Andys Geschichte – Prolog

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Andys Geschichte – PrologAutor: © 2020 by Sugar-Daddy [https://de.xhamster.com/user/Sugar-Daddy]Diese Geschichte darf nicht frei kopiert und verbreitet werden, jegliche Nutzung ist nicht gestattet und bedarf der Genehmigung des Autors.Teile der Geschichte, Personen und die darin bezeichneten Orte sind frei erfunden, gewisse davon existieren Real. Manche Übereinstimmung mit der Realität wäre rein zufällig und unbeabsichtigt, manche davon ist es nicht.Aufgrund des Inhalts von sexuellen Handlungen ist eine Weitergabe an Minderjährige gesetzlich verboten!Andys GeschichteZurückblickend begann alles, als Andy wichsend am Rechner saß und im Internet beim Stöbern auf xhamster an einer Geschichte über Cuckolding hängen blieb. Warum lässt sich heute nicht mehr sagen, aber aus irgendeiner Laune heraus, schrieb er dem Autor ein Lob als Nachricht. Dem Profil nach, ein dominanter Typ mit eigener Sklavin. Eigentlich ein Traum für Andy, so wollte er immer sein, zu solchen Typen sieht er immer respektvoll auf. Die sich nehmen was sie wollen und die Weiber fahren voll drauf ab. „Wie machen die das bloß?!“ dachte er sich stets. Eigentlich wäre er vom Wesen her auch so. Aber da ist noch was anderes in ihm, etwas was das Selbstbewusstsein nach außen überwiegt. Der Gedanke dabei zu zusehen, wie seine Ehefrau von einem anderen gefickt wird. Der Gedanke, wie sie über ihn herrscht. Wie er sich ihr devot unterwirft, ihre Wünsche von den Augen abliest, sie ihn keusch hält, die Erniedrigung. Naja, eigentlich hatte er einen großen Teil davon ja schon, nur fehlten die wichtigsten Komponenten dazu eben.Er hasste sich und seine Triebe. Jedes Mal wird er so unsagbar geil, wenn es wieder soweit ist und er auf den bestrumpften Fuß seiner Ehefrau wichsen darf. Wie sie ihn anschießend ansieht, nichts sagt, aber ihre Augen schreien: „Was bist du bloß für eine erbärmliche Wurst! Wieso kannst du nicht wie andere Männer sein, die wissen, wie man eine Frau behandelt, die Wissen was eine Frau braucht.“ So sehr hätte sie sich etwas mehr Dominanz, ein kleines bisschen Macho gewünscht. Aber Frau kann nicht alles haben, dachte sie sich stets, er ist Fürsorglich, ich liebe ihn, er liebt mich, in meinem Alter kann ich nicht mehr erwarten. Eigentlich war sie ja ganz zufrieden mit ihm, seine Perversionen in ihren Augen, verdrängte sie stets rasch wieder nach ihren kleinen Wutausbrüchen. Sein kleines Pimmelchen hatte sie nie wirklich befriedigt, einmal im Mund gehabt und für eklig befunden. Als er ihr eines Tages eröffnete, dass ihn der Gedanke anmacht, ihr mit einem anderen im Bett zuzusehen, das war dann der Super Gau, Sex von da an vom Tisch, Tabuthema, nie wieder in sie eindringen. „Wenn ich dir nicht gefalle und du darum sehen willst, wie ein anderer Mann mit mir schläft, dann brauchst du ihn auch nicht mehr reinstecken“ hatte sie gesagt und dann sogar aus dem Schlafzimmer verbannt, nicht mal mehr nackt hat er seine Ehefrau seither gesehen. Bis hierhin betrachtet, in einer gewissen Weise, war sie eine konsequente Eheherrin, mit dem Unterschied, dass seine Frau das nicht wusste, das Ganze keinen befriedigenden Hintergedanken für sie hatte und schon gar nicht, dass es einen sexuellen Bezug in irgendeiner Weise gehabt hätte. De Fakto fand Sex zwischen ihnen nicht mehr statt, abgesehen von ein-, zweimal im Jahr, wo er ihr auf den Fuß wichsen oder sie lecken durfte. Andys Sexualität hatte sich ins Internet verschoben, wo er seine Sehnsüchte in Videos und Geschichten stillte, irgendwie unbefriedigend… Und erbärmlich… Und jedes Mal, wenn er darüber sinniert, macht ihn diese eigene Demütigung geil, wieder wichsen am Rechner…„…und lass gefälligst deine verschmierten Wichsgriffel von deinem nutzlosen Würstchen, wenn ich dir schon die Ehre erweise, dir zu antworten!