sauge ich vorsichtig an deinem Hals und hinterlasse leichte rote Flecken. Meine Küsse wandern weiter zwischen deine Brüste. Ich hebe meinen Kopf und umfasse deine Schultern, um dich aufzurichten. Dann greife ich an den Saum deines Tops, ziehe es dir über den Kopf und lasse es neben das Bett fallen. Du machst mir nach und streifst mir mein T-Shirt ab, was dann ebenfalls auf dem Boden landet. Dann pressen wir unsere Münder wieder aufeinander. Gleichzeitig öffne ich deinen BH und befreie deine Brüste von ihrem Halt. Zum Vorschein kommen zwei runde pralle Brüste. Ich lasse dich wieder in die Kissen sacken und widme mich mit meiner Zunge deinen Brüsten. Ich umfahre deine steifen Nippel, spiele mit ihnen, deinem Mund entfährt ein leiser Seufzer. Dann fahre ich weiter zu deinem Bauch. Vorsichtig verteile ich meine Küsse auf deinem wunderschönen Bauch, durchfahre mit meiner Zungenspitze deinen Bauchnabel, mit meinen Händen massiere ich deine Brüste. Du genießt meine intensive Behandlung und atmest illegal bahis etwas schwerer.Ich nehme etwas Abstand von dir und greife mit meinen Händen um deine Hüfte um sie anzuheben. Dann öffne ich den Knopf deiner Hose und streife sie dir ab. Dein schwarzer Slip zeigt sich, leicht glitzert er im Licht. Scheinbar haben dir die letzten paar Minuten sehr gut gefallen. Ich greife an deinen Slip und schaue dir in die Augen, du lächelst mich an. Ich streife langsam das Stück Stoff von deinen Beinen und lasse es neben mich fallen, dann stehe ich schnell auf und ziehe auch meine letzten Klamotten aus. Währenddessen spreizt du deine Beine und legst dich in die Kissen. Ich nähere mich dir wieder und knie mich zwischen deine Beine.Meinen Mund setze ich an deiner empfindlichen Perle an und sauge an ihr, du stöhnst dabei auf. Dann nehme ich meinen linken Zeigefinger und fahre durch deine Schamlippen, teile sie vorsichtig und dringe langsam in dich ein. In dir drin krümme ich meinen Finger in Richtung Bauch und streichle dich. Jedes mal, wenn ich deinen G-Punkt überfahre stöhnst du laut. Mit der Zunge umfahre ich derweil den Ansatz deiner Lippen. Mein Lecken und Fingern wird immer fordernder für dich, kurz vor deinem Orgasmus ziehe ich mich zurück und lasse von dir ab. Du schaust mich leicht sauer an und willst, dass ich weitermache.Ich komme deinem Kopf wieder näher, küsse dich und widme mich dann wieder deinem Hals. Ich küsse deine warme Haut, dann beiße ich dir sanft in den Hals. Du seufzt. Ich küsse dich wieder auf den Mund und lege währenddessen meine Hände um deinen Hals. Vorsichtig drücke ich zu und küsse dich innig. Du drückst dein Becken vor Erregtheit gegen mein Unterleib. Ich steige von dir ab.Im gleichen Moment hast du dich auf dem illegal bahis siteleri Bett positioniert und dich auf alle Viere gekniet. Deinen wunderschönen Arsch streckst du mir entgegen. Ich schlage auf deine linke Backe. Du zuckst zusammen. Ein roter Handabdruck macht sich auf deiner Haut breit. Dann knie ich ich mich hinter dich. Ich setze meine Eichel an deinen Lippen an und durchfahre sie. Du druckst mir dein Unterleib entgegen und willst, dass ich eindringe. Langsam führe ich ihn ein. Du stöhnst leise. Als ich komplett drin bin, fange ich langsam an zu stoßen.Ich steigere mein Tempo, das Klatschen deines Arsches gegen mein Becken wird immer lauter und häufiger. Das Gefühl in dir macht mich wahnsinnig, nicht mehr lange und es kommt mir. Ich stoppe und ziehe meinen Schwanz aus dir. Du schaust mich schon wieder vorwurfsvoll an. Ich lächle dich an und umfahre dabei deine Hüfte und schlage dir auf deine rechte Backe. Ich verharre noch kurz und dann setze ich meinen Schwanz wieder an und dringe wieder ein.Deine Enge ist unbeschreiblich. Ich beginne zu stoßen. Dein Stöhnen ist wieder laut, doch diesmal viel lustvoller als vorher. Der Schweiß sammelt sich auf deinem Rücken.Ich greife mit meiner Hand um dein Becken und ertaste deinen Kitzler. Gefunden. Ich reibe liebevoll deine Perle, während ich dein Becken stoße. Dein Stöhnen wird immer lauter, und plötzlich zuckst du wie wild. Dein Orgasmus lässt dein Loch immer enger werden und lässt mich dadurch kommen. Du zuckst immer noch, dein Stöhnen ist so laut, dass die Nachbarn bestimmt wieder klingeln werden, aber das ist mir egal. Dann sackst du in das Kissen. Ich ziehe meinen Schwanz aus dir raus und lege ich mich neben dich und streichel deinen Rücken. Du kommst langsam wieder zu canlı bahis siteleri Atem und strahlst mich glücklich an.Ich öffne deine Schenkel und knie mich zwischen sie. Ich beginne um deine Lippen zu lecken und deine Feuchtigkeit aufzunehmen. Nebenbei streife ich deine Perle. Du beginnst wieder schwer zu atmen. Ich setze wieder einen Finger an deinen Lippen an und dringe ein. Mein Lecken wird wilder. Mit dem Finger streiche ich schon bald wieder über deinen G-Punkt. Du stöhnst. Ich steigere mein Tempo noch mal. Du bäumst dich auf, beginnst zu zucken und kommst zum zweiten Mal an diesem Abend. Ich lasse dich vorsichtig in die Kissen fallen und schlängle mich über zwischen deinen Beinen, über deinen Bauch zu deinem Kopf. Ich schaue dir in die Augen und küsse dich. Du bist immer noch nicht befriedigt und drückst mir deine Hüfte wieder entgegen. Ich lehne mich zurück, greife in deine Kniekehlen, ziehe deine Beine hoch und gehe sie über meine Schultern. Dann setze ich meinen Schwanz an deinen leicht geschwollenen roten Schamlippen an und dringe vorsichtig ein. Langsam schiebe ich ihn rein, deinem Gesicht ist zu entnehmen, dass es dir gefällt. Ich fange langsam dich an zu stoßen und schaue dir dabei die ganze Zeit in die Augen. Ich beschleunige meine Bewegung, deine Brüste wippen bei jedem Stoß, du greifst dir mit deiner Hand an deine Brüste, mit der anderen fährst du dir zwischen die Beine und reibst deinen Kitzler. Mein Stoßen wird immer härter, mein Becken knallt gegen deine Oberschenkel und klatschen bei jeder Berührung. Dein Stöhnen fügt sich rhythmisch in mein Stoßen. Ich kann nicht mehr. Ich spritze ein zweites Mal in dir ab. Im gleichen Moment beginnst du wieder zu zucken und kommst zum dritten Orgasmus. Deine Feuchtigkeit läuft an deinen Schenkeln herab, dein Zucken wird weniger. Ich beuge mich vor, lasse deine Beine sinken, vergrabe mich in deinem Nacken und küsse deinen Hals. Du genießt die Nähe und meine Küsse, bis ich mich zur Seite fallen lasse und wir befriedigt einschlafen.

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In der Umkleidekabine

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College

In der UmkleidekabineSeit langem hatte ich den unbändigen Wunsch, es mir einmal in der Öffentlichkeit selbst zu besorgen. Natürlich ist es nahezu unmöglich. Aber nur nahezu. Zu dieser Zeit war ich beruflich längere Zeit in den USA. Natürlich war ich sexuell total ausgehungert. Wen wundert’s, das man(n) da auf die verrücktesten Ideen kommt und einem sein “alter” Wünsch wieder einfällt. So, wie diesem Tag. Nach dem Einkaufen in einer großen Mall saß ich noch bei einem Kaffee und sah mir die Frauen an die da rumliefen. Es waren tolle, farbige und weiße, teils richtig dickbusige Frauen dabei. Seit einer Weile hatte ich einen trockenen Mund und ich wurde immer schärfer. Ich fing an, in meiner Fantasie die schärfsten Dinge mit den Frauen anzustellen und wurde immer geiler. Auch auf die Sache mit Sex in der Umkleide bin ich gekommen, wo mir gleich mein geilster Wunsch in Erinnerung kam und ich augenblicklich einen harten Ständer bekam. Es war an der Zeit wieder mal kräftig abzuspritzen. Zurück zum Auto zog ich kurzerhand meine Shorts und die Boxer aus und rieb meinen illegal bahis bereits harten Schwanz ein wenig warm. Nur mit Mühe konnte ich ihn wieder in die Hose drücken und ging anschließend mit ausgebeulter Hose zurück ins Geschäft. Schon das reiben von meinem Schwanz am Stoff bereitete mir geile Gefühle und meine dicken Eier hingen tief und wurden bei jedem Schritt kräftig durchgewalkt. Drinnen suchte ich mir einen Jeansladen und ging auf die Suche nach den Umkleiden. Die waren wie geschaffen für mein Unternehmen. Sie waren räumlich vom Verkaufsraum abgetrennt und durch Türen, ähnlich Fensterläden bzw. Saloon- Türen ausgestattet. Eine Möglichkeit abzuschließen fehlte völlig. Mir blieb vor Geilheit die Spucke weg. Draußen im Verkaufsraum suchte ich mir die Kleidungsstücke so aus, dass ich, wenn ich sie alle probieren wollte, mich völlig nackt ausziehen musste, bzw. konnte und verschwand in den Kabinen. In den benachbarten Kabinen nebenan regte sich was. In meiner Fantasie sah ich eine Frau mit großen Brüsten die ohne Bh einkaufen ging und nun mit illegal bahis siteleri nackten schaukelnden Brüsten enge, trägerlose Tops anprobiert. In Wirklichkeit wusste ich nicht wer neben mir war. Angestachelt von dieser Fantasie legte ich mein Hemd ab. Dann legte ich die Schuhe und Socken ab. Nun war ich nur noch mit meiner Hose bekleidet, die ich langsam öffnete. Mein Schwanz sprang förmlich heraus, als ich die Hose zu Boden fallen ließ. Nach kurzem zögern stieg ich aus der am Boden liegenden Hose und ließ sie in die Ecke fliegen. Splitternackt stand ich da und sah meinen pochenden Schwanz im Spiegel an. Ich nahm ihn in die Hand und begann ihn zu reiben. Draußen bewegte sich wieder was, was ich aber nur entfernt wahrnahm. Bei einem Blick über die Tür sah ich die Verkäuferin von draußen, die die in den Kabinen liegen gebliebenen Klamotten wegräumte. Da ich 1.90m groß bin, sah ich der Verkäuferin, einer dicken, vollbusigen schwarzen, während ich meine Hand auf meinem Schwanz hin und her bewegte, direkt ins Gesicht und sie fragte mich freundlich canlı bahis siteleri lächelnd: „Everything ok with you?“ Everything is great“, antwortete ich ihr, was es auf den Punkt brachte. Tatsächlich hatte ich noch nie eine Erektion wie diese. So hart mit prall geschwollener, dunkelroter Eichel und mit dicken Adern überzogen hatte ich meinen Schwanz noch nie in der Hand. Die Überlegung, wo ich hinspritzen sollte, ergab sich einige Momente später, als ich stark und mit hohem Druck bis zum Spiegel hin abspritzte. Ungewöhnlich oft spritzte eine stattliche Menge Samen direkt an den Spiegel und einen Teil der Klamotten. Ich sah, wie der Saft am Spiegel nach unten lief und schließlich zu Boden tropfte. Der Gedanke, dass die dickbusige Verkäuferin, wenn sie die von mir liegen gelassenen Jeans wegräumt, voll in mein Sperma greifen könnte und in jedem Fall die von mir hinterlassenen Spuren am Spiegel sieht, ließ mich nochmals an den Spiegel abspritzen, was mir noch nie passiert ist. Sicherlich kennt sie auch den unverwechselbaren Geruch von Sperma.Nachdem ich mich wieder eingekriegt habe, zog ich mich wieder an, um den Laden zu verlassen. Ich bin mir sicher, dass niemand die Story glaubt. Verständlich, weil sehr verrückt. Es ist aber ein Tatsachenbericht, basierend auf einem endlich erfüllten Wunschtraum.

