Die Türsteher

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Die TürsteherWir alle kennen sie: Teenie Jungschlampen, die alles tun würden um in den Club ihrer Wahl hereinzukommen. Der „Club 3000“ war so ein Laden. Wie jedes Wochenende war die Jugend der Stadt hier dabei zu feiern, zu saufen und zu ficken. Die Türsteher waren dabei die erste Hürde die das Frischfleisch zu passieren hatte. Die Crew war dabei strikt angewiesen nur diejenigen Möchtegern Tussis rein zu lassen, die auch das Blut der männlichen Gäste zur Wallung brachten. Dabei war es Gang und gebe, dass auch die Türsteher ihre „nicht finanzielle Belohnung“ (wie es der Chef nannte) bekamen. Dazu wurde gerne das Hinterzimmer des Büros benützt und je mehr sich die Sache herumsprach, desto mehr wurde es zur Ehre für die jungen Mädels in diesem Raum einmal gründlich rangenommen zu werden. Immerhin war das noch bequemer als sich auf der Toilette des Clubs von einem Jungstecher nageln zu lassen, nur um nachher die begehrten Spermastriche im Gesicht herzeigen zu können. Die Türsteher Crew machte sich daher auf einen harten Freitag Abend gefasst, insbesonders Türke Öcan, genannt „der Schrank“, und der Neuzugang Tommy, der sich rasch den Spitznamen „der Jungfrauenficker“ erarbeitet hatte, da er eine geradezu unheimliche Gabe hatte, noch unbearbeitetes Fickfleisch zu identifizieren und, wie er es nannte, einzureiten. Gerade hatten die Türsteher eine Gruppe Teenie Fickfleisch erspäht, die auf den Eingang des Clubs zutrippelten. Kurze Miniröckchen, die kaum den Arsch der Teenies zudeckten (und die diese deshalb auch kokett hin und wieder hinunter zogen) und „fick mich“ high heels – die 5 Teenies ensprachen mit dieser Bekleidung durchaus den „Nuttigkeitsrichtlinien“ des Clubs. Doch Öcan wusste wie man die Sache spielen musste: „Sorry, Mädels, geschlossene Gesellschaft!“, meinte er in seiner tiefen „ich bin ein strenger Türsteher“ Stimme. Die blonde Anführerin des Rudels pushte ihre Brüste, so dass diese förmlich aus ihrem Minnikleid quollten. „Aber für uns doch nicht, oder?“, flötete sie. Öcan tat so als würde er sich mit Tommy beraten., immerhin wollte er auch mal wieder eine Jungfrau ficken. „Und, welche?“ fragte er leiste. Tommy musterte die Gruppe kritisch. „Schwierig aber probier mal die Rothaarige hinten“, meinte er und deutete auf eines der Girls, eine schlanke Rothaarige der man ansah, dass Sie sich noch nicht allzu oft in Minikleidchen und zu hohe Schuhe gezwängt hatte. „Gut, ihr dürft rein“ meinte Öcan in seiner Türsteherstimme. „Aber bei dir“, er zeigte auf die Rothaarige, „müssen wir noch eine ….aäh…Ausweiskontrolle durchführen. „Was, und bei mir nicht?“ meinte die dralle Blonde leicht angepisst. „Nun gut“ brummte Öcan und bugsierte die Beiden in das Hinterzimmer. „Na dann zeigt mal“ meinte er, nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte woraufhin die Rothaarige nach ihrem Perso krammte. „nö, das nicht“. „Das“ meinte Öcan und griff der Blonden auf die Titten. „Na aber hallo“. „Und du Schlampe?“ meinte er zu der Roothaarigen. „Ich heisse Vera“ „Ja ja“ knurrte Öcan und zog mit einem Ruck das Minikleidchen der Roothaarigen so herunter, dass ihre Brüste herausflopten. „Naja, da gibt’s noch was zu wachsen“ lästerte Öcan, was ihn aber güvenilir bahis şirketleri nicht daran hinderte, der Kleinen mal seine Zunge in den Mund zu stecken. „Auf die Knie ihr Schlampen, und zeigt mal was ihr könnt“ meinte er authoritär. Vera griff sich Öcans pochenden Riemen und wichste ihn provokant an. Der Türsteher keuchte laut auf und sein Knüppel zuckte in Veras Hand. Ihr Griff wurde fester und sie fing nun an ihre nasse Zunge um seine Eichel kreisen zu lassen. Ihre Zunge hinterließ eine feuchte Spur auf seiner Eichel. Langsam wichste sie den zuckenden Fickriemen