“ Mit diesen Worten in der Mailnachricht wurde er aus seinen Gedanken gerissen und nahm ertappt seine Hände von der Eichelspitze, welche er eben noch genüsslich canlı bahis şirketleri sanft stimuliert hatte. Die unglaubliche Dominanz, welche die Textnachricht in seine Gedanken transportierte, ließen seine Nackenhaare kräuseln und lösten in tieferen Regionen ein angenehmes Ziehen aus. Dabei kamen seine Worte, so derbe die Aussprache manchmal doch war, ohne Unhöflichkeiten oder Arroganz aus. Nicht wie die anderen Möchtegerndoms mit denen Andy sonst noch schrieb, die gleich Bilder oder einen Termin, um seine Frau zu ficken, wollten. Dadurch kam bisher keine Konversation zu Stande, welche sich in seinen Augen lohnte. Diesmal war aber etwas anders, ungewollt fühlte er sich gefesselt von den Worten dieses Users. Geistesgegenwärtig rutschte er vom Stuhl auf die Knie, um die Nachricht in der Position eines Sexsklaven zu lesen, den er sich in den geheimsten Träumen immer wünschte zu sein. Und die Nachricht verfehlte ihre Wirkung nicht! Schonungslos wurde ihm der Spiegel vorgehalten, das Lesen nahm ihn so sehr mit, dass er erstmal nach unten in die Küche musste, sich einen Kaffee machte und wie geistesabwesend auf einen Stuhl setzte. Seine Gedanken kreisten wie wild, hatte der Fremde doch in die tiefsten Abgründe seines Inneren geblickt und ihn analysiert. Wie konnte das sein, wo er doch mit keinem Menschen darüber geredet hatte, nicht mal seine Frau wusste auch nur annähernd so viel über ihn. Was Andy aber am meisten beunruhigte, war die Tatsache, dass die Analyse des Fremden so sehr der Wahrheit über sich selbst entsprach, wenn ehrlich mit sich selbst war. Er versuchte diesen Gedanken zu verdrängen, was ihm aber nicht gelang, dieser Fremde hatte ihn in seinen Bann gezogen. Dies führte dann auch dazu, dass Andy keine Kontrolle mehr über sich hatte und ohne nachzudenken dem Fremden weitere Informationen über sich Preis gab. Dieses innere Gefühl, des sich langsam aufbauenden Kontrollverlusts, das Abgeben von Verantwortung befriedigte Andy zutiefst, er fühlte sich wohl in seiner Haut wie lange nicht mehr. Schon nach vier Wochen war es geschehen und Andy hatte sich dem Fremden quasi online unterworfen, ein Chat war dermaßen aus dem Ruder gelaufen, dass ihm nichts anderes übrigblieb, als sich seinem künftigen Herrn zu ergeben. Das geforderte Outing in seinem Onlineprofil war dann noch die Krönung des Tages. Von da an hatte sein neuer Herr also die Kontrolle über sein Sexualleben, zum Glück nur halbwegs Anonym im Internet dachte sich Andy dabei noch, aber es war längst zu spät für ihn, gefangen in der Spirale seiner eigenen Geilheit durch Unterwerfung und Erniedrigung. Nach weiteren vier Wochen kam es dazu, dass Andy die Aufgabe erhielt, sich einen Keuschheitsgürtel zu besorgen. Aber nicht irgendeinen, sondern so ziemlich den Kleinsten, welcher der Markt hergab. Als dieser bei ihm eintraf, folgte das erste Treffen. Obwohl Andy das neu erworbene Teil mitbringen sollte, dachte er sich, es wird sich dabei ja nur um ein erstes reales Kennenlernen handeln, ein erstes Beschnuppern quasi, mehr nicht, also was war schon dabei. Hätte er gewusst was folgen sollte, hätte er wohl anders gehandelt…Die Kleidung seines Dates… Dachte er schon wirklich so? Wie weit war sein innerlicher Wandel nun schon gekommen, dass er als hetero Mann, sich von einem anderen Mann verweiblichen lassen will, damit dieser eine Zofe für die Fickstunden mit seiner eigenen Ehefrau hat und nun beim ersten Treffen, an ein Date denkt wie ein verliebtes Teenagermädchen? …war unauffällig und trotzdem hätte er ihn sofort erkannt, seinen Herrn, der stolze selbstsichere Gang, die natürliche Überlegenheit, welche er ausstrahlte. Als der umherschweifende Blick seines Herrn ihn traf, spürte er den stechenden Blick der ausdrucksstarken Augen und dieser jagte ihm einen Schauer über den Rücken, von welchem er nicht wusste, ob er sich gut anfühlt oder eher Unbehagen auslöst. Zielsicher steuerte er auf Andy zu, canlı kaçak iddaa begrüßte ihn höflich und freundlich, aber dennoch unverfänglich. Andy