Emmas Demütigung 3

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Emmas Demütigung 3Als Klaus sich schließlich von Emma rollte, konnte sie in sein befriedigtes Gesicht sehen. Ihre Fotze brannte, doch dass hielt Klaus nicht davon ab, seine Finger wieder zu ihrer Fotze zu führen. Er begann ihren Kitzler zu stimulieren und auch wenn sie es nicht für möglich gehalten hätte wurde Emma fast augenblicklich wieder geil. „Können sie mich noch einmal ficken mein Herr?“, war ihre schüchterne Frage an den großen Mann. „Aber klar meine kleine unersättliche Drecksfotze! Aber du weißt, dass du ihn vorher erst wieder steif bekommen musst oder?“ Mit diesen Worten lehnte er sich zurück und Emma rutschte, vor Schmerzen auf keuchend zwischen seine Beine. Mit viel Neugier, begann sie mit ihren ungeübten Fingern seinen behaarten Sack zu untersuchen und strich zärtlich mit den Fingernägeln über den sich langsam erhärtenden Schaft.Mutiger geworden fing sie an die haarigen Eier in den Mund zu nehmen und zu saugen, was dem Hünen ein Stöhnen entlockte und Emma gleichzeitig erregte und ekelte. Sie begriff, dass es von Nöten war, den Schwanz so tief wie möglich in den Mund zu nehmen. Emma gab sich viel Mühe und überwand unter dem starkem Stöhnen des Mannes ihre eigene Grenze und bekam seinen Schwanz fast vollständig in ihre Maulfotze. Als sie nun wie in einem Porno auch noch seine Eier kraulte, konnte Klaus nicht mehr, hielt ihren Kopf fest und stieß mit 2 brutalen Stößen seinen Samen in Emmas Kehle. Sie schluckte den Samen brav, denn so stand es im Vertrag. Der Geschmack war weder schlecht noch gut und die Hauptsache war sowieso, dass sie ihn glücklich gemacht hatte. „Na gut kleine Fotze, canlı bahis dann fick ich dich diesmal wenn du ein bisschen feuchter bist.“ Emma legte sich mit allen Vieren von sich gestreckt aufs Bett. Diesmal fesselte Klaus jedoch Hände und Beine an den Bettpfosten und blieb vor der ausgestreckten dicken Schönheit stehen. „Mal schauen ob du ein bisschen Tittenfolter aushältst.“ 2 dünne Seile kamen zum Vorschein, die er der molligen Frau um die Hängetitten band. Durch diese Handlung, standen Emmas Titten obszön nach oben und ihre steifen Nippel traten noch stärker hervor. Ein Blick an den Deckenspiegel ließ ihre Befürchtungen wahr werden. Die sowieso schon stark beanspruchten Brüste wurden nun so abgequetscht das sie eine blau, rote Verfärbung annahmen und extrem empfindlich wurden. Ein weiteres Seil führte er unter ihrem Körper hindurch und schlang es 2 mal um ihren Oberkörper, sodass ihre Speckfalten obszön nach oben ragten. Als Highlight, hatte er einen kleinen Ball, den er Emma in den Mund steckte, mit dem Hinweis, dass er ihre Maulfotze erstmal nicht mehr brauchen würde. Ihr Spiegelbild verriet furchtbares. Sie sah aus wie ein abgebundenes Mastschwein mit einem Apfel im Mund. Offen präsentiert vor einem, vor kurzem noch völlig fremdem Mann. Diese Erkenntnis trieb Emma die Tränen in die Augen, denn auch wenn dies alles ihrem Willen entsprach, es waren zu viele Eindrücke für die junge und vorher unberührte Frau.„Ich will deine Fotze heute richtig weiten, damit ich morgen meine Kumpels einladen kann. Sie sollen ja sehen, was ich für eine Naturgeile Schlampe in meiner Wohnung schlafen lasse. Du canlı bahis siteleri bist so schön fett meine kleine Fotze. Alles an dir lässt sich abbinden und trotzdem kann ich dich noch geil machen meine dauergeile Nutte. Vielleicht verdiene ich ja auch eines Tages Geld mit dir, als meine Edelhure, wer weiß!