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Zur Hure erzogen 130 – Der 2.Tag in der Nuttenwohn

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Zur Hure erzogen 130 – Der 2.Tag in der NuttenwohnIch erwachte, weil mein Rücken und meine Arme und Beine schmerzten. Im Zimmer war es noch dunkel. Es roch immer noch nach Testosteron, Schweiß und Sperma. Nur langsam fiel mir ein, dass die Männer, nachdem sie sich ausgespritzt hatten, recht schnell die Wohnung verlassen hatten. Sie hatten mich einfach liegen gelassen und ich war zu fertig gewesen, um aufzustehen. So lag ich immer noch auf dem Holztisch, auf dem sie mich durchgezogen hatten.Mühsam rappelte ich mich hoch und legte mich neben der schlafenden Babsi auf das Bett.Sie sah ziemlich ramponiert aus. Überall auf ihrem Körper klebten Batzen von eingetrocknetem Sperma, vor allem im Gesicht und in den Haaren. Im Dämmerlicht konnte ich auch etliche blaue Flecken erkennen, die ihr die enthemmten Männer zugefügt hatten. Das war bei einem Gangbang normal, aber ich machte mir Gedanken, ob es ihr gut ging. Ich hatte den Gangbang zwar als geil empfunden, aber ich hatte schon bessere und auch härtere erlebt. Für Babsi war es aber ihr erstes derartiges Event gewesen und ich wusste nicht, ob es ihr nicht zu heftig gewesen war.Meine Befürchtung war umsonst. Ich war wieder eingeschlafen und als ich das nächste Mal aufwachte, hörte ich die typischen Geräusche eines Pornofilms. Als ich aufschaute, sah ich Babsi vor dem Fernseher sitzen. Sie war jetzt splitternackt – die brustfreie Corsage hatte sie schon zum Schlafen abgelegt gehabt, die schwarzen Netzstrümpfe waren wohl in der Hitze des Gefechts zerrissen – und fläzte mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Sofa. Die Hände hatte sie zwischen den Beinen und wichste sich die Muschi, wobei sie auch nicht damit aufhörte als sie bemerkte, dass ich wach war.„Morgen Carina“, lächelte sie mich an und sah dann wieder zum Fernseher.„Morgen“, gab ich zurück und rappelte mich hoch. Ich ließ mich neben Babsi auf das Sofa fallen. „Ich wollte eigentlich irgendwas Anderes schauen, aber dann habe ich gemerkt, dass der Fernseher gar keine Antenne hat. Man kann nur Videos schauen“, erklärte sie mir.Der Film zeigte einen Gangbang mit einer ganzen Menge von Teilnehmern. „Wie wir gestern“, bemerkte ich.„Ja, ich habe mir gedacht, ich muss mal anschauen, wie das die Profis machen. Vielleicht kann ich was lernen“, lachte Babsi.„Es hat dir also gestern gefallen?“, wollte ich wissen.„Ja, total! … Ich meine… mir tun zwar alle Knochen weh und das Arschloch brennt höllisch, aber das war es wert. Für die Typen waren wir nur Fleisch mit Löchern, in die sie reinrotzen haben können.“„Ja, das war schon geil“, pflichtete ich ihr bei. „Ich habe jeden ihrer Stöße genossen. jeden neuen Schwanz habe ich geleibt. So ein Gangbang ist schon was Erniedrigendes, aber gerade deswegen ist es so geil. Man weiß, warum man als Frau geboren ist“, grinste ich.„Ich bin so froh, dass ich das endlich einmal erleben habe können. Ich hab‘ das ja schon immer einmal machen wollen, aber alleine hätte ich das nicht auf die Reihe bekommen. So habe ich es machen müssen…“Ich sah mir das Treiben auf dem Bildschirm näher an. Plötzlich fiel mir eine mir nur allzu wohlbekannte Blondine mit riesigen Silikon-Titten auf.„Das ist meine Mama!“, rief ich aus.„Echt? Das ist echt deine Mutter?“ Babsi war perplex. Ich hatte ihr zwar erzählt, dass meine Mutter eine naturgeile Hure war, aber nicht, dass sie auch in ein paar Pornos mitgespielt hatte.„Ja, klar… den Film kenne ich gar nicht“, sagte ich.„Total geil! Die ist ja wirklich voll scharf drauf! Das muss voll ein Wahnsinn sein, wenn man so eine Mutter hat“, meinte Babsi.„Oh ja, das ist es“, bestätige ich mit einem Lachen. Dann fiel mir ein, dass Babsi ja gar keine Eltern mehr hatte und schwieg lieber.Babsi achtete aber gar nicht darauf. Fasziniert beobachtete sie, wie meine Mutter und zwei Frauen, die ich nicht kannte, von einem Rudel Männer durchgezogen wurde. Hemmungslos bearbeitete Babsi ihre Muschi mit den Fingern. Erst jetzt bemerkte ich, dass auch meine Hände zwischen meine Schenkel gerutscht waren. Heftig masturbierend saßen wir nebeneinander und sahen dem Treiben auf dem Bildschirm zu. Wir produzierten beide jede Menge Fotzenschleim, der flutschende Geräusche machte.Babsi, die schon länger am Werken war, kam es als erste. Gerade als das Gesicht meiner Mutter in Großaufnahme zu sehen war und gleichzeitig von einem Schwarzen und einem Weißen vollgespermt wurde, wurde ihr Wichsen heftiger und mit einem „Ohh, Scheiße, ist das geil!“, kam sie zum Orgasmus.Der Höhepunkt hinderte sie aber nicht daran, weiter zu wichsen. So kam es, dass sie, als ich meinen ersten Orgasmus des Tages hatte, sie bereits bei Nummer zwei angelangt war. Hemmungslos stöhnend gaben wir uns unserer Geilheit hin. Erst als der Film zu Ende war, wurden auch wir wieder ruhiger.„Der Tag fängt ja gut an“, grinste ich Babsi an. „Ja, das war schon geil. Da spürt man dann auch gleich mal die Schmerzen von gestern nicht mehr. Weißt du, wann unsere ersten Gäste heute kommen?“, wollte sie wissen.„Keine Ahnung“, sagte ich, „Mirko hat nur gesagt, dass wir ständig im Dienst sind. Es kann also jederzeit jemand kommen.“„Mir soll es recht sein“, lachte sie. „Ich bin immer geil auf Schwänze – egal wie viele ich schon bekommen habe.“„Im Arsch auch?“, wollte ich wissen.„Naja, im Moment tut’s noch ein bissl weh von gestern. Aber das wird sicher im Lauf des Tages besser.“„Sodass du dann am Abend bereit für den nächsten Gangbang bist?“, fragte ich. „Du weißt ja, Dragan hat und angekündigt, dass Mirko uns jeden Tag zum Gangbangen freigeben hat.“„Scheiße, auf das habe ich total vergessen! Also ich weiß nicht…Es war schon geil, aber…“, meinte sie nun nachdenklich.„Glaubst du, du schaffst es nicht?“, fragte ich etwas besorgt.Sie riss sich sichtlich zusammen. „Doch, ich schaffe das! Ich will eine richtige Abfickschlampe werden und möchte mich ständig steigern. Ich schaffe das!“„Gut so“, sagte ich. „Aus der Nummer kommen wir sowieso nicht raus. Wir sind halt nun einmal nur Fotzen, die zum Abficken da sind. Da ist es gleich besser, man genießt es.“Während Babsi sich duschte, machte ich Frühstück. Als ich mich an den Tisch setzte, musste ich in mich hineinlachen, weil ich daran denken musste, wie ich vor wenigen Stunden genau hier durchgefickt worden war.Wir waren noch beim Essen als es an der Tür klingelte. Das kam uns etwas zu früh. Ich war noch komplett ungeschminkt. Babsi hatte zwar schon ihre Tussi-Kriegsbemalung aufgelegt, war aber ansonsten noch nackt – in dem Sinn, dass sie weder Schuhe noch Strümpfe anhatte, denn viel mehr war uns ja ohnehin nicht erlaubt anzuziehen. Ich war es ohnehin seit Kindheit gewohnt, zuhause meistens nackt zu sein, weil meine Mutter und ich zu Hause fast nie etwas angehabt hatten, und Babsi hatte sich schnell daran gewöhnt. Hektisch schlüpfte sie in ihre High-heels und stöckelte dann raschen Schrittes nach draußen.Sie kam mit einem südländisch aussehenden Mann zurück.„Ich bin Mario“, stellte sich der Typ mit einem leichten Akzent, den ich aber nicht zuordnen konnte, vor.Ich ärgerte mich ein bisschen, dass Babsi mit dem Gast nicht ins kleinere Nebenzimmer gegangen war, sodass ich hätte fertig frühstücken können.„Ich geh‘ rüber“, sagte ich.„Du kannst gerne dableiben… und zuschauen. Das stört mich nicht… ganz im Gegenteil“, erklärte der Kunde.„So einer ist das also“, dachte ich. Nun gut, wenn es ihm geil machte, dann würde ich gerne zuschauen – zumindest so lange bis ich selber einen Freier hatte.Er zog Babsi mit festem Griff an sich. Ihr schien es zu gefallen. Bereitwillig öffnete sie ihre rot geschminkten Lippen und ließ sich hingebungsvoll küssen. An ihren Wangen konnte ich genau sehen, wie seine Zunge ihren Mund erforschte. Während sie ihm an den Hintern griff, fing er an, ihre üppigen Titten zu massieren und die Nippel zu zwirbeln. Ich fand es toll, wie schnell sie sich darauf einstellen konnte, sich von einem Wildfremden küssen zu lassen, denn wie jeder weiß, küssen viele Huren, selbst wenn sie versaute Praktiken anbieten, nicht. Dass Babsi sofort dazu bereit war, ja es sogar sichtlich genoss, zeigte, welch enormes Schlampenpotential in ihr steckte.Dann beugte der Mann sich vor, um sich mit weit aufgerissenem Mund an den Brüsten festzusaugen, was die geile Schlampe sofort mit einem lustvollen Seufzer quittierte. Zugleich krallte sie sich in die Haare an seinem Hinterkopf.Der Kerl griff ihr an ihre glatte Fotze und fing an sie heftig zu fingern. Sie wiederum legte ihre Hand an die mächtige Beule in seinem Schritt fuhr und begann seinen noch verborgenen Lümmel durch die Hose hindurch zu massieren.Auch ich konnte nicht anders als mir – immer noch am Esstisch sitzend – an die Möse zu greifen.„Meine Güte, was für ein Schwanz“, dachte ich, als ich erkannte, dass der sich unter Babsis Griff abzeichnende Penis gut und gerne die doppelte Länge hatte wie die Breite ihrer Hand. Das mochten 20 Zentimeter oder mehr sein, schätzte ich und begann meine Kollegin zu beneiden.Babsi hatte nun seinen Gürtel geöffnet und während er ihre hörbar schmatzende Fotze, gut sichtbar mit drei Fingern fickte, schob sie ihre Hand durch den Bund in seine Hose und wichste nun seinen riesigen Schwanz. Ihr Zucken und Zittern verriet, dass sie kurz vor dem Orgasmus stehen musste und als sie sich dann wichsend und mit kreisendem Becken plötzlich mit dem Oberkörper zurückwarf, brach es mit einem sehr langem und lauten „Ahhhhhhh!“ aus ihr heraus. Der Orgasmus übermannte sie so stark, dass sie gut eine Minute am ganzen Körper zitterte, bebte und schwer atmend keuchte, wobei ihr Becken unaufhörlich wie elektrisiert zuckte. Der Kerl fingerte sie während ihres Abgangs gnadenlos weiter und dann plötzlich, als sie sich mit weichen Knien an ihn lehnte, zog er seine Finger aus der abgewichsten Möse und fasste das Mädchen abrupt hart im Nacken. „Hier“, sagte illegal bahis er laut, wobei er sie mit strengem Blick anschaute. Babsi sah ihn wie versunken und mit glasigem Blick an und während er nun seine Finger, an denen noch ihr Fotzensaft klebte an ihre Lippen führte sagte er: „Für dich, du geile Sau… Bedank dich!“Babsi schaute den Kerl total verklärt an und hauchte ein „Danke“. Dann schloss sie sanft ihre Augen, umschloss mit ihren roten Lippen seine drei Finger und während sie jetzt wieder begann seinen Schwanz langsam und zärtlich weiterzuwichsen, lutschte sie gierig ihren eigenen Mösenschleim von seinen Fingern. Ich merkte, wie der Duft ihrer nassen Weiblichkeit den Raum erfüllte.Sie stand jetzt mit dem Rücken zu mir im rechten Winkel neben dem Freier, der an ihren Mösen lutschte. Während seine Hand mit festem Griff eine ihrer Arschbacken hielt, rieb sie heftig stöhnend sein Gemächt, das machtvoll aus seiner Hose drängte.Sie wollte den Typen jetzt offensichtlich wieder küssen und bot ihm ihren geöffneten sinnlichen Mund dar.Er aber fasste in ihren geöffneten Kiefer und machte ihr klar, was sie zu tun hatte:„Schön weitermachen, du kleine Drecksau!“, befahl er ihr in harschem Ton. Und während er ihr dabei mit Daumen und Fingern die Wangen so zusammendrückte, dass ihr Mund unweigerlich ein „O“ formen musste, rieb sie ihn mit nickendem Kopf und unter Stöhnen noch heftiger als zuvor. Ich dachte schon, dass der Typ ganz auf mich vergessen hatte, als er mich plötzlich fragte:„Und? Macht dir das Zuschauen Spaß?“„Ja, klar… ist voll geil“, und drehte mich so, dass er sehen konnte, wie ich meine erregte Spalte rieb.Er konzentrierte sich aber schon wieder auf Babsi und packte einen ihrer schaukelnden Euter, hob ihn zu seinem Mund und leckte mit einem wohligen Grunzen über den hart abstehenden Nippel. Babsi hatte nicht aufgehört seinen mächtigen Kolben zu massieren und quittierte dies mit einem lauten Stöhnen wobei sie ihren Kopf nach hinten warf und vor lauter Wollust die Welt um sich zu vergessen schien.„Das gefällt der kleinen Sau wohl?“, zischte der Mann durch seine aufeinander gepressten Zähne Babsi ins Gesicht wobei er sie gleichzeitig an den Haaren zu sich heranzog und mit seiner Nasenspitze ihre Nase berührte. „Uhhhhh…Uhhhhhh“, stöhnte sie nur. Sie war jetzt kaum mehr in der Lage zusammenhängende Sätze zu formulieren, so sehr hatte sie die Geilheit gepackt.Er schob ihr einen Finger in ihren halb geöffneten Mund. Aber gerade, als sie daran zu lutschen anfing, zog er ihn schon wieder heraus.„Knie dich hin, du geile Nutte, und fang an.