atmete ein klein wenig erleichtert auf. Hatte er sich zwar keine konkrete Vorstellung von dem Treffen gemacht, aber irgendwo doch die Befürchtung gehabt, dass es gleich zu einer peinlichen Szene kommt und sein Herr ihn sofort als Sklaven behandelt. Glücklicherweise war dies jedoch unbegründet und sie führten nach der ersten Begrüßung erst ein wenig Smalltalk, in dessen Verlauf Andy sich immer wohler in der Gegenwart seines Herrn fühlte. In der Lockerheit des Gesprächs fiel es ihm auch nicht auf, dass er selbst eindeutig bereits in seiner Devotion aufging. Sein Herr war derjenige der das Gespräch führte, Andy derjenige der Geführt wurde, wenn er redete gab er bereitwillig Auskunft über sich und wenn er zuhörte hing er förmlich fasziniert an den Lippen seines Gegenübers.„…wie sehr dich das erregt?“ wird er aus seinen abdriftenden Gedanken gerissen. Etwas überfordert versucht er eine unverfängliche Antwort zu geben, die nicht den Eindruck erweckt, dass die Frage nicht verstanden hatte. „Sei nicht so schüchtern du kleine Sissy!“ Der Satz traf ihn wie ein Blitz, das erste Mal wurde er real von einem anderen Mann, faktisch noch immer ein Wildfremder, auf diese Weise bezeichnet. Das Adrenalin schießt durch seinen Körper, ihm wird überall heiß und kalt, sein Gesicht wird tiefrot und der Atem stockt ihm ob dieser Obszönität. Erst sieht sich Andy nervös um, da er die Lautstärke im Lokal nicht einschätzen konnte, ob sie gehört wurden, aber es hatte niemand von ihnen Notiz genommen. Er war peinlich berührt und wusste vor lauter Scham nicht wohin mit seinem Blick und seinen Händen, rutschte nervös auf seinem Stuhl herum. Er fühlte sich wirklich wie ein dummes und zerbrechliches Mädchen! Und dennoch, zwischen seinen Beinen pulsierte es unweigerlich. Sein Gegenüber öffnete seine lederne Aktenmappe, welche Andy zum eigenen Erstaunen erst jetzt bemerkt, zückt ein Blatt mit dezentem Blumenmuster und einen Füller, um beides auffordernd über den Tisch zu schieben. Andy sieht ihn fragend an, doch bevor er sich fassen kann kommt die Aufforderung das Diktierte in verbundener Schönschrift aufzuschreiben:„Ich Andreas Zimmermann, möchte vom Eigentümer dieses Dokumentes als devotes Objekt erniedrigt, feminisiert und erzogen werden. Ich anerkenne jegliches Mittel für meine Erziehung und Abrichtung als nötig, wichtig und richtig. Durch meine eigenhändige Niederschrift bekräftige ich diese Absicht, dass dies mein eigener Wunsch aus freien Stücken ist. Durch untenstehende Unterschrift, sowie das sofortige Anlegen des von mir mitgebrachten Keuschheitsgürtels und aushändigen des Schlüssels besiegle ich diesen Wunsch. Damit gehe ich in sofortiges Eigentum an meine Herrschaft über.“So geil in diese Zeilen auch machten, so sehr steigerten sich auch sein Unbehagen und die Bedenken. Wie in Trance setzte er seine Unterschrift auf das von ihm verfasste Papier. Ehe er sich versah, wurde es ihm auch schon unter den Fingern weggezogen. Eigentlich wollte er gedanklich nochmals seine Bedenken und die sich möglicherweise daraus ergebenden Konsequenzen nachdenken, nun war es zu spät. Erneut schoss es ihm heiß und kalt durch den Körper, er war diesem Fremden nun chancenlos ausgeliefert. Panik stieg in ihm hoch, er wollte etwas sagen, doch außer ein undeutliches Gebrabbel kam ihm nichts über die Lippen. „Schnauze!“ wurde er sofort angeherrscht „Ich höre keinen Laut mehr von dir, bis ich was anderes sage!