“ Während er dies sagte strich er, wie beim ersten Mal, über den Körper der jungen Frau. Emma erzitterte, denn gerade ihre Titten waren um ein vielfaches so empfindlich wie sonst. An ihrer Fotze angekommen, nahm sich Klaus einen Vibrator und drückte ihn fest auf ihren Kitzler. Gedämpft durch den Ballknebel schrie Emma, denn ihre Erregung wuchs und wuchs mit jeder Sekunde. Ihre Fotzenmuskulatur begann zu kontrahieren und sie steuerte auf einen gewaltigen Orgasmus zu, als Klaus den Vibrator einfach wegnahm und die Erregung schlagartig wieder verschwand. Unbefriedigt versuchte Emma ihm zu sagen, dass er weitermachen solle, doch durch ihren Knebel konnte er nichts verstehen. Klaus setzte den Vibrator wieder an und spielte dieses Spiel 5 mal mit ihr. Nach einer Stunde Folter weinte die junge dicke Frau Hemmungslos und hätte ihr Leben für den erlösenden Orgasmus gegeben. Ihre Fotze war so stark ausgelaufen, dass ihr gesammter fetter Arsch in einer Lache aus Fotzensaft lag und ihre Titten die mittlerweile blau waren viel zu erregt waren. Klaus löste langsam die Bänder um ihren Bauch, danach nahm er die Schnüre von ihren Titten. Es tat Emma stark weh als wieder Blut in ihren Titten floß, doch die Erregung war zu groß. Das Kribbeln in Fotze und Titten war unerträglich. Klaus hatte genau diesen bahis siteleri Moment der unbefriedigten Verzweiflung abgepasst und versenkte sich in ihrer Fotze. Durch ihren Fotzensaft, tat es keinem von beiden weh, es war ein unendlich geiles Gefühl für Emma endlich seinen riesigen Schwanz in ihrer mehr als bereiten Fotze zu spüren. Alle Schmerzen waren vergessen, als er sie begann gefühlvoll zu ficken und sich langsam steigerte. Ihre Lust erreichte schnell den Höhepunkt und die Fotzenmuskeln umschlossen den Schwanz von Klaus fest. Er machte weiter, gönnte ihr keine Pause. Nach einer halben Stunde, 3 Orgasmen von ihr, und einer unglaublichen Erregungskurve kam auch Klaus tief in Emmas Fotze. Damit war seine Behandlung noch nicht vorbei. Nun machte er Fotos von der verschwitzten, rot angelaufenen, geknebelten Emma. Alles wurde fotographiert und die Demütigung wuchs sekündlich. Als er damit fertig war, holte er einen kleinen Analplug, tauchte ihn kurz in ihre Fotze und schob ihn mit einer schnellen, kraftvollen Bewegung in ihren Arsch. Alles war noch so taub, dass sie es fast nicht spürte denn sofort nahm er einen Dildo und begann sie zu ficken und zu stimulieren. Abwechselnd fickte er sie und schob ihr den Dildo hinein, sodass sie unzähliche Orgasmen hatte und keinerlei Kraft mehr. Ein Blick an die Uhr verriet ihr, dass sie seit 6 Stunden bearbeitet wurde. Auch Klaus schien das klar zu sein, denn er löste die Fesseln und breitete auf dem Boden eine Decke über einem Hundekörbchen aus. Wenn Emma sich zusammenrollte würde sie hinein passen dachte sie noch, bevor er mit dem Finger auf den Korb zeigte und ihr ihren Platz wies. Nackt und komplett erschöpft ließ sie sich fallen. Ein Wecker war gestellt und Klaus letzten Worte bevor sie in den Traum abglitt waren: „Weck mich morgen in dem du meinen Schwanz bläßt du nichtsnutzige Hure!“

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