“Ohne zu zögern warf sich Babsi fast reflexartig vor ihm auf die Knie, öffnete seinen oberen Hosenknopf und zog ihm Hose samt Unterhose in die Kniekehlen. Es war ein Hammer! Schon eben, als sie seinen Schwanz noch durch den Hosenstall massierte hatte, war ja zu erkennen gewesen, dass er ein mächtiges Gerät hatte. Was aber jetzt zum Vorschein kam und mächtig vor Babis Gesicht stand, war nicht im Entferntesten zu erahnen gewesen: Ein gewaltiger 25-Zentimeter-Fickkolben, der gut und gerne neun Zentimeter Durchmesser hatte, gab mir eine vage Vorahnung was jetzt auf meine fickrige Mitbewohnerin zukommen würde. Die beschnittene Eichel war fast dunkelblau, prall wie ein umgedrehtes Osterei und ein perfektes Werkzeug, um Fotzen zu stopfen. Sein Schwanz war mit kräftigen Adern durchzogen die bläulich schimmerten und seine Eier hingen in einem großen Sack schwer herab, als wären es mit Sand gefüllte Tischtennisbälle.Slobo hatte uns nicht zu viel versprochen als er uns angekündigt hatte, dass er vermehrt Kerle mit großen Schwänzen zu uns schicken würde. – Solche Schwänze, die manchen „normalen“ Huren zu groß waren. Wir schwanzgeilen Jungnutten waren dagegen von solchen Geräten hellauf begeistert.Babsi hockte auf den Knien und hatte mit einer Hand seinen Prügel gegriffen. Während sie mit der anderen Hand seine stark behaarten Eier wiegend massierte, küsste sie seinen Schwanz an dessen Spitze. „Mach dein Maul auf, du geile Sau“, sagte der Hengst in kühlem Ton. Er hatte nun Babsis lange blonde Haare ergriffen und zog ihren Mund Stück für Stück so weit über seinen Schwanz, dass sie jetzt absolut keine Chance gehabt hätte seinem mächtigen Instrument zu entkommen. Aber das hatte sie sicher ohnehin nicht vor.Während ich mittlerweile völlig offen vor den Beiden masturbierte, fing Babsi hingebungsvoll an, diesen massiven Kolben zu blasen, der kaum in ihren Mund passte.Sie hatte jetzt so sanft die Augen geschlossen, dass ihr Gesicht zart, ja fast unschuldig wirkte und sog mit ihren vollroten Lippen sinnlich an dem mächtigen Rohr, welches in ihrem Mund vor- und zurückglitt. Während sie mit einer Hand die schweren Eier liebkoste, die verlockend vor ihrem Kinn schaukelten, erhöhte der Hengst langsam die Schlagzahl. Er spürte wohl, dass sein riesiges Werkzeug nun seinen Platz in ihrem Mund gefunden und ihre Kiefer sich dessen Größe angepasst hatten, also begann er meiner hingebungsvoll blasenden Kollegin zu zeigen, wozu ihre Mundfotze gemacht war.Festgekrallt in ihren Haaren stieß er sie, nein fickte er sie in ihr schmatzendes Maul. Ihre Nasenflügel weiteten sich und sogen hörbar Luft ein, während er nun seinen Oberkörper etwas über sie gebeugt hatte und seinem prallen Schwanz wieder und wieder in ihren sabbernden Schlund rammte. Speichel lief mittlerweile aus ihren Mundwinkeln auf ihre wippenden Titten und tropfte von dort in klebrigen Fäden auf ihre Fotze, die sich klatschnass zwischen ihren Beinen in Fickbewegungen heftig vor- und zurückbewegte, während sie gurgelnd und stöhnend die immer stärker werdenden Fickstöße in ihrem Rachen entgegennahm.„Weiter Fotze, weiter du Fotze“, feuerte der Stecher meine Kollegin an, auch noch das letzte bisschen seines prachtvollen Riemens in ihr gieriges Maul zu saugen, wobei er gleichzeitig seine 25-Zentimeter-Waffe fast vollständig in ihrem röchelnden Schlund versenkte. Sie schmatzte, sog, hatte ihre rot lackierten Nägel in seine Arschbacken gekrallt und konnte wohl spüren wie sein gigantischer Phallus fast ihren Kehlkopf traf, als der Typ sich aufbäumte und sich mit einem gewaltigen Schwall in ihrer Speiseröhre entlud.Ich konnte sehen, wie Babsi vergeblich versuchte, die riesige Menge des köstlichen Safts der sich gerade in ihrem Hals ergoss, zu schlucken — doch es war einfach zu viel. Obwohl sie wild saugend und schluckend seinen Schwanz nicht preisgab, quoll ihr der weiße Schleim unkontrolliert aus Mund und Nase, so dass an ihren nach Luft schnappenden Nasenlöchern milchige Spermablasen entstanden, die fast an Seifenblasen erinnerten. Der Hengst aber war noch nicht fertig. Er zog jetzt mit einem Ruck seinen immer noch pumpenden Kolben aus Babsis schleimgefüllter Mundfotze und eine Ladung nach der anderen traf das in wilder Ekstase verzerrte Gesicht der blonden Hure, die unentwegt versuchte hechelnd jeden Tropfen seines dampfenden Saftes mit weit herausgestreckter Zunge zu erwischen. Gesicht, Haar, Titten und Hals. Jeder Schub seines weißen Saftes traf mitten ins Ziel bevor seine schier unendliche Lava langsam versiegte.„Trink du Nutte! Los trink…Trink es!“, stieß er heiser hervor während er jetzt die letzten Tropfen seines Spermas in das vollgeschmierte und gierig aufgerissene Schluckmaul des Mädchens entleerte. Als sein Schwanz dann, nach unendlich scheinenden Sekunden aufgehört hatte Babsi mit seiner herb duftenden Sahne zu übergießen, hatte die kleine Drecksau jedoch noch immer nicht genug. Eisern hielt sie immer noch seinen nun schrumpfenden Schwanz fest und leckte gierig sein überschüssiges Sperma zärtlich von seinem Schaft, so dass auch nichts verloren gehen konnte. Als der Typ ihre Gier bemerkte, beugte er sich zu ihr herunter und zog ihren Kopf an den Haaren zurück in ihren Nacken. „Mach die Maulfotze auf“, forderte er, und während sie bereitwillig ihren Mund für ihn öffnete und ihn aus ihrem besudelten Gesicht verliebt ansah, spuckte er ihr in den geöffneten Mund. „Zugabe, du Fotze“, lachte er und ließ sich rückwärts auf das Sofa sinken. Babsi lächelte ihn glücklich an.„Brav! Das hast du brav gemacht“, sagte er dann lobend zu ihr, wobei er zärtlich über ihren Kopf streichelte, den Babsi, die jetzt in Hündchenstellung vor ihm kniete, auf seinem Schenkel abgelegt hatte und immer noch damit beschäftigt war, mit ihrer Zunge dankbar die klebrigen Reste von seinem Schwanz zu lecken. Es vergingen einige Minuten wo mir nicht klar war, ob sie von alldem was um sie herum geschah und gesprochen wurde überhaupt etwas mitbekam, da sie wie in Trance vor dem Stecher kniete und ohne Unterbrechung seinen mittlerweile schon wieder wachsenden Prügel zärtlich liebkoste. Die einzig sichtbare Reaktion von ihr war in dem Augenblick erkennbar, als der Kerl, der noch immer ihren Kopf streichelte, lobend ihre Qualitäten hervorhob. „Schau, wie schön sauber sie alles leckt“, wandte er sich an mich, wobei sie ihm im selben Moment zärtlich von der Brust bis zu seiner Schwanzwurzel streichelte, ohne jedoch dabei seinem Schwengel, an dem sie jetzt wieder schmatzend saugte, aus ihrem Mund zu verlieren.„Die Schlampe möchte jetzt wohl ihre Belohnung“, sagte er, der nun nicht mehr ihr Köpfchen streichelte, sondern ihr jetzt an den Haaren den Takt vorgab mit dem Babsi seinen Schwanz blasen musste wodurch dieser bald wieder in ganzer Pracht vor ihr stand. „Steh doch mal auf Schatz und zeig mir deinen Arsch“, wies er das Mädchen jetzt an wobei er gleichzeitig ihren Kopf sachte am Schopf von seinem Rohr zog, an dem sie immer noch wie festgesaugt lutschte. Nach einigem Widerstand und mit einem schmatzenden Geräusch gab ihr Mund seinen Kolben wieder frei. Babsi stellte sich nun breitbeinig und voller Sperma vor den Mann hin, wobei sie ihm allerdings einen enttäuschten Blick zuwarf und illegal bahis siteleri ihren Blick wieder gierig und verlangend auf seinen prächtigen Mast richtete nachdem sie ganz offensichtlich immer noch gierte. „Gleich mein Engel, gleich… Gleich darfst du!“, mahnte er Babsi sich einen Moment zu gedulden bevor sie ihren Mund wieder über seinen Prügel schieben durfte.„Was meinst du?” fragte er mich plötzlich und stellte sich dabei so neben meine Kollegin, dass sie im Profil vor ihm stand. „In welches Loch mag es deine Freundin am liebsten? Fotze oder Arsch?“Ich wusste nicht was ich sagen sollte und hielt die Frage für eher rhetorisch. Denn wir waren Huren und unser Zuhälter hatte uns sehr klar gesagt, dass es ausschließlich um die Wünsche unserer Gäste ging – wenn für uns auch ein paar Orgasmen abfielen, dann war das Glück für uns. Außerdem kannte ich Babsi noch nicht gut genug, um zu wissen, ob sie es lieber in Fotze oder Arsch besorgt bekam. Während ich noch zögerte, schob er ihr drei seiner kräftigen Finger in ihre schleimige Weiblichkeit und fragte noch einmal „Fotze?“ wobei er Babsi Nutzloch genüsslich fingerte „oder Arsch?“, wobei er im selben Augenblick mit der anderen Hand zwischen ihre Arschbacken fuhr und ihr ohne Vorwarnung seinen Mittelfinger in ihr Arschloch trieb.Babsi, die schon bedingt durch ihre Stöckelschuhe ziemlich auf den Zehen stand, hüpfte vor Überraschung für einen Sekundenbruchteil noch einige Zentimeter höher, wehrte seinen Griff aber natürlich nicht ab, sondern blickte ihn nur mit verschleiertem Blick an. um dann ein leises Stöhnen folgen zu lassen. „Das gefällt meinem kleinen Engel wohl?“, sprach der Kerl in ruhigem Ton an sie gewandt. Bewusst langsam fing er an mit seinem Mittelfinger ihre Arschfotze zu fingern. Babsi schloss ihre bisher halbgeöffneten Augen.„Was jetzt? Fotze oder Arsch?”, ging die Frage wieder an mich. „Oder weißt du es nicht?“„Doch ähh schon… Na klar weiß ich es“, stammelte ich. „Ich glaube in die Fotze hat sie es am liebsten“. Da war ich auf der sicheren Seite, obwohl ich vermutete, dass sie es mindestens genauso gerne in den Hintern hatte.„Fotze meinst du?“, sagte er. „Das glaube ich nicht so wirklich“, fuhr er fort und während er jetzt mit seinen Fingern gleichzeitig Fotze und Arschloch meiner Frau fingerte, belehrte er mich: „Ich glaube diese Sau hier mag es besonders, wenn man tief in ihrer Arschfotze steckt.“„Na, wenn er das so genau weiß, dann braucht er mich ja nicht fragen“, dachte ich. Babsi wurde das Gelaber wohl zu lang – hektisch und stöhnend bewegte sie jetzt ihr Becken immer schneller vor und zurück und warf sich dabei schwer gegen die starken Finger, die dadurch tiefer und tiefer in ihre Löcher dringen konnten. „Schau an, wie wild die Sau wird!“, kommentierte der Gast Babsis heftige Fickbewegungen die sie auf seinen Fingern vollführte. „Ja mein Engel! Ich weiß doch dass dir das gefällt“, flüsterte er ihr zu, wobei er ihr zunächst einen wirklich zarten Kuss auf die Stirn gab, um im nächsten Augenblick plötzlich und abrupt seine Finger mit einem schmatzendem Geräusch aus ihren Löchern zu ziehen.„Wollen wir doch mal sehen, ob ich recht hab‘“, sagte er jetzt in einem süffisanten Ton zu mir wobei er im gleichen Moment seine Finger, die voller Mösenschleim waren an ihren Titten abwischte, ihrem Gesicht ganz nahe kam und sie ohne Vorwarnung anherrschte: „Runter mit dir du Fickstück!“Ich konnte sehen, wie sie zwar kurz zuckte als er sie so plötzlich anbrüllte, aber im Bruchteil einer Sekunde hatte sie sich wieder gefangen und folgte dem Befehl widerspruchslos.„Mhhhh, die Stute hat wirklich einen schönen Arsch“, tätschelte der Typ jetzt ihre prallen Arschbacken. Breitbeinig stellte er sich über Babsis hochgestrecktes Hinterteil, die jetzt auf allen Vieren zwischen seinen Beinen auf dem Boden kniete und endlich gefickt werden wollte. „Komm hier rüber. Ich will, dass du zuschaust“, forderte er mich auf näherzukommen. Ich stand auf und kniete mich vis-à-vis so nah vor meine Kollegin, so dass ich ihr aus wenigen Zentimetern direkt ins verschmierte Gesicht schauen konnte an dem überall noch das Sperma klebte, das sie soeben gierig aus seinem Schwanz gesaugt hatte. Der Gast ging jetzt etwas in die Knie, setzte seinen baumharten Schwanz an ihre bereits vorgedehnte Rosette an um dann mit einem „Jetzt bekommst du deine wohlverdiente Belohnung, du geile Fotze!“, Babsis Arschloch zu vögeln.Mit einem Stoß versenkte er sein mächtiges Rohr bis zum Anschlag in ihrem Darm. Ich fürchtete einen Moment, dass sie jetzt aufschreien oder sich seinem Zugriff entziehen würde, aber da täuschte ich mich. Nachdem was sie am beim Gangbang am Vorabend an Arschficks hatte wegstecken können, hätte ich mir aber eigentlich denken können, dass ein einzelner Schwanz, und sei er auch noch so groß, sie aus der Contenance hätte bringen können.Mit einem einzigen lauten Stöhnen und weit aufgerissenem, immer noch verschleimten, Mund nahm sie seinen fast frauenarmdicken Prügel voller Geilheit in ihrem Arschloch auf. Ihre Hinterbacken spannten und entspannten sich sichtlich und jetzt, wo der Hengst anfing ihre Arschfotze mit wuchtigen Stößen zu ficken, wurde ihr lustvolles Stöhnen sogar so laut, dass es vermutlich auch am Gang zu hören war. „Schrei du geile Sau! Schrei du schwanzgeile verfickte Sau!“, feuerte der Typ sie an während sein Rohr nun immer und immer wieder in sie einhämmerte. Sie keuchte, stöhnte, schrie und versuchte sich irgendwo festzukrallen, doch der Parkettboden auf denen sie kniete während ihr Arsch gewaltig durchgevögelt wurde, war einfach zu glatt um ihren zu Klauen gekrümmten Fingern Halt zu geben. Ich griff mir mit einer Hand wieder zwischen die Beine und streichelte mit der anderen ihr vor Lust verzehrtes Gesicht und dann, ich wollte sie gerade küssen, kam sie mit einer Heftigkeit, die ich nicht erwartet hätte: Sie zuckte, zitterte und vibrierte am ganzen Körper. Sie stöhnte, schrie „Fick mich! Fick mich! Fick mich!“, und dann spritzte sie explosionsartig ab. Während der Typ weiter unaufhörlich seinen Kolben klatschend in ihren Darm nagelte, pumpte sie jetzt in langen Intervallen ihre Möse leer. Ich war fasziniert: Wie Wasser, das aus einem Wasserschlauch spritzt wenn man einen Daumen auf das Ende drückt, schoss sie in Fontänen ihren Orgasmus heraus und wie eine schrille und viel zu laute Alarmanlage schrie sie dazu immer wieder: „Fick mich, Fick mich, Fick mich!“„Schau sie dir an“, grinste mich der Typ an, wobei er im selben Moment seinen massiven Schwanz aus ihrer Arschfotze zog und ihn sofort in ihre die schmatzende Fotze fickte. Ob sie das wollte, fragte er nicht.„Schau dir die geile Hure an!