“Nach dem Bezahlen verließen sie das Lokal und gingen zu Fuß die kurze Strecke bis zu einem Hotel, in welchem sein neuer Herr offensichtlich ein Zimmer gebucht hatte. Beim Gedanken an die Formulierung, sein neuer Herr, musste Andy kurz wohlig in sich hinein grinsen, wurde aber sofort wieder in den Ernst seiner Lage zurückgeholt, da sein Herr die Zimmertüre öffnete canlı kaçak bahis und ihn aufforderte hinein zu gehen. Glücklicherweise war das Hotel kein Schmuddelladen, sondern eher für Tagestouristen ausgelegt und machte einen gepflegten Eindruck, so haben die beiden auch keine weitere Aufmerksamkeit erregt.Andy registrierte, dass ein „Nicht stören“-Sc***d außen an die Zimmertüre gehängt und dann abgeschlossen wurde. Mit einer Selbstverständlichkeit, welche ihm irgendwie imponierte, wurde er aufgefordert sich auszuziehen. Obwohl es ihm höchst unbehaglich war und zutiefst widerstrebte, so sehr wagte er auch nicht aufzubegehren, da die den Raum ausfüllende dominante Präsenz den Ansatz im Keim erstickte. So begann er sich zu entkleiden, die sonstige Stille lastete schwer und tat ihr übriges um Andy keine Möglichkeit zu lassen, aus der unterwürfigen Rolle zu entkommen. Während sein Herr sich schwarze Latexhandschuhe anzog, wurde Andy erklärt: „Ab sofort nennst du mich ausschließlich Herr oder Master“.„Ja, Herr“ entwisch es Andy zögerlich und leise.„Ich kann dich nicht hören!“„JA, Herr“ bemühte sich Andy.„Los gib mir, was du mitbringen solltest.“Mit zittrigen Händen kramte er in den Hosentaschen der auf dem Boden liegenden Kleider und holte die Schachtel hervor. „Auspacken!“ Ziemlich ungeschickt und umständlich öffnete er die Verpackung und überreichte letzten Endes den KG. Innerlich fluchte er über sich selbst und seine Nervosität, lieferte er sich dadurch nur noch mehr aus. Doch um darüber einen Gedanken zu fassen blieb ihm keine Zeit.„Hände hinter den Kopf und breitbeinig hinstellen!“Er füllte sich so hilflos und ausgeliefert, also gehorchte er und obwohl sein Unterleib förmlich pochte, regte sich nichts zwischen seinen Beinen. So dauerte es nicht lange und mit geübtem Griff schloss sich der KG an seinem Schwanz. Der Edelstahl legte sich kalt auf seine Haut, der Haltering hatte seinen Hodensack eng umschlungen und der Vollmantel zeigte keine Haut des Penis mehr, nur eine kleine Öffnung an der Eichelspitze. Da klickte ein Schloss, welches sein Herr aus dem Nichts hervorzauberte.Andy zuckte unter dem Geräusch zusammen und wollte Protestieren.„Keinen Laut hatte ich gesagt!“ wurde er angeherrscht. Die zeitgleiche Ohrfeige brauchte ihn aus der Fassung. Die ganze Situation, Auslieferung, Erniedrigung und die so verflucht belastende sonstige Stille brachen über ihn ein, dass er den Tränen nahe war.Mit diesen Gefühlen kämpfend stand er da, während sein Herr mit rotem Lippenstift etwas auf seinen Oberkörper schrieb. In Gedanken irgendwo weit weg versunken, bemerkte er nicht, dass er so präsentiert fotografiert wurde. Erst als ihm das Display der Digitalkamera vor die Augen gehalten wurde, kam er wieder zu sich. Entsetzt blickt er auf das Bild, da Stand er, Andy. Mit hinter dem Kopf verschränkten Händen, gespreizten Beinen, nackt, bis auf den Kg der auffällig zwischen seinen Beinen baumelt und nun konnte er zum ersten Mal den Text lesen, der rot leuchtend auf seiner Brust prangte: Ich Andy, die keusche Sissy, will nur noch Schwänze verwöhnen! Kurz war er fasziniert, wie so viel Text auf seinem Oberkörper platz hat und zollte damit seinem Herrn echten Respekt, doch dann platzte es aus ihm heraus: „Stopp, das geht zu weit, keine Bil….“ Die nächste Ohrfeige unterbrach ihn.In einer Ruhe, welche Andy echte Angst einflößte, sagte sein Herr: „Für heute ist genug. Du ziehst dich an und gehst nach Hause, dort kannst du dich waschen und dich wieder sammeln. Der Schlüssel bleibt selbstverständlich bei mir, ebenso wie deine Bilder und deine Absichtserklärung. Über diesen Umstand sei dir einfach stets bewusst.“Andy war noch nicht richtig angezogen, da wurde er schon vor die Hotelzimmertüre geschoben. Auf dem Flur bemühte er sich hastig um Ordnung, richtete seine Kleider, aber zum Glück kam niemand. Beim Verlassen des Hotels kam er sich so klein, erniedrigt, schmutzig und benutzt vor, dass ihm echte Tränen in die Augen schossen. So viele neue Gefühle, dass er kaum mit sich klar kam.Und mit diesen Gefühlen ist Andy nun erstmal alleine gelassen… Aber irgendwo, ist da ja noch eine Ehefrau… Ich hoffe, es bleibt spannend…!

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