ab und ließ ihre Zunge geschickt über seinen Schwanz tanzen. Mit ihren verfickten Augen sah sie dabei zu ihm hoch und ihre süße Kulleraugen glänzten. Öcan seufzte und hechelte vor Geilheit. Aus seiner dicken Eichel tropfte der Saft und Marie leckte den Saft gierig auf. Die Blonde hatte sich inzwischen zwei Finger tief in ihre schwanzgeile Möse geschoben und fingerfickte sich stöhnend. Vera schob sich gierig den fetten Riemen ins Mundfötzchen und die Blonde nuckelte schlürfend die prallen Eier. Sie sahen dabei verfickt und schwanzgeil zu ihm hoch. Öcan konnte nur mit Mühe den Saft zurückhalten. Schließlich tauschten die Girls und die Blonde durfte dem herrlichen Prügel verwöhnen. Gierig schlürfte sie seinen Vorsaft und Vera schmatzte:” Jaaaahh gleich spritzt der geile Türke ab…das wird ne geile Spermaladung. …!” Öcan konnte sich kaum mehr zurück halten:” Ohjaaaa ich sahn ab ihr geilen Nutten. ..Los. ..Macht schön eure heißen Mundfotzen auf….Hier. …jetzt. ..ich…Fuuuccckkk! ” Die ersten drei Schwälle pumpte Öcan in Veras gierige Mundfotze die auch gleich gierig den Ficksaft schluckte. Dann war die geile Blonde dran, die sich stöhnend den köstlichen Saft schmecken ließ. Immer wieder pumpte er abwechselnd sein geiles Sperma in die gierigen Münder der Teenies. . Und diese naturgeilen Fötzchen liebten die leckere Ficksahne. Den Girls rann die Soße aus den Mündern und tropfte ihnen vom Kinn auf ihre süßen Tittchen. “Wooow was seid ihr nur für versaute spermageile Teeniefötzchen. ..Ahhhh. ..Los holt alles aus meinen Eiern ihr süßen Fötzchen…Macht ihn schön leer! ” Die beiden Teenieschlampen leckten Öcans Stange brav sauber. Öcan hatte damit seine unmittelbare Geilheit befriedigt und auch die Teengirls warn zufrieden: dank der Spermaspuren konnte man deutlich sehen, dass sie ordentlich Sahne abbekommen hatten. Die beiden machten noch ein selfie und dann brummte Öcan „Ich muss wieder an die Tür“ und entließ die beiden mit einem Schlag auf ihre Teenieärsche in den Club, wo ihre Freundinnen schon neidisch auf sie warteten. „Ihr seht ja oll Geilo aus“ flöteten die Freundinnen neidisch. „Da hat der Öclan ja eine volle Ladung auf euch abgespritzt“.Türsteher Tommy hatte nur darauf gewartet bis Öcan von seinem Fick zurück war. „Jetzt bin aber ich dran“ brummte der schlaksige Typ. Öcan war zwar Schichtleiter und hatte daher ältere Rechte aber er war nach seinem Fick entspannt drauf und meinte nur „na klar“. Nachdem Tommy die Stellung an der Tür gehaltet hatte, hatte er einiges an jungem Fickfleisch in den Club gelassen. Bei einigen der kesseren Jungschlampen tipobet güvenilir mi hatte er schon mal kräftig an den Arsch oder die Titten begrapscht und jetzt war es an der Zeit für ein „follow up“. Im Club selbst war die Stimmung schon ziemlich ausgelassen, auch weil die Geschäftsleitung unter die Drinks Endorphine mixen lies. Damit war der Club in der ganzen Stadt als Fickclub Nummer 1 bekannt und Tommy grabschte an ein paar Ärsche, während er sich umsah. Tatsächlich entdeckte er an einem Tisch eine kichernde Mädels Gang, in der Mitte die allseits bekannte Überschlampe Mareike, ein blondes Alpha Fickstück, mit kurzem schwarzen Mini und einer gelben ärmellose Bluse, die den Blick auf einen extrem schlanken Bauch freigab, da die Bluse direkt unterhalb des Busens zusammengeknotet war. Die Schlampe hatte auch ein Bauch Piercing, dass sie gerne zur Schau stellte. Da stand sie nun mit ihrer Mädels-Gang, ganz das Alpha Tier und streckte den Typen ihren geilen Arsch im Mini-Röckchen hin. Wie zufällig ging Tommy vorbei und grabschte mal nach ihrem geilen Arsch. „Was willste Alder??