“, sagte er. Dann richtete er einen verächtlichen Blick auf meinen Schritt, in dem ich heftig masturbierte. „Aber du bist ja wohl ein genauso notgeiles Dreckstück.“Ich war erregt, aber Babsi war jetzt ein einziges Stück Geilheit und wurde von einem Orgasmus zum nächsten getrieben. Während sie pausenlos schrie „Fick mich, fick mich, fick meine Fotze“ fragte mich der Mann: „Habt ihr was, womit man die geile Sau ruhigstellen kann? Einen Knebel oder soetwas?“Ich hatte keine Ahnung, schließlich waren wir erst den zweiten Tag in der Wohnung. Glücklicherweise gab es nur wenig Möbelstücke. Hektisch begann ich in den Laden zu suchen und fand tatsächlich schnell einen schwarzen Ballknebel, der mich mit einem Gurt um den Mund liegen ließ. Unser Zuhälter Mirko hatte wirklich an alles gedacht. „Gib her!“, herrschte mich der Kunde an und riss mir das Ding aus der Hand. „Mach die Fresse auf!“, forderte er von Babsi und drängte ihr den Gummiball in den Mund. Dann zog er die Gurte um ihren Kopf fest. Babsi ließ es willenlos mit sich geschehen. Dann fickte der Kerl sie unbarmherzig weiter.„Mmmfff mmmfff!“, war das einzige, was das Mädchen jetzt noch von sich geben konnte, doch es schien ihr nichts auszumachen. Der Eindringling in ihren Mund brachte sie unweigerlich zum Sabbern und der Speichel lief ihr in Strömen aus dem Mund, um über ihr Kinn und den Hals auf ihre Titten zu rinnen. Immer wieder bildeten sich auch lange Speichelfäden, die ab einer gewissen Länge nach unten tropften. Ich wichste jetzt ebenfalls hemmungslos mein Fickloch und dann, als der Typ plötzlich seinen Riemen aus Babis Fotze zog und anfing sich in gewaltigen Schüben über ihr zu ergießen, kam es mir auch. Während mein Saft aus mir herausquoll, spritze der Kerl seine Ladung mitten vor das dampfende Loch meiner Kollegin, die unter langgezogenem „Mmmmffff Mmmmmffff” gleichzeitig ihren x-ten Orgasmus erlebte. „Hier du Ficksau. Alles für dich“, stöhnte er, wobei der nächste Schwall auf ihren zuckenden Arsch und wieder der nächste mit solcher Wucht so auf ihren Rücken klatschte, dass er auch mitten in ihre Haare und sogar darüber hinaus auf meine Oberschenkel traf, die ich vor ihr kniend gespreizt hatte.Ich hatte schon lange niemanden so abspritzen gesehen, auch keinen von den Hengsten des Gangbangs am Vortag. Nachdem der Freier endlich fertig abgespritzt hatte wischte er seinen großen Schwanz an Babsis Arsch ab. Dann legte er sich auf den Rücken und zog sich an sich, sodass ihr Kopf auf seinem Bauch lag. Seinen jetzt halbsteifen, aber immer noch gigantischen Riemen hatte sie genau vor ihrem Gesicht. „Jetzt darfst du alles sauberlecken“, sagte er gönnerhaft, wobei er den Gurt des Knebels öffnete. Als er ihr den Ball aus dem Mund zog, quoll gleichzeitig ein Schwall Spucke heraus.Babsi hatte bereits seinen Schwanz in der Hand gehalten und stülpte gerade ihre roten Lippen über seinen verschmierten Schwanz als der Mann nun kurz den Kopf hob und mich mit festem Blick ansah: „Nicht sie, du bist gemeint!“, sagte er mit sehr strengem Ton zu mir. „Schau dir an wie dreckig sie ist. Los leck sie sauber.“Überrascht rutschte ich zwischen canlı bahis siteleri Babsis geöffnete Schenkel, tastete mit meinem Mund nach ihrer Fotze und leckte dann mit der Zunge an ihren Schamlippen.„Nicht so lahmarschig“, herrschte er mich an. Er setzte sich auf und drückte mein Gesicht in die pitschnasse Möse. „Tu was man dir sagt und leck sie“, verlange er noch einmal, und um seiner Anweisung Nachdruck zu verleihen, rieb er meinen Kopf nun so hin und her, dass mein Gesicht jetzt komplett eingeschleimt war. Also gut! Mit vollen Zügen lutschte ich den Schleim aus meiner Kollegin. Es war geil den Saft der beiden zu schmecken und ich sog, leckte und lutschte alles in mich hinein. Meine Arbeit zeigte Wirkung und Babsi kam es noch einmal, wobei sie einen weiteren Schwall ihres Nektars in meinen Mund entließ. Sie war gerade heftig am Kommen, als es an der Tür läutete. Ich schreckte hoch. Das war eine blöde Situation: Einerseits war ich gerade mitten in der Action, andererseits konnten wir es uns nicht erlauben, einen Kunden vor der Tür stehen zu lassen. Slobo hätte dafür sicher kein Verständnis gehabt.Da ich eigentlich nur zufällig zu Babsi und ihren Freier gestoßen war, beendete ich meine Leckerei und ging an die Tür. Im Vorzimmer fiel mein Blick in den Spiegel. Ich sah furchtbar aus: Nicht nur, dass das Gemisch aus Babsis Muschischleim und dem Sperma des Gastes mein ganzes Gesicht nass glänzen ließ, hatte ich seit gestern noch nicht geduscht und die eingetrockneten Spermabatzen der Männer vom Gangbang klebten immer noch an meinem Körper. Ich wusste natürlich, dass es genug Männer gibt, die es geil finden, wenn eine Frau total durchgefickt aussieht, aber ich konnte natürlich nicht davon ausgehen, dass der Besucher, der da geklingelt hatte, auch so ein Mann war.Da mir aber ohnehin nichts anderes übrig blieb, öffnete ich gezwungenermaßen in diesem „Aufzug“ (außer Strümpfen und Schuhen hatte ich ja nichts an) die Tür.Dem Mann – Ende dreißig, groß, leichter Bauch, beginnende Glatze – stach mein Aussehen klarerweise auch gleich ins Auge.„Na, schaut aus, als ob du heute schon Spaß gehabt hättest“, meinte er gleich nachdem er mir das Passwort des heutigen Tages genannt hatte.„Ach, das ist noch von gestern übrig. Gangbang… du weißt schon“, sagte ich so, dass es so selbstverständlich wie möglich klang.„Cool… aber ich hab‘ dich lieber für mich alleine“, stellte er klar. „Möchtest du, dass ich vorher dusche? Du kannst gerne mitkommen“, bot ich ihm an.„Nein, ich find’s geil, wenn du so benutzt ausschaust“, grinste er. „Mirko hat gesagt, dass ihr hier zwei dauergeile Nachwuchsnutten seid, für die die versautesten alten Säcke gerade richtig sind.“„Ja, da ist wohl so“, gab ich zu.„Und ihr haltet eure Fotzen wirklich jeden zum blank Reinficken hin…?“, wollte er wissen.„Ja, solange er halbwegs gesund ausschaut, kann er gerne reinspritzen. Wir stehen auf Sperma in unseren Löchern.“ Ich erlaubte mir, auch in Babsis Namen zu sprechen.Da diese immer noch das Wohnzimmer in Beschlag hielt, musste ich mit meinem Gast wieder in das kleine Zimmer, wo er mir befahl, mich aufs Bett zu setzen und mich vor seinen Augen selbst zu befriedigen. „Wahrscheinlich wichst du dir sowieso dauernd einen ab, wenn du nicht gerade einen Schwanz in deiner Fut hast“, vermutete er.„Ja, ich bin dauernd geil. Ich muss dauernd an Schwänze denken und will ständig gefickt werden“, bestätigte ich seine Vermutung. Dass ich es mir gerade vorhin, als ich Babsi mit ihrem Freier zugesehen hatte, gemacht hatte, verriet ich ihm nicht.Ich hatte mir einen Polster zurechtgelegt, sodass ich mich mit dem Oberkörper an der Wand anlehnen konnte, während ich ein Bein angezogen hatte und mit gespreizten Schenken zu masturbieren anfing. Das andere Bein legte ich angewinkelt aufs Bett, sodass der Gast einen guten Einblick in meine klaffende Weiblichkeit hatte. Ich brauchte mich nicht lange mit langsamen Streicheln aufzuhalten, denn mein angeschwollener Kitzler wartete bereits sehnsüchtig auf kundige Zuwendung. Auch wenn ich ständig schwanzgeil war, so machte ich es mir auch gerne selbst, gerade wenn andere dabei waren und zuschauen konnten. Mit der rechten Hand griff ich mir zwischen die Beine, zog mit zwei Fingern meine Schamlippen etwas auseinander und massierte mit dem dritten Finger meinen Kitzler. Ich kam schnell in Stimmung und erhöhte das Tempo. Während ich mit dem Körper nach unten rutschte, sodass ich nun fast am Bett lag, massierte ich schneller werdendem Tempo meinen Lustknopf.„Oaahhh… ist das geiill“, stöhnte ich. Meine Muschi war schon sehr feucht, sodass meine Finger bald vom Mösenschleim nass waren und ein quatschendes Geräusch machten. Um die Stimulation noch zu verstärken, griff ich mit der anderen Hand an meinem Schenkel vorbei und steckte mir einen Finger ins Arschloch. „Schau, wie ich wichse… Magst du das? Macht dich das geil?“, forderte ich ihn heraus und bewegte meinen Körper voller Wollust. „Ja, du geile Sau! Das ist geil. Knie dich jetzt hin und mach weiter“, ordnete er an.Ich begab mich in eine Doggy-Stellung, wobei ich den Kopf aber auf das Bett legte, um die Hände frei zu haben. Meinen Hintern streckte ich dem Kunden entgegen, sodass er einen guten Blick auf mein schleimiges Wunderland hatte, das ich weiterhin heftig massierte.Nun griff er mir an den Po und steckte mir erst einen, dann zwei Finger ins Arschloch. Er saß nun am Bett und fickte mit den Fingern meinen Hintereingang. „War klar, dass du arschgeil auch bist, du verficktes Dreckstück“, stellte er fest was angesichts meines erregten Stöhnens offensichtlich war.Dann zog er die Finger wieder heraus und ließ seine Hand zweimal auf meine Arschbacken knallen.Er stellte sich neben das Bett und forderte mich auf, seinen Hosenstall zu öffnen. Ich kniete am Bett und öffnete den Reißverschluss. Der bisherige Verlauf des Treffens schien ihm gefallen zu haben, denn sein Brunftrohr sprang mir sogleich bereits heftig erigiert entgegen. Ohne weiteren Kommentar stieß er mir seinen Schwanz in die Maulfotze.„Na komm, mach schön weit das Maul auf und blas ihn ordentlich. Du wolltest es doch nicht anders“, feixte er. Ich passte mich seinem Rhythmus an und schluckte den pulsierenden Stab so tief es ging. Mit viel Speichel lutschte ich und spielte mit der Zunge an der Eichel.Als ich gerade voll auf das harte Stück Männlichkeit in meinem Mund konzentriert war, drückte er mich wieder von sich weg. „Jetzt zeig mir, was du wirklich mit deiner Zunge kannst“, sagte er und stieg dabei aus seiner Hose.„Was meinst du damit?“, fragte ich etwas ratlos.Er zog sich auch das Hemd aus, sodass er nun nackt war und drehte sich um, sodass ich nun seinen behaarten Hintern vor meiner Nase hatte. „Algierfranzösisch! Ich will, dass deine Zunge in meinen Arsch steckst und mein Arschloch damit fickst.“ Er stellte sich breitbeinig hin und beugte sich nach vorne. Mit den Hände stützte er sich an seinen Oberschenkeln ab. „Das mache ich gerne für dich“, sagte ich verführerisch und massierte die Pobacken. Dann zog ich sie mit den Händen auseinander, worauf der Schließmuskel etwas nachgab. Besonders sauber war er nicht: Es roch da deutlich nach Scheiße.Ich kümmerte mich nicht darum, drückte mein Gesicht in die stark behaarte Spalte und leckte die Rosette, wobei ich viel Spucke benutzte. Mit reichlich Druck presste ich meine Zunge in das Loch hinein, was ihn kräftig Luft holen ließ.„Jaaa… guuut!“, stöhnte er.Ich begann meinen Kopf ein Stück vor und zurück zu bewegen, wobei ich immer darauf achtete, dass meine Zunge immer zumindest ein Stück in seiner Schokostube blieb. So fickte ich regelrecht in seinen Hintereingang.Zwischendurch drückte ich das Gesicht besonders zwischen die Arschbacken, um noch tiefer in den Analtunnel vordringen zu können. Dann musste ich aber wieder zurück um Luft zu holen und um Haare aus meinem Mund zu fischen, bevor ich mich wieder in die Arschritze versenken konnte.„So, das reicht! Jetzt will ich dich vögeln. Aufs Bett mit dir! Doggy!“Wie gewünscht, ging ich auf alle Viere und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Ohne zu zögern platzierte er sich hinter mir und jagte mir seinen Harten in die Fotze. Ohne auf mich zu achten, trieb er mir seinen Schwanz in den Körper. Unwillkürlich spannte ich Po- und Bauchmuskeln an und krallt mich in die Matratze, um nicht von seinen kräftigen Stößen umgeworfen zu werden. Es dauerte nicht lange, und ich schrie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt hemmungslos auf. „Ja,… oooaahhh, biiitte!“Doch der Kerl machte weiter, bearbeitete mich ohne sein Tempo zu verlangsamen. So trieb er mich weiter, hob mich an, rammelte mich, warf mich zur Seite, um mich hinter mir liegend weiter zu ficken.Ich war wie in Trance. Wenn ich klar denken hätte können, dann hätte ich in diesen Moment meinem Zuhälter Slobo gedankt, dass er solche potenten und dominante Hengste vorbeischickte und keine Schüchtis, die zuerst fragten was sie zu tun hatten. Der Typ hatte nämlich eine norme Ausdauer wie es schien. Er drehte, drückte, verrenkte mich wie er wollte, und dies mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit. Ich war tatsächlich nur eine Nutte, irgendeine Fickfotze für ihn, an der er seinen Dampf ablassen konnte.Und ich genoss es!„Maahh! Scheiße, fuck… oooohhhhh, ist das geeeiill!“, quiekte ich.Von Augenblick zu Augenblick verlor ich mich mehr in diesen haarigen Armen, gefickt, umklammert und von einem Höhepunkt zum nächsten getrieben. „Oooahhh, aaaahhh!“, war das einzige, was ich von mir geben konnte – bis auch der Kerl stöhnend kam, mir sein Sperma in die Gebärmutter pumpte – und mich gleich darauf von sich wegschob. „Leck mich sauber, du verhurtes Fotzenloch“, befahl er. Und als ich – immer noch um Atem ringend – nicht gleich reagierte, herrschte er mich an: „Na, wird’s bald, Fickfetzn!“, worauf ich mich über seine Beine kniete und den Nachsamen, der nicht in meinem Unterleib gelandet war, von seinem Schwanz lutschte.„So ist gut, du versaute Nutte, wir sehen uns sicher bald wieder“, war bis auf kurze Abschiedsworte das letzte, das er zu mir sagte.

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Beim wichsen erwischt -3-Ich war mit meiner Freundin ungefähr 1,5 Jahre zusammen, mit Mitte 18 hatten wir uns getrennt. Meine Mam kam dann auf die Idee mit mir mal wegzugehen. Wir beide und ihre Freundin zogen durch die Bars, viele schauten Sie an, beide waren wieder sexy angezogen. Meine Mam trug ein sehr kurzes rotes Minikleid und ihre Freundin ein schwarzes Kleid mit tiefen Rückenausschnitt. Wir haben gut abgefeiert und die beiden haben viel geflirtet mit den Männern. Zum Ende der Partynacht fing die Freundin meiner Mam an mit mir rum zumachen. Wir sind dann alle zusammen zu ihr gefahren, um noch ein Absacker zutrinken. Dabei machten wir weiter rum, meine Mam trank und schaute zu. Ihre Freundin hat mich dann in ihr Schlafzimmer gezogen, Sie zog mich aus und wir machten im Bett weiter. Meine Mam kam dazu, sie streichelte und küsste ihre Freundin. Ich hatte sehr geilen Sex mit ihr. Als wir fertig waren lag ich zwischen beide und war erst einmal geschafft. Nun wollten beide, dass ich es meiner Mam besorge, aber ich konnte nicht.Wir sind dann mit dem Taxi zurück nach Hause gefahren. Meine Mam wollte ins Schlafzimmer gehen, aber ich nahm Ihr Hand und ging mit ihr in mein Zimmer. Wir waren sehr angetrunken. Nun fing ich an meine Mam zu küssen. Wir zogen uns aus und gingen aufs Bett. Dort küssten wir uns weiter und streichelten uns, ich massierte und küsste ihre Brüste. Sie hatte mein Schwanz in der Hand. Sie forderte mich jetzt zum Sex auf, aber es ging nicht. Wir haben uns gegenseitig zum Höhepunkt gebracht. Wir sind dann beide eng umschlungen eingeschlafen. In der Nacht bin ich wieder mit einem Steifen aufgewacht. Mam schlief noch, ich war wirklich am illegal bahis überlegen meine Mam zuficken, ich konnte es nicht und habe weiter geschlafen. Später als wir beide aufgewacht sind haben wir da weiter gemacht, wo wir in der Nacht aufgehört haben. Wir küssten uns, ich lag auf ihr und küsste auch ihre Brüste. Es war so heftig und turnte mich an, dass ich mein Schwanz in sie steckte, meine Mam fand das so geil, aber ich konnte nicht, nach ein paar Stößen zog ich ihn wieder raus. Meine Mam übernahm jetzt das Ruder. Sie drehte mich auf den Rücken und küsste mein Körper, sie saß auf mein Schwanz und machte ein schönes Muschisliding. Es war so schön. Sie versuchte Sex mit mir zuhaben, aber ich blockte ab, so das sie weiter mit den Sliding machte. Es ging solange bis wir beide kamen. Wir lagen noch den halben Tag im Bett.Mir geht immer noch einer ab, wenn ich an diese Nacht denke, leider hatte ich nie wieder das Vergnügen mit der Freundin, aber mit meiner Mam, dazu gleich mehr.Die Zeit bei meinen Eltern hat mich ziemlich geprägt mit meiner Sexualität. Ich habe viel erlebt und ausprobiert und ein reges Sexualleben bis zu meiner Ehe geführt. Bis zu meinen Auszug bei meinen Eltern habe ich noch ein paar sehr prägende geile Erlebnisse mit meiner Mam gehabt.Eigentlich war es schade, dass ich kein Erlebnis mit ihrer Freundin mehr gehabt habe, aber man merkte mit der Zeit, dass meine Mam auf jede Frau eifersüchtig war, die mir zu nahe kam, obwohl ich keinen Sex mit ihr hatte.Ich weiß noch genau, wie ich abends mit einen One Night Stand nach Hause kam und mitten beim Sex, meine Mam reinkam und eine riesen Szene gemacht hat. Das Mädl ist natürlich gleich illegal bahis siteleri weg. Meine Mam kam zu mir und fing an mich zu küssen und meinte Sie sei erstmal dran. Es passierte nichts an dem Abend.Aber wieder zu den geilen Erlebnissen (nicht chronologisch sortiert)Ich hatte ein paar Sachen ausprobiert und unter anderem zog ich mal die Strapse meiner Mam an und experimentierte mit ihren Dildo rum. An einem Abend ging Sie mal wieder mit ihrer Freundin aus und kam spät nachts nach Hause. Ich lag schlafend noch im Ehebett meiner Eltern. Strapse noch an und der Dildo neben mir. Meine Mam weckte mich, sie lachte und fragte mich was ich gemacht habe. Ich gestand ihr, von meinen ersten Versuchen mich anal zu befriedigen. Sie fand das natürlich geil. Sie zog sich um, schwarze Korsage, Strapse und High Heels. Sie wusste genau, dass ich auf sowas stehe, heute immernoch. Sie legte sich neben mir und meinte, sie findet das geil, wie ich mit Strapse da liege. Wir küssten und streichelten uns. Es war wie immer ein schönes Vorspiel zwischen uns. Ich muss gestehen so innige Vorspiele hatte ich nie wieder mit einer anderen Frau gehabt. Diesmal fing sie an mein Poloch mit Vasiline zu massieren und steckte ihren Finger in meinen Po. Dabei küssten wir uns und sie spielte weiter mit meinen Po, bis sie den Dildo nahm und mich immer intensiver fickte. Ich wichste mir dabei einen und hatten einen wirklich geilen Orgasmus. Das war so die Geburtsstunde meiner Liebe zu Analsex bei mir. An diesen Abend hätte ich noch 2 weitere Orgasmen und meiner Mam habe ich es ebenfalls mit dem Dildo besorgt.Sie war nach solchen Nächten immer sauer auf mich, weil ich kein canlı bahis siteleri Sex mit ihr wollte. Ich habe viel erlebt mit ihr, aber den letzten Schritt konnte ich nicht gehen.Allerdings ein Studienkollegen konnte es. Wir haben bei mir vor getrunken und wollten später noch losziehen. Meine Mam war auch da und hatte mit uns getrunken. Es war ein netter Abend, als ich auf Toilette war, kam ich wieder und die beiden waren weg. Ich schaute in die Küche nichts, in meinen Zimmer nichts, aber ich hörte leise Geräusche aus ihrem Schlafzimmer. Meine Mam hatte ihn verführt. Nachdem sie fertig waren, kam er grinsend wieder zu mir. Er konnte nicht glauben was passiert war, er fand es geil. Er und meine Mam beschlossen, dass sie zum Feiern mitkommt. Sie hatte diesmal eine hautenge Jeans mit einem Korsett an. Sie machte ein bisschen mit meinen Studienkollegen rum, aber zu seinen Ärger auch mit anderen Männern. Das war meine Mam, wenn mein Vater beruflich weg war, war sie eine richtige Schlampe und hatte es in vollen Zügen ausgelebt. Es war ok, mein Vater war sehr dominant zuhause, vielleicht ein Grund wieso sie Zärtlichkeit und Liebe bei mir suchte.Jedenfalls sind wir beide wieder mit dem Taxi nach Hause gefahren. Meine Mam war echt voll, ich habe sie erstmal in die Dusche gestellt und danach in ihr Bett. Ich habe bei mir geschlafen. Morgens würde ich allerdings wieder von meiner Mam geweckt. Sie luschte mir genüsslich am Schwanz, mir hat es sehr gefallen und spritze alles in ihren Mund. Mir war es unangenehm das meine Hemmungen immer weiter fielen, was soll ich sagen, ich fand meine Mam wirklich sexy.Wenn mein Vater nicht da war, haben meine Mam und ich eigentlich immer zusammen geschlafen und viel Zeit miteinander verbracht. Wenn mein Vater da war, kam es selten zu solchen Momenten, ich wusste das Sie in seiner Abwesenheit viel mehr aus sich rauskam.Weitere Erlebnisse bis zu meinen Auszug gibt es im 4. Teil.

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Sara I

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Sara ISara hiess die Kleine, aufgetaucht war sie einmal in einem bekannten Sexchat. Sie postet etwa einmal pro Woche ein Bild von sich, meist mit ihren grossen schweren Titten oder dem dicken runden Arsch darauf. Lange Zeit schaute ich nur zu, gab selten einen Kommentar ab. Ich hatte aber 2-3 geile Storys auf derselben Plattform gepostet, und plötzlich reagierte sie. Sie quatsche mich an, wir kamen ins Gespräch und natürlich drehte sich alles um Sex. Sie war wie bei den Fotos recht offen, erzählte von ihren Dates, Vorlieben usw. Irgendwann merkten wir, dass wir nur etwa fünf Kilometer in benachbarten Ortschaften wohnten. Ich trabte also am nächsten Abend mit einer Flasche Sekt bei ihr an, wir wollten uns mal persönlich unterhalten. Nach zwei Gläsern hatten wir auch einige gemeinsame Bekannte gefunden. Ich musste dabei immer wieder auf ihren Ausschnitt starren, denn ihre Brüste waren für ihre Körpergrösse sehr beachtlich. Ich fragte sie plötzlich, ob ich ihre Brüste sehen dürfe, auf den Bildern hätte ich sie ja schon gesehen. Sie lachte mich an, zog ihren Pulli aus und den BH auch gleich. Ihre Titten fielen raus, es war eine Pracht! Ihre kleinen Nippel waren hellrosa und steif. Sie umfasset ihre Brüste und hob sie hoch, leckte mit der Zunge über eine Warze. Als ich mit der Hand danach fassen wollte, schlug sie mir auf die Finger und wollte den Pulli wieder anziehen! Das konnte ich nicht zulassen. „Was muss ich tun, damit du dich nicht mehr anziehst? Oder ganz ausziehst?“ „Zeig mal deinen Schwanz!“ So schnell hatte ich mich noch nie ausgezogen und sie grinste, als sie meinen steifen Bolzen sah. Sie griff danach und wichste ihn kurz. „Nicht gross. Aber knochenhart. Das gefällt mir.“ Sie zog sich nackt aus. Ich deutete ihr an, sie solle sich drehen. Erstmals ah ich den dicken runden Arsch in natura, dazu die völlig rasierte Möse. Sie spreizte natürlich absichtlich die dicken Schenkel ein bisschen. illegal bahis „Ich will dich ficken!“ „Das wollen doch alle.“ „Komm leg dich hin.“ „Ach komm schon, das ist doch langweilig.“ „Halt deine Möse hin.“ Sie legte sich lachend zurück aufs Sofa, spreizte ihre Beine, mit beiden Händen die Schamlippen auseinander. „Du weisst, dass ich erst grad 18 geworden bin?“ „Ja.“ „Du weisst, dass da schon einige Schwänze in mir drin waren.“ „Ja.“ „Und du willst dennoch ficken?“ „Ja.“ Ich wollte nicht mehr reden!!!! Meine Zunge streifte ihre Oberschenkel, ihre Schamlippen, drängte in ihr Loch. Sie wurde sofort nass, unglaublich nass. „Das ist gut, los, leck meine Fotze. Gib mir deine Zunge.“ Es war problemlos, sie rasch zum Höhepunkt zu bringen.Keuchend und mit roten Kopf kam sie, und ich wurde richtig nass dabei. Rasch streifte ich einen Gummi über und wollte mich zwischen ihre Schenkel legen. Da drehte sie sich rasch um auf den Bauch. Also gut, dann eben von hinten. „Los, fick mich in den Arsch, ich will immer in den Arsch gefickt werden.“ Ich war mittlerweile so geil, dass mir egal war, wo ich meinen Schwanz hineinsteckte. „Weisst du, einer kommt jeden Donnerstag mittag vorbei. zuhause sagt er, er arbeite gleich durch. Er ist 51-jährig und hat einen langen dünnen Schwanz. Der will auch immer in meinen Arsch ficken.“ Ich hörte gar nicht recht zu, so war ich vom Gefühl gefangen, diese kleine geile fette Sau durchzuficken. Sie liess sich kaum etwas anmerken, redete einfach weiter. „Er kann zuhause seine Frau nicht so ficken, deshalb kommt er zu mir und steckt seinen Schwanz in meinen Arsch. Genau so wie du jetzt, am liebsten von hinten.“ Das war zuviel für mich, ich spritzte laut stöhnend ab, der Gummi in ihr füllte sich mit Sperma. Ich stieg von ihr runter, ging aufs Klo, den Gummi entsorgen. „Da ist aber viel Samen drin“, sagte sie lachend. 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FKK, erst Ein Fremder, dann der Onkel

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FKK, erst Ein Fremder, dann der OnkelAls ich 23 Jahre alt war und an einem unberührten FKK Strand die Sonne und das Wasser genießen wollte fing alles an. Keine Wolken am Himmel, es waren ca 28 Grad, ein laues Lüftchen kam von der Ostee über den Strand, also suchte ich mir ein platz in den Dünen, weitläufig, mit vielen kleinen büschen, einfach überall ging ein weg in dem hohen Gras entlang, doch einer endete weit vom Strand weg hinter einen Busch. An der Stelle konnte man sehen das die Leute hier hingehen wenn sie pinkeln mussten. ich fand einen guten platz, im Sand, direkt an einem Weg in den Dünen. Es halten sich dort eher wenige Leute auf, meistens einzelne Frauen und Männer. Da lag ich nun nackt eine Weile bis mit mal an mir ein Mann vorbei ging mit steifen Glied und zurück gezogener Vorhaut, kein unübliches Bild am illegal bahis diesen FKK Strand, ich war unerfahren in Sachen Bineigung, Er hatte aber trotzdem mein Interesse geweckt, ich ging Ihm mit großen Abstand hinter her, Er ging bis zum Letzten Ende.. da wo alle zum pinkeln hingehen. Nun stand ich hinter ihm und betrachtet sein steifes Glied. Mit Herzpochen vor Aufregung sagte ich zu ihm ” schöner Pimmel”.Er lächelte mich an und fragte: “willst mal probieren?”. ich habe nicht gezögert und mich hingekniet und habe seinen Pimmel geblasen sein Sperma mir in Mund spritzte, sehr lecker stellte ich fest. Dann ging er wieder zurück, als ich auch los wollte stand mitmal ein onkel von mir vor mir… ich wusste nichtmal das er auch an diesen Strand fährt. Er sagte: “geile Sau!” darauf hin guckte ich nur auf sein Pimmel und illegal bahis siteleri war aufgeregt, das erste mal im leben so ein schönen Pimmel zu sehn machte mich geil. Er wurde auch geil wie ich sehen konnte. Ein echter Prachtschwanz. Als sein Pimmel komplett steif war stand er nach oben und gebogen wie eine Banane, 21x6cm betrug er im steifen zustand, wow! Wir sprachen nicht weiter miteinander, ich kniete mich sofort hin und fing an zu blasen, na kurzer zeit zog er sein Pimmel aus meinen Mund und pisste mir ins Gesicht, ich erschreckte erst, fand es dann aber sehr geil. Ich nahm ihn dann auch beim pissen in meinen Mund und schluckte auch sein Natursekt. Dann als er fertig war drehte er mich um und hat langsam seinen Pimmel mir in meine Rosette geschoben, es tat sehr weh, aber zu geil um damit aufzuhören. canlı bahis siteleri Eine weile haben wir dort gefickt bis meine Rosette offen stand. Er zog seinen Pimmel raus und mir gleich in Mund, ich habe dann schön lange und langsam geblasen bis ich sein Sperma schmecken durfte. Danach gingen wir zu meinem Platz, sein Pimmel war immer noch komplett steif. Wo er sich auf mein Handtuch legte und zu mir sagte “setz dich drauf” tat ich es ohne Wiederworte wobei meine Rosette vom ficken davor noch schmerzte. Es war aber einfach zu geil wie sein Pimmel reinrutschte. Ich habe wohl ziemlich laut gestöhnt so das wir Zuschauer bekamen. Uns war es dann egal. Ich ging dann von ihm runter und holte das letzte Sperma aus seinen Schwanz.Nach dem Tag trafen wir uns dort öfters und trieben es auch einfach vor Leuten wenn die da in den Dünen lagen.Sein Hauptgrund das er sich mit mir dort immer getroffen hat war das er mich anpissen konnte so wie er wollte und ich war immer geil auf sein Sperma, wobei sein Natursekt immer sehr lecker war…Wenn ihr Fragen habt, einfach fragen. LG

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Sklaven Kapitel 8

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Sklaven Kapitel 8Kapitel 8Bei diesen Worten ruckte mein Kopf in Richtung Mutter, die nur dasaß, zu heulen anfing und von Clarice angesehen wurde, als wenn sie eine Aussätzige wäre. Eine Welt brach für sie zusammen. Auch ihre Augen füllten sich mit Tränen, doch sicher aus einem anderen Grund. Innerlich distanzierte sie sich von ihrer Mutter, die immer eine Art Vorbild für sie gewesen war.Wenig später berichtete Jim weiter, dass vor wenigen Monaten einige geflüchtete Sklaven hier vorbei gekommen waren. Sie versteckten sich hier in den Wäldern, weil es nur geringe Chance darauf gab, dass sie hier entdeckt wurden. Aus irgendeinem Grund verbreitete es sich immer weiter, dass es hier sicher war und mehr und mehr tauchten auf. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie von jemandem entdeckt wurden und das war dummerweise ich.Sie wussten noch nicht, was sie jetzt tun würden. In dieser großen Gruppe konnten sie nicht bleiben, denn es würde auffallen, wenn sie weiterzogen. Überhaupt wussten sie noch nicht, was sie tun sollten. Einfach würde es nirgends werden. So war der Stand der Dinge. Hiermit endete Jims Bericht und er saß schweigend auf seinem Stuhl. Maria hingegen war immer unruhiger geworden. Sie rutschte hin und her, als wenn sie nicht mehr ruhig sitze konnte.Jim sah sie an und stand dann auf. Er nickte ihr einmal zu und sie verstand sofort. Daraufhin ging Jim in seine ehemalige Baracke und verschwand aus meinem Augenwinkel.Sofort konzentrierte ich mich wieder auf Maria, die jetzt ebenfalls aufstand und den Tisch umrundete.Neben mir blieb sie stehen und führte ihren Kopf an mein Ohr und sagte mit ihrer giftigen Stimme und einen ironischen Unterton zu mir: „Master, wisst ihr noch, dass ihr mit mir schlafen wolltet. Könnt ihr euch noch daran erinnern?“Ich nickte, da ich nicht lügen brauchte. Es hätte sowieso keinen Sinn gehabt.„Kommt es euch nicht jetzt etwas seltsam vor, da ich eure Halbschwester bin. Oder hättet ihr es auch mit diesem Wissen getan?“Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, die sie von mir nicht bekommen hätte, sprach sie mir weiter leise ins Ohr.„Ich denke schon, ihr ward doch so versessen auf mich, dass es euch nichts ausgemacht hätte. Zu diesem Vergnügen kann ich euch jetzt verhelfen und ich glaube, ich kann es für euch noch besser machen. Zu lange wurde ich gequält, zu lange habe ich euch erdulden müssen. Alles nur gespielt, nichts davon war real. Ihr seid mit eurer männlichen Dummheit darauf hereingefallen. Habt tatsächlich geglaubt, dass ich etwas für euch empfinden würde. Eine Frau, die von eurem Vater unter Zwang gezeugt wurde, die niemals die Liebe bekommen hat, die eine Tochter gebraucht hätte. Oder glaubt ihr wirklich, dass mich meine Mutter geliebt hat? Ich war ihre Tochter, sicher, aber nicht aus Liebe. Was ihr angetan wurde und mir angetan werden sollte, soll jetzt noch einmal vollzogen werden!“Mit diesen Worten hob sie sich wieder an und nickte ein paar der Männer zu. Diese setzten sich sofort in Bewegung. Zwei davon stellten sich neben mich, zwei andere gingen zu Clarice und zogen sie auf die Beine. Sie wehrte sich, versuchte die Männer zu beißen oder mit dem Kopf zu stoßen. Doch vergeblich. Die beiden waren viel zu stark, um sich von ihrer Gegenwehr beeindrucken zu lassen. Sie schleiften sie mit sich auf die Tische zu, die vor mir standen. Wenige Augenblicke später stand Clarice vor mir mit dem Rücken zu den Tischen. Ich sah hoch, konnte in ihrem Gesicht nur eine Grimasse erkennen, deren Mund immer noch versuchte, nach den Männern zu schnappen. Doch die hielten sie eisern fest und drückten sie so weit nach hinten, dass sie ihr Gleichgewicht verlor und der Länge nach auf die Tischplatte fiel. Sofort konnte ich einen Teil ihrer Beine sehen, denn der Unterrock, den sie seit gestern trug, war nicht sehr lang. Weiter wehrte sie sich mit voller Macht. Ihr Oberkörper versuchte hochzukommen, doch wurde er eisern, von den beiden Männern, auf den Tisch gedrückt. Stattdessen kamen ihre Beine hoch, und wenn ich näher daran gesessen hätte, wäre ich von ihren Füßen getroffen worden.Maria, die noch immer neben mir stand, senkte ihren Kopf wieder ab und flüsterte mir ins Ohr. „Sieh mal an, dein Schwesterchen scheint ja eine Wildkatze zu sein. Man sollte sie zähmen, sonst tut sie sich oder jemandem anderen weh.“Hierauf hin nickte Maria noch einmal in eine Richtung und zwei weitere Männer kamen zum Tisch. Sie lösten jedoch die beiden anderen nicht ab, sondern griffen nach den wild um sich schlagenden Beinen von Clarice. Auch diese wurden eisern festgehalten.„Na Master, könnte es für euch nicht interessant sein, was eure Schwester da zwischen ihren Beinen hat? Bei mir fandet ihr es doch mehr als interessant!“, hörte ich Maria wieder an meinem Ohr und auf ein weiteres Zeichen von ihr, packten die beiden Männer die Knie von Clarice und zogen sie so weit auseinander, wie es möglich war. Clarice versuchte es zu verhindern und ich konnte die Sehnen an der Innenseite der Schenkel sehen, wie sie sich anspannten. Doch sie schafften es nicht, gegen die Kraft der beiden Männer entgegen zu wirken. Schnell erschlaffte ihre Muskulatur und zuckte nur noch ein paar Mal.Unter dem Unterhemd hatte Clarice nichts an, so öffnete sich ihr Unterleib meinen Augen, denn das Hemd schon sich automatisch weiter hoch, je weiter sich die Beine öffneten.Sie hatte einen fast flachen Hügel und einen sehr schmalen Schlitz, der sich jetzt leicht geöffnet hatte. Dazwischen war dunkles, gut durchblutetes Fleisch zu erkennen, was verlockend glänzte. Maria trat plötzlich einen Schritt vor und legte ihre Hände rechts und links neben den Schlitz, worauf hin Clarice zusammenzuckte und schrie. Doch es nützte ihr nichts, nützte genauso wenig, als Maria jetzt den schmalen Spalt etwas auseinanderzog und mir noch mehr zeigte, als sich schon gesehen hatte.Dann sah ich auf einmal, wie Maria ihren Kopf näher heranbrachte und sie genauer betrachtete.„Na sieh mal einer an. Wenn ich das richtig sehe, hatte die junge Frau noch nicht das Vergnügen. Aber nicht mehr lange!“Maria drehte ihren Kopf zu mir und lächelte mich an. Dieses Lächeln war aber keines, was ich mir von ihr gewünscht hätte. Es war ein künstliches, gehässiges Lächeln.Als Nächstes sagte Maria mit einer leisen Stimme, zu den beiden neben mir: „Macht ihn fertig!“Sofort zogen mich die beiden von meinem Stuhl und stellten mich auf meine Beine. Kaum stand ich, fühlte ich, wie sie mir in den Schritt griffen und meine Hose öffneten. Diese rutscht herunter und ich stand mit nacktem Unterleib da, wobei mein Stamm bereits halb steif von mir ab stand. Maria sah es sich an und grinste mich weiterhin an. „So wie es aussieht, ist euer Schwesterchen auf dieses Fest nicht richtig vorbereitet. Viel zu trocken. Wir wollen doch, dass es auch funktioniert. Ich hoffe, ihr habt Appetit auf sie?“Kaum hatte sie es ausgesprochen, wurde ich von den beiden neben mir auf die Knie gezwungen und weiter nach vorne geschleift. Nur wenige Augenblicke später, konnte ich den Spalt vor mir mehr als genau sehen. Clarice schrie wieder auf, als meine Lippen, sich mit ihrem Schlitz verbanden und ich ihren Duft und Geschmack aufnehmen konnte.Sie schmeckte süßlich und roch besser, als ich gehofft hatte. Wieder bemerkte ich den Kopf von Maria an meinem Ohr: „Eine reife Frucht, die drauf wartet, von euch gekostet zu werden. Küsst sie, leckt sie, macht sie nass. Sie hat es verdient. Immerhin ist es nicht nur ihr erstes Mal, sondern auch eures!“Nur langsam ließ ich meine Zunge heraus, leckte ein erstes Mal über dieses zarte Fleisch, was mit angeboten wurde. Schnell fand ich, was ich bereits kannte und zu meiner Verwunderung reagierte der Körper meiner Schwester auf mich. Sobald ich ihren Knopf berührte, zuckte sie zusammen und schrie erneut auf. Ihr Unterleib zuckte soweit hoch, wie man ihn ließ. Spannung hatte sich wieder bei ihr gesammelt und neue Kraft. Wieder traten die Sehnen deutlich hervor, spannten sich und zeigte an, wie sehr sie sich dagegen stemmte. Doch es nutzte ihr auch dieses Mal nichts. „Schneller, härter. Glaube es mir, sie braucht es!“, hörte ich wieder die Stimme von Maria an meinem Ohr, und da ich wusste, dass sie es sehen wollte und mich dazu bringen würde, dass ich es tat, machte ich es auch. Es zu verweigern, hätte mir nicht geholfen.Weiter leckte ich über die zarte Haut und schmeckte sie, nahm ihr Aroma auf, welches sich veränderte, je länger ich mich um sie bemühte. „Na also, es geht doch!“ hörte ich an meinem Ohr und wusste sofort, was Maria damit meinte. Der intensivere Duft kam von ihrem illegal bahis Löchlein, aus dem es leicht herausfloss. Versetzt mit meinem Speichel war es glitschig geworden.„Das reicht. Stellt ihn wieder auf die Beine!“Sofort wurde ich von dieser Quelle der Lust weg gezogen und stand davor. Mein Stamm stand von mir ab, war aber noch nicht steif genug. Dies überprüfte Maria dadurch, dass sie danach griff und ihn drückte. Auch reiben von ihr brachte mich nicht weiter. Zu ungewohnt war die Situation für mich. Ich wurde zu sehr von den anderen Menschen abgelenkt. „Holt die andere!“, kam das Kommando von Maria und wenig später stand Mutter neben seitlich neben mir. „Hinknien!“, kam der weitere scharfe Befehl von Maria.„Ich hoffe, deine Mutter ist so gut zu dir, wie zu anderen!“ Mit diesen Worten zogen sie Mutter weiter an mich heran, fast zwischen mich und Clarice.Nur noch ein kleines Stück und meine Spitze würde ihre Lippen berühren. Ich sah nach unten und Mutter nach oben. Sie schaute mich an, und versuchte zu lächeln. Ich hätte fast aufgeschrien, als sie sich selbsttätig vorbeugte, ihren Mund öffnete und meine Eichel darin verschwand. Sie macht es so gut, dass ich nichts dagegen tun konnte, dass mein Stamm weiter versteifte. Nur wenige Augenblicke und er stand steif von mir ab. Sofort rissen mich die Männer wieder von Mutter weg, denn nur wenige Zungenschläge hätten noch gefehlt und es wäre um mich geschehen können.Doch genau das wollte keiner. Sofort drängte man mich zwischen die Beine meiner Schwester, die ihren Kopf gehoben hatte und mich mit großen Augen ansah. Man brachte mich in Position und ich ließ es mit mir geschehen, was sollte oder konnte ich dagegen tun. Kurz bevor ich Clarice berührte, spürte ich erneut eine Hand an meinem Dicken die von Maria kam.„Seht ihr, jetzt wird euer Traum war!“Mit diesen Worten zog sie mir die Vorhaut soweit zurück, dass meine Eichel blank und glänzend im Licht stand. So entblößt wurde ich weiter vorgeschoben und ich zuckte zusammen, als ich Clarice das erste Mal berührte. Sie wiederum schrie erneut auf. Zugleich ließ sie ihren Blick aber nicht von dem, was weiter geschah. Maria führte mich an mein Ziel und ich setzte auf. Plötzlich nickte Maria ein weiteres Mal und die beiden Männer an meiner Seite ließen mich los, blieben aber neben mir stehen. Nur noch Maria hielt mich an meinem besten Stück fest.„Master, ich warte. Ihr kommt sowieso nicht darum herum. Wenn nicht so, dann werden wir euch dazu zwingen. Also entscheidet selber!“Diese Worte drangen nur noch wie durch Watte an mein Gehirn. Was kommen würde, war mir klar, so oder so. Mein Herz klopfte gewaltig denn ein Schritt stand vor mir, den ich noch niemals gegangen war. Jetzt würde es sein. Es gab kein Entkommen, kein zurück mehr.Mein Blick zeigte wohl meine Entschlossenheit diesen Weg jetzt zu gehen, denn Clarice riss auf einmal ihre Augen auf, die auf mich gerichtet waren. Sie konnte spüren, wie ich meinen Unterleib weiter vorschob, den Druck auf ihr Gebäude erhöhte.Schon drängte ich mich hinein, konnte sehen, wie sich ihre Blütenblätter langsam auftaten, um mich hereinzulassen. Nur noch ein kleiner Ruck und ich würde hineingelangen. Plötzlich schlug mir Maria mit der flachen Hand kräftig auf den blanken Hintern und ich wich dem Schmerz nach vorne aus. Sofort schrie Clarice auf, denn meine Eichel passierte die engste Stelle. Sofort konnte ich die unheimliche Hitze spüren, die mich empfing, und konnte es kaum erwarten, diesen engen Tunnel weiter zu erkunden.Clarice stöhnte indessen auf, sah aber noch immer mit einer Mischung aus Schrecken und Faszination dabei zu, wie ich mich immer weiter in sie schob. Eng war es, doch es ging trotzdem weiter hinein, ohne dass ich auf Widerstand stieß. Im Gegenteil. Ich hatte den Eindruck, als wenn ich hineingezogen wurde. Gerne gab ich diesem Eindruck nach und versenkte mich weiter in meine Schwester.War ich zuvor schon erregt gewesen, steigerte sich diese jetzt umso mehr. Ich konnte kaum noch, war schon jetzt kurz davor zu explodieren. Doch das wollte ich nicht, bevor ich ganz in Clarice war. Es spielte jetzt keine Rolle mehr.Dieser Moment kam schneller, als ich dachte, denn Maria hatte mich inzwischen losgelassen und stellte sich hinter mich. Kaum war sie dort angekommen, presste sie ihren Körper an den meinen und ich stieß plötzlich mit ihrem Unterleib vor. Diesem konnte ich nichts entgegen bringen und ich sah und fühlte, wie ich ganz in Clarice verschwand.Sie schrie erneut auf und ihr Unterleib bewegte sich hin und her, ließ mich noch fester in sie verankern. Sofort packte Maria mich an meinen Beckenknochen und zog mich von Clarice weg. Doch nur kurz, dann stieß sie mich wieder nach vorne. Erneut vereinte ich mich mit meiner Schwester und stöhnte auf, denn das reichte fast, um mich zum Ende kommen zu lassen.Nur noch ein kleiner Schubs war nötig und Clarice merkte es ebenfalls. Was kommen würde, wusste sie, wenn auch nur aus dem was Mutter oder andere ihr erzählt hatte. In ihr wehrte es sich wieder und sie versuche weg zu kommen. Dass sie dadurch erst in Gang brachte, was sie zu verhindern suchte, war ihr nicht klar. Ihre Bauchmuskeln zogen sich zusammen und machten alles härter. So wurde auch ich in ihr stärker massiert und ich konnte es nicht mehr verhindern.Maria spürte mein zittern in den Beinen und schob mich wieder so kraftvoll gegen Clarice, wie sie konnte. Das war dann zu viel für mich. Weiter dehnte sich mein Stamm in Clarice aus, wurde noch etwas dicker als zuvor und verankerte sich tief in ihr. Die erste Zwei starken Zuckungen, die mich durchliefen, ließen meinen Saft durch die Röhre schießen, erst beim dritten Zucken schleuderte ich dann mein Sperma mit überdruck in Clarice, die erneut schrie und sich vor mir auf dem Tisch wand. Ihr Bauch verkrampfte und ihr Tunnel saugte sich geradezu an mir fest, entzog mir, was ich in mir hatte.Mehr und mehr überflutete ihren Unterleib und ich presste mich selbstständig gegen sie, wollte ihren Körper bis auf den letzten Millimeter auskosten.Mit gewaltig zitternden Beinen stand ich noch weitere Momente vor Clarice, genoss es zu fühlen, wie auch mein letzter Rest in ihren Körper floss. Erst als mein Stamm bereits kleiner wurde, zog ich mich aus ihr zurück, welchem ein Strom von Sperma und Blutschlieren folge, die aus Clarice lief und auf den Boden tropfte.Clarice wurde vom Tisch gehoben, und da sie nicht mehr laufen konnte, in eine der Baracken gebracht. Ich selber wurde auf den Stuhl gesetzt, auf dem ich bereits zuvor gesessen hatte.Hatte ich gedacht, dass jetzt das Ende kommen würde, hatte ich mich getäuscht, denn Maria sagte auf einmal mit heller, lauterer Stimme: „Und jetzt die andere!“Wieder lösten sich zwei der Männer aus der Gruppe und griffen sich Mutter, die sich aber anscheinend in ihr Schicksal gefügt hatte. Sie kam auf wackelige Beine hoch und wurde, da sie kaum stehen konnte, die zwei Schritte bis zum Tisch gezogen. Hier drehte man sie um und legte sie wie Clarice zuvor darauf.Maria sah in die Runde und ich meinte in ihre Augen etwas zu erkennen, was mehr mit Wahnsinn zu tun hatte, zumindest war ihr Blick ein wenig irre. Sie griff in eine Tasche ihre langen Rocks und holte eine kleine Flasche heraus, um sie dann in die Höhe zu halten.„Hier halte ich etwas ganz Besonderes in den Händen. Es ist der Trank, der dieser Frau schon zweimal zu neuem Leben verholfen hat. Doch dieses Mal in höherer Konzentration!“Maria ließ die Armen sinken und zog den kleinen Stöpsel heraus, der die Flasche verschloss, und stellte sich neben Mutter, die bewegungslos auf dem Tisch lag.„Aufmachen!“, sagte Maria zu Mutter, die nicht gleich verstand. Die beiden Männer an ihrer Seite hingegen griffen sofort zu und bohrten ihre Finger zwischen Mutters Lippen.Weit stand ihr Mund auf und Maria hielt den offenen Hals der Flasche daran. Langsam kippte sie die Flasche und ich konnte genau sehen, wie die grünliche Flüssigkeit in ihrem Mund verschwand. Doch sie schluckte nicht. Erst als der gesamte Inhalt hineingeflossen war und Maria ihr die Nase zuhielt, konnte sie nicht mehr anders und schluckte das Gebräu herunter.„Gut so!“, sagte Maria und wendete sich von ihr ab. Hatte ich geglaubt, dass jetzt ich das Ziel ihrer Rache wäre, hatte ich mich getäuscht. Stattdessen wendete sich Maria an die herumstehen Männer und meinte nur: „Ich glaubt, sie wünscht sich ein schwarzes Kind. Dabei würde es mich nicht wundern, wenn ihr einige von euch dabei helfen würden. Vielleicht sogar alle? An mir soll es nicht liegen. Keiner wird abgewiesen!“Als wenn illegal bahis siteleri dies ein Startsignal gewesen wäre, traten einige der Männer vor und stellten sich neben den Tisch, hier ließen sie ihre Hosen fallen und standen mit entblößtem Unterleib da. Ihre Glieder waren teilweise kampfbereit, andere halfen sofort nach, indem sie sich selber rieben.Jetzt fiel mir auf, wie unterschiedlich die Männer gebaut waren. Zuvor hatte ich niemals die Möglichkeit eines Vergleichs gehabt und auch nicht angestrebt, doch jetzt wurde mir das erst recht bewusst. Die meisten waren so ähnlich gebaut wie ich, einmal davon abgesehen, dass die einen etwas dicker, die anderen etwas länger waren. Doch einer von ihnen, stach besonders heraus. Er hatte von allem etwas mehr, sogar seine Eier waren größer und hingen in dem Sack weiter herunter als normal. Dabei erinnerte er mich an einen Bullen, den ich schon einmal gesehen hatte.Doch er war nicht der Erste, andere standen weiter vorne in der Reihe. Maria stand noch neben dem Tisch, sah sich die Reihe der steifen Glieder an und lächelte. Sie schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Dann mal ran Männer. Lasst sie nicht zu lange warten!“, kam von Maria und das ließe sie sich nicht zweimal sagen.Maria verließ ihren Ort und stellte sich neben mich, legte eine Hand auf meine Schulter und sagte leise: „So, nun sieh zu, wie deine Mutter es genießen wird!“Die beiden Männer neben Mutter hoben ihre Beine wie bei Clarice an, mussten Mutter aber nicht dabei festhalten. Sie lag da und machte keine Anstalt dazu, flüchten zu wollen.Schon stand der erste Mann zwischen ihren Beinen und lenkte seinen Dicken an Mutters Pforte. Um sie noch etwas feuchter zu machen, spuckte er einmal auf ihre Scheide, die sich durch das weite Spreizen der Beine bereits entfaltet hatte. Langsam lief der Speichel durch die Spalte und in dem Moment, an dem es an ihrem Löchlein angekommen war, setzte er seinen Stamm an. Mutter zuckte nur ein wenige zusammen und ich meinte zu sehen, wie sie die Luft anhielt. Ein kleiner Stoß von ihm reichte, dass er eindringen konnte. Seine fast schwarze Eichel drückte ihre Schamlippen beiseite und rutschte in Mutters Unterleib. Sofort begann er Mutter zu stoßen, hielt sich nicht lange damit auf, sie darauf vorzubereiten. Das brauchte er auch nicht, denn für ihn ging es nur um seine Befriedigung und für Maria darum, dass er seinen Samen in sie brachte. Nur wenige Stöße später stöhnte er auf und wurde hektischer. Dabei konnte ich wieder einmal sehen, wie sich seine Hinterbacken nach innen wölbten. Kraftvoll kamen seine letzten Stöße und dann presste er sich in Mutter hinein. Seine Beine und Backen zitterten gewaltig, als er steif stehen blieb und seine Ladung in Mutter pumpte, die ebenfalls aufstöhnte. Sie konnte die heiße Einspritzung genau fühlen. Kaum hatte der letzte Rest den Mann verlassen, zog er sich heraus und ein weißer Strom von Sperma floss heraus. Doch nur wenige Augenblicke. Dann stand der nächste Mann vor Mutter. Sie war jetzt von Sperma, Speichel und eigenem Saft so gut geschmiert, dass dieser nichts mehr tun musste. Er setzte an und bohrte sich ohne Weiteres ganz in Mutter hinein. Kaum war in ihr, stöhnte er bereits gewaltig auf. Wahrscheinlich hatte er sich zuvor schon per Hand weit gebracht. Nur wenige Stöße und es war bei ihm ebenfalls soweit. Mit einem grunzenden Laut ließ er es laufen, wobei man es bei ihm kaum sehen konnte. Er stand einfach nur da und ließ es in Mutter laufen. Sie hingegen spürte es ein zweites Mal und ihr Körper begann zu reagieren. Sie konnte sicher nichts dagegen machen. Es passierte einfach. Sie begann sich zu rekeln, stöhnte ein weiteres Mal auf, wobei es nicht so klang, als wenn es ihr missfiel. Eher das Gegenteil war der Fall. Weitere zwei Männer kamen an die Reihe, wobei der eine verhältnismäßig lange brauchte, bis er kam. Die vielen Stöße die er benötigte brachten Mutter dazu, lauter und länger zu stöhnen. Kurz bevor der dann kam, verließen spitze Schreie ihren Mund, während ihr Kopf von einer Seite zur anderen flog.Jetzt kam der Mann dran, der erschreckend gut gebaut war. Mutter hatte ihre Augen zu, konnte nicht sehen, was zwischen ihren Beinen stand und merkte auch nichts, als er ansetzte. Merkte auch noch nichts, als er an ihre Schamlippen griff und diese weit auseinanderzog, doch dann drängte er die pralle Eichel hinein, für die er viel Kraft zu brauchen schien.Mutter schrie, riss ihre Augen auf und sah an sich herunter. Jetzt versuchte sie weiter wegzukommen, strampelte mit den Beinen, die jedoch wie mit Eisenklammern festgehalten wurden. Sie hatte keine Chance. Weiter bohrte sich der dicke Stamm in sie, drückte beiseite, was ihn daran hinderte, diesen Unterleib zu erkunden. Mutter stöhnte gewaltig auf und ich hatte den Eindruck, als wenn sie keine Luft mehr bekam. Sicher war sie kurz vor eine Ohnmacht, doch das ließ Maria nicht zu. Sie hielt den Mann kurz an der Schulter fest, damit er für einen Moment innehielt. Erst als Mutters Atem wieder flacher kam, ließ Maria los und er drängte weiter vor. Kein Stöhne kam mehr von Mutter, nur noch ein gurgelnder Laut zeugte davon, dass er sich in ihr breit machte. Was ich fast nicht für möglich gehalten hatte passierte. Nur noch zwei Fingerbreit fehlten, dass Mutter ihn vollkommen aufnahm und auch diese rutschten noch langsam hinein. Mit einem letzten Ruck versenkte er sich vollkommen in sie und ihr Körper bäumte sich einmal auf. Der Mann genoss es sichtlich, obwohl kein Laut von ihm zu hören war. Ein leichtes Lächeln umspielte aber seine Lippen.Von ihm war nichts zu hören, auch nicht, als er sich in Mutter zu bewegen begann. Dabei war er nicht hektisch, sondern es trat das vollkommene Gegenteil ein. Mit fließenden Bewegungen stieß er immer wieder zu, dabei wirkte es eher wie ein Gleiten, nicht wie stoßen und zu meiner Verwunderung, reagierte Mutter wieder darauf. Doch nicht mit Ablehnung, eher das Gegenteil war der Fall. Ihr Unterleib begann zu kreisen und die beiden Männer, die sie festhielte, ließen sie gewähren.Erneut stöhnte sie auf, wobei es immer lauter wurde. Ihr Bauch wölbte sich immer ein wenig, wenn er sich in sie schob und wenn er am tiefsten Punkt angekommen war, schrie Mutter einmal auf. Ihm war kaum anzusehen, wie es um ihn stand. Nur seine dicken Bälle zogen sich immer öfter etwas nach oben. Doch auch er wollte mehr, wollte Mutter begatten und sein Körper bereitete sich darauf vor. Ich konnte jetzt von der Seite sehen, wie seine Bauchmuskeln hervortraten und ihn in große Spannung versetzte. Mutter merkte es ebenfalls. Sie half ihm dabei so gut es ging, wobei die Männer die sie festhielten, ihr so viel Freiheit ließen, wie sie konnten. Dabei war mir eigentlich klar, dass sie hätten vollkommen loslassen können. Mutters Zustand war klar erkennbar. Sie war in einer anderen Welt und an Flucht war nicht mehr zu denken. Stattdessen forderte sie seinen Einsatz, wollte ihn jetzt ganz.Ihr Kopf flog wieder hin und her, als er zum Ende ansetzte. Erst jetzt wurde er etwas schneller, presste sich immer wieder so tief in sie hinein, wie er nur konnte. Auf einmal riss er seinen Mund auf und keuchte auf, gleichzeitig drängte er sich ein letztes Mal in Mutter. Mutters Augen waren weit geöffnet, genauso wie ihr Mund, aus dem sich auf einmal ein lauter, lang gezogener Schrei löste, der in eine Art brüllen überging. Sie schrie ihre Lust heraus, kommentierte, was in ihr gerade vor sich ging.Dabei konnte ich sehen, wie sich sein Stamm pulsierend immer wieder weitete. Er entleerte sich Strahl für Strahl in ihren Unterleib, überschwemmte noch einmal den ohnehin bereits überfluteten Körper mit einer gewaltigen Menge Sperma. Dabei hatte ich den Eindruck, als wenn es gar nicht mehr aufhören würde. Plötzlich fiel Mutters Kopf zurück und prallte mit einem hölzernen Ton auf die Tischplatte. Sie war doch noch ohnmächtig geworden und bekam nicht mehr mit, dass sich der Mann aus ihr zurückzog. Er war der Letzte gewesen, sozusagen der Höhepunkt und den hatte er Mutter ebenfalls gegeben. Ihr Körper lag vollkommen erschlafft auf dem Tisch und ich konnte sehen, wie sich ihr Brustkorb, ein ums andere Mal, hob und senkte. Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich erkennen konnte, dass sie wieder zu sich kam. Sie öffnete ihre Augen und hob nur langsam ihren Kopf. Doch noch war anscheinend Marias Rache nicht vollendet. Mutter wurde von dem Tisch gezogen. Ihre Beine trugen sie nicht mehr, daher kniete sie auf dem Boden, während ein Strom Flüssigkeit die Innenseite ihrer Schenkel entlang lief. canlı bahis siteleri Dann richtet sich wieder Marias Blick auf mich. „John, wie war das noch mit dir. Hast du dich nicht wohl in meinem Mund gefühlt? Hast es wohl genossen deiner Halbschwester den Saft in den Hals zu spritzen. Ich glaube, deiner Mutter würde es auch gefallen. Immerhin hat sie es unten herum auch genossen! Steh auf!“Die letzten beiden Wörter kamen scharf und im inzwischen gewohnten, befehlenden Ton. Etwas anderes blieb mir nicht übrig. Ich stand auf und stand mit noch immer nacktem Unterleib da. Was ich zuvor gesehen hatte, war nicht spurlos an mir vorbei gegangen. Noch nicht steif, aber auf gutem Wege dahin, stand er bereits von mir ab, und da mir die Freuden in den Sinn kamen, die mir Maria gegen hatte, wurde es mehr. Fast steif richtete er sich auf und es war mir peinlich. Doch gegen die Natur konnte man nichts machen. Ich brauchte nicht auf Mutter zu gehen, denn sie wurde von ihren beiden Bewachern zu mir geschleift. Kurz vor mir blieben sie stehen und schon war ihr Kopf nur eine Handbreit von mir entfernt. Müde hob sie ihren Kopf, was sich sicher darüber bewusst, dass sie nicht anders können würde. Also beugte sie sich langsam vor und ich spürte einen erneuten Kontakt mit ihren Lippen. Einmal zuckte ich nach oben weg, entging damit der ersten Berührung. Doch schon wenige später war alles beim Alten und Mutters Lippen berührten mich erneut. Während sich ihre Lippen langsam über meine Spitze schoben, sah sie gleichzeitig nach oben und mir kam es vor, als wenn ihr Blick unheimlich friedlich wirkte. Jedenfalls nicht so, wie ich es vermutet hätte. Weiter kam ihr Kopf auf mich zu und schon war ich bis zur Hälfte in ihrem Mundraum verschwunden.Maria war schon sehr gut gewesen, aber das, was Mutter mit mir machte, war der reinste Wahnsinn. Sie wusste genau was sie tat, fand genau die Stellen, die mich hochpeitschten. Ein paar Zungenschläge und sie schaffte es, dass ich vollkommen steif war. Ihr tun rann wie Stöße durch meinen Körper und sammelten sich sofort in meinem Unterleib. Fast hätte ich geschrien, so intensiv war ihr tun. „Stop!“, hörte ich es auf einmal von Maria. „Master setzt euch wieder auf den Stuhl und macht die Beine weit auseinander!“Fast bedauerte ich es, als ich von Mutter getrennt wurde. Doch wie befohlen setzte ich mich auf den Stuhl und öffnete meine Schenkel. „Macht ihr die Handfesseln ab. Sie soll es freiwillig tun!“Was immer Maria mit freiwillig meinte. Das war es sicher nicht. Sie wollte Mutter weiter erniedrigen. Zuvor war es etwas anderes gewesen, Mutter musste nicht selber agieren, jetzt schon.Ohne Umschweife kroch Mutter auf Knien auf mich zu, wobei ihre Augen wieder Kontakt mit den meinen suchten. Sie lächelte sogar ein wenig, wobei ich nicht wusste, ob es wirklich eines war oder nur eine Aufmunterung für mich. Vor mir kniend, griff sie dann nach meinem noch immer steifen Stamm und begann ihn mit den Händen zu reizen. Auch dies führte sie mit einer großen Geschicklichkeit aus und ich hätte mich schon jetzt in ihre Hände ergießen können. Doch das wollte Maria sicher nicht und hätte sie verärgert. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben hätten, konnte ich mir in ihrem Zustand nicht einmal ausmalen. Alles war möglich. Doch auch Mutter merkte es und ließ es bleiben. Stattdessen zog sie die Vorhaut weit zurück und stülpte ihren Mund wieder über den aufrecht stehenden Speer.Tiefer als zuvor ließ sie mich hinein, was der andere Winkel zuließ als zuvor. Sofort hob sie ihren Kopf wieder an, ließ mich fast wieder frei bis meine Eichel wieder halb zu sehen war. Ihre Zunge wischte über die Spitze und nahm auf, was bereits tröpfchenweise austrat. Dabei bemerkte ich plötzlich ein vibrieren, was auf ein tiefes Grollen zurückzuführen war, was ihrer Kehle entsprang. Ich konnte es nicht deuten. Doch ihr Blick, der mich erneut traf, zeigte mir keine Abneigung. Eher das Gegenteil war der Fall. Ohne zu zögern, entzog sie sich wieder meines Blickes und trieb ihren Kopf so weit herunter, dass sich die Eichel in die Enge am Ende des Wegs presste.Ich stöhnte auf. Konnte nicht mehr an mich halten. Mich überschwemmten die intensiven Gefühle, die durch meinen Körper rasten. Lange würde ich diese süße Tortur nicht mehr aushalten können. Ohne etwas dagegen machen zu können, war mein Körper auf mehr aus. Weit schob ich meinen Unterleib nach vorne, saß nur noch auf dem Stuhlrand, um meinem Dicken so viel Freiraum zu bieten wie möglich. Auf einmal stand Maria neben uns und packte Mutter an den Haaren, beschleunigte die Bewegungen ihre Kopfes.Mir wurde mehr als heiß, es kochte bereits in mir und es brauchte nur noch einen kleinen Schritt, um mich über die Klippe zu bringen. Mutters Arme, die zuvor noch mehr oder weniger schlaff an ihr herunterhingen, streiften auf einmal über die Beine und die Hände legten sich von hinten gegen die meine Backen. Sie hielt mich fest, wollte nicht, dass ich etwas veränderte. Das wollte ich ebenfalls nicht. Dazu hatten meine Gefühle bereits vollkommen die Regierung übernommen. Plötzlich beugte sich Maria herunter und flüsterte Mutter ins Ohr: „Mach Schluss, aber pass auf, dass nichts verloren geht. Wir wollen doch nicht, dass etwas passiert was keiner will!“Mutter hatte einen Moment innegehalten. Sie lauschte Marias Worten und verstand sie sehr gut, den sie nickte, soweit sie konnte.Sofort beschleunigte sie ihr tun und mir war bewusst, dass es jetzt soweit sein würde. Eine andere Möglichkeit gab es nicht mehr. In mir bereitete es sich vor, meine Bauchdecke verkrampfte immer mehr und mir wurde noch heißer als zuvor. Mutters Kopf kam noch weiter herunter und ich fühlte immer wieder die Enge am Ende, wurde geradezu dort hineingepresst. Als ich aufstöhnte, Mutter damit anzeigte, dass es kurz davor war, veränderte sie noch etwas den Winkel, stieß nicht mehr gerade von oben herunter, sondern ließ mich schräg eindringen. Dadurch wurden die Gefühle anders, noch besser und ich konnte nicht mehr anders. Es brach über mich zusammen und ich konnte es nicht mehr aufhalten. Mein Speer zuckte, zeigte an, dass es mich gleich verlassen würde. In diesen Moment schob Mutter ihren Kopf nach vorne, weiter als zuvor und ich schrie auf, als ich die enge Stelle passierte. Ich rutschte einfach hindurch, wurde dabei zusammengedrückt und steckte auf einmal in ihrem Hals. Hier versuchte sich mein Stamm, noch einmal, weiter auszudehnen. Die Eichel verankerte sich und öffnete sich an der Spitze.Schon das nächste Pulsieren ließ meinen Saft in die Freiheit, spritzte direkt in Mutters Hals, der es sofort weiterleitete. Als Maria es sah, drückte sie Mutters Kopf noch weiter herunter, ließ ihr keine Möglichkeit sich zu bewegen oder gar zu atmen. Dabei sah ich aus verschleierten Augen, wie sich Mutter Nasenflügel immer wieder dehnten, um Luft einströmen zu lassen. Doch es ging nicht.Sie wand sich vor mir und ihr Kopf in meinem Schoß, reizte mich dabei noch mehr und ich wurde noch etwas weiter hineingeschoben, bis Mutters Nase in meinen Unterleib gedrückt wurde.Ich schrie auf, die Explosion war so heftig, dass es schon wehtat. Eine Mischung aus Schmerz und Wolllust machte sich breit und überschwemmte meinen Körper, der zuckend verging.Erst als es nur noch ein wenig aus mir heraus lief, hatte Maria ein Einsehen mit Mutter zog ihren Kopf an den Haaren langsam hoch. Mutter war wieder ohnmächtig geworden, wahrscheinlich aus Luftmangel, aber sie begann sofort damit wieder zu atmen, als es möglich war. Jetzt ließ Maria sie los und Mutter kippte ohne jegliche Körperspannung beiseite. Dumpf schlug sie auf den Boden auf.„Bringt sie weg!“, war Marias einfacher, ohne Emotionen geprägter Satz.„Hat es euch gefallen Master?“, fragte Maria eindringlich und ich versucht in dieser Situation richtig zu antworten. Doch ich sagte nichts, sondern nickte nur mit dem Kopf.„Hatte ich mir doch gedacht. Eins könnt ihr mir aber glauben. Das war noch nicht alles. Vielleicht könnt ihr mir ja noch verraten, wo euer neues Spielzeug ist? Wir haben sie nicht gefunden, immerhin gehört sie zu uns?“Ich hob meinen Kopf und sah Maria fragend an. In den letzten Stunden hatte ich mir keine Gedanken über Amari gemacht. Ich hatte sie in dem ganzen Trubel ganz vergessen. Maria sah meine Reaktion und den unverständlichen Ausdruck in meinem Gesicht. Als ich dann mit den Schultern zuckte, konnte sie genau erkennen, dass ich nicht log. Warum sollte ich das auch machen. Maria war mit meiner Antwort zufrieden und nickte einmal.„Nun gut ist auch nicht wichtig. Sie wird ihr Volk noch erkennen, wird sich uns anschließen!Bringt den Master weg!“Ich wurde gepackt und mit noch unbekleidetem Unterleib in Richtung Haus geschleppt. Dabei kam es mir nur seltsam vor, dass ich nicht in die Baracken gebracht wurde, wie Clarice und Mutter.

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In der Hand der Peiniger, Teil 4

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In der Hand der Peiniger, Teil 4Nicola beneidete ihre Tochter, die im Gegensatz zu ihr eine recht leichte Aufgabe erfüllen durfte und jetzt wurde sie auch noch von Ihrem Freund gefickt.Aber egal, sie hatte zu tun was befohlen wurde. Sie setzte sich in Ihr Auto und fuhr los. Während der Fahrt dachte Sie darüber nach wie das wohl laufen würde, ok sie blies eigentlich gern Schwänze, ihr Mann war immer begeistert von Ihren Blaskünsten ebenso wir ihre Affären, die sie immer wieder hatte zwischendurch, aber diese Variante hatte sie noch nie ausprobiert.Es war shon dunkel als sie an dem Parlplatz angekommen war. Schweren Herzens fing sie an sich auszuziehen, bis sie nur noch im String dastand.Nicola war 1,68 groß, hatte 85c Titten war 58 kilo schwer und hatte mittellange blonde Haare und war für Ihr Alter ein absoluter Hingucker, das dachte auch der Beobachter der eigens dafür abgestellt wurde, sie zu verfolgen, zu filmen und zu sehen wie es läuft und danach an den Aufseher zu berichten.Nicola hängte sich den Autoschlüssel um den Hals und ging los, alles andere liess sie im Auto.Ihr Herz klopfte wie verrückt und sie wr extrem nervös, alle Leute die unterwegs waren sahen mit großen Augen zu ihr rüber, Gott sei Dank war sie in Nebenstrassen unterwegs, so dass keine Massen an Menschen zu sehen waren, aber es illegal bahis waren auf jeden Fall genug. Verschüchtert ging sie an den ersten Männern mit gesenktem Kopf vorbei und sagte keinenTon.Schliesslich traf sie auf eine Grupe von jungen Männern die wohl auch schon ganz schön besoffen zu sein schienen, und sie überwandt Ihre Angst stellte sich vor den ersten in der Gruppe und fragte ihn, ob es ok wäre wenn sie ihm einen blasen würde. Erstaunt sah er seine Kumpels an die grinsten und sagten alle sowas wie ” los mach schon, son Angebot bekommst du nicht wieder”. Er vergewisserte sich bei Nicola, dass die Nummer tatsächlich gratis ist und dann öffnete er seine Hose.Sie fing an und nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen , wie erwartet stöhnte der Typ sofort und sagte ” Los du Sau, mach weiter”. Die anderen Männer bauten sich um die beiden auf und sahen zu, einer hatte die Hand an seinem schwanz und ein anderer beugte sich zu Nicola runter und fingerte an ihrem Arsch rum, aber was sollte sie schon tun, schlieslich hatte sie sich angeboten. Ehe eine Minute vorbei war spritze der Typ in Ihr ab und schon baute sich der nächste der Gruppe vor Ihr auf und schob seinen Schwanz in Ihren Mund. Der andere Typ der hinter ihr stand, riss nun den String runter und schob Nicola auf alle Viere, nun illegal bahis siteleri blies sie einen Schwanz und ein andere fickte sie in den Arsch. Sie konnte es nicht glauben, aber sie wurde geil und stöhnte selbst auch. Der doch recht große Schwanz des Typen hinter ihr stiess immer wieder in ihren Arsch und Nicola stöhnte immer lauter” Bitte weitermachen” hörte sie sich selber sagen, aber das wäre nicht nötig gewesen sie wurde weiter hart gefickt.Nach etwa 10 Minuten fand sich Nicola, nun ohne String, der diente einem der Typen als Trophäe, in einem Hauseingang und war fix und fertig. Drei der Typen hatte sie geblasen , zwei andere fickten sie in die Muschi und Zwei in den Arsch.Wenn das so den ganzen Abend weitergehen sollte, Gute Nacht. Sie stand auf, bemerkte dass ihr String weg war und fluchte.Plötzlich bemerkte sie dass Ihr Autoschlüssel nicht mehr an Ihrem Hals hing, verzweifelt suchte sie die Gegend nach dem Schlüssel ab aber fand ihn nicht. Voller Panik rannte sie zurück zum Parkplatz, aber noch während sie auf demWeg war, fragte sie sich was das bringen sollte. Die Typen hatten doch keine Ahnung wo ihr Wagen stand und sie selbst kam sowieso nicht rein ohne Schlüssel. Kira anrufen dachte sie, Scheisse das Handy war im Auto und Geld für ne Telefonzelle hatte sie auch nicht.Sie überlegte canlı bahis siteleri was sie tun sollte, doch wie aus heiterem Himmer standen Drei Männer um Sie herum die sie anstarrten, sie wollte grade etwas sagen, als einer der Männer Ihr einen Lappen auf den Mund drückte der mit einer Flüssigkeit getränkt war. Nicola zappelte und versuchte um sich zu schlagen, doch nach wenigen Sekunden war sie bewusstlos. Die drei Männer schleppten sie zu einem in der Nähe stehende Lieferwagen, fesselten Ihre Hände auf den Rücken und dann verbanden sie die Hände mit Ihren Füssen. Sie wurde geknebelt und Ihre Euter mit Kabelbindern zusammengeschnürt. Dann warf man sie in den Lieferwagen und die Fahrt ging los.Kira hatte inzwischen Ihren Freund rausgeworfen, sie hatte keinen Bock mit ihm abzuhängen während ihre Mum fremde Typen blasen musste. Er durfte grad noch Ihre Fussohlen abschlecken und ihr nen vernünftigen Fick verpassen und dann ” Tschüss bis Bald “.Sie zog sich ihren String über und tippelte zum Kühlschrank rüber und wollte sich grade die Limoflasche greifen, als auch sie einen Lappen auf Ihren Mund gedrückt bekam der mit der selben Flüssigkeit ausgestattet war wie der, der Ihre Mum ausgeknockt hatte. Kira schlug wie wild um sich aber auch sie sackte nach wenigen Sekunden zusammen. Sie brachten sie in ihr Schlafzimmer zurück, dort fesselten sie sie wie ein X an ihr Metallbett und verpassten ihr auch einen Knebel. Die Männer machten Bilder von ihr und schickten sie einige 1000 Kilometer durch die Welt wo sie freudig in Empfang genommen wurden.

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