“. Als Antwort hielt Tommy seinen Mitarbeiter Ausweis hoch. Mareike änderte ihre Einstellung umgehend. Die blonde Schlampe spreizte ihre schlanken Schenkel, wobei ihr Kleidchen hochrutschte und man deutlich erkennen konnte, dass die Teenieschlampe keinen Slip trug. Seufzend streichelte das Luder ihre Fotze, sanft strichen ihre frechen Finger über den nass glänzenden Spalt. „Komm Schlampe“, meinte Tommy nur und zog die Blonde mit sich zur Toilette. Die Toilette selbst war genauso bekannt wie der Club selbst. Auf ihr hatten schon viele der ansässigen Jungschlampen ihre Jungfäulichkeit verloren. Vor der Toilette war zwar eine Schlange aber Tommy drängte sich frech durch, indem er seinen Ausweis hochhielt. Einige der Typen, die Tommy entweder persönlich oder seinen Ruf kannten, grinsten anzüglich. Aus den Kabinen kam auch schon lautes Gestöhne, es schienen tatsächlich alle voll zu sein. Mareike war begeistert, von dem Türsteher abgeschleppt zu werden und griff ihm frech in den Schritt und massierte den Fickschwanz durch die dünne Hose hindurch. Tommy keuchte und hechelte geil und sein spritzgeiler Hengstprügel pochte und zuckte und tropfte vor Geilheit, so dass vorn schon ein feuchter Fleck sichtbar wurde “Mit einem Ruck hob er die Clubschlampe einfach auf das Waschbecken. Bereitwillig spreizte Mareike die Beine und lies Tommy in sie hinein rammeln. Wie sie es in den Pornos gesehen hatte keuchte und schrie sie sich dabei die Lunge aus der Seele. Auf der Club Toilette rief es kein großes Aufsehen hervor, dass eine Clubschlampe auf dem Waschbecken gefickt wurde, obwohl die meisten Stecher die absperrbaren Toiletten vorzogen. Tommy auch, in seinem Fall aber weil er wusste, dass dort die Kameras montiert wurden. Jeder Fick brachte ihm somit ein paar Klicks auf youporn. Während er in Mareike hinein rammelte überlegte Tommy ob er diese Schlampe eigentlich schon mal gehabt hatte. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor aber Tommy’s Beuteschema war auch so, dass seine Jungficken alle ähnlich aussahen. Tommy freute sich auf jeden Fall schon darauf, etwas tipobet giriş von seinem Sperma auf dem überschminkten Gesicht als Andenken zu hinterlassen. Aus dem Augenwinkel nahm Tommy wahr, dass die Toilette gerade von einem Trio Teeniegirls betreten worden waren, die nicht ganz hierin passten. Sie hatten zwar die richtige Kluft an um in den Club hineingelassen zu werden – kurze Röckchen, geile Heels, die Titten hochgepusht – aber man sah Ihnen an, dass die sich noch unerfahren darin waren, ihre Reize auch zu präsentieren. Nummer 1 war eine kesse Blonde, ein bisschen klein aber mit geilen Brüsten. Nummer 2 war groß und schlank, mit kurzen, roten Haaren, und Sommersprossen. Nummer 3 war zierlich mit glattem braunen Haar, das ihr bis auf die Schultern fiel. „Oh Mann, hier ist meine Schwester entjungfert worden“, flüsterte die Blonde. Nummer 2 hatte mittlerweile Tommys Fickerei entdeckt. „Oh mein Gott, guckt euch das an!“ „Geilo, lass uns ein Selfie machen“ meinte die Blonde und die Drei positionierten sich vor dem fickenden Paar. „Na aber Hallo!“ protestierte Tommy und zog mit einem lauten „Plopp“ seinen Schwanz aus der Möse seines Opfers. „Hier wird sich nicht an mir aufgegeilt!“ „Nicht ohne meine Zustimmung zumindest“. „Oh… …sorry…. wir sind Babsi, Kathi und Moni“, stotterten die Jungschlampen verwirrt. „Wir wussten nicht“…. „Schnauze, wenn ein Clubmitarbeiter mit euch spricht“ kommandierte Tommy, mit der Absicht die Teen Schlampen gefügig zu machen. Und er fügte als effektive Drohung hinzu: „sonst schmeiße ich euch hier hochkant raus“. Die Teenies erblassten, immerhin hatten sie es gerade erst geschafft hineinzukommen. „Aber gut“ grinste er. „Ihr könnt euch euren Eintritt ja noch verdienen, die Schlampe da zeigt euch wie.“ Wie auf Kommando hatte sich Mareike auf den Toilettenboden gekniet und saugte schmatzend abwechselnd Tommys pochenden Bällen, wobei sie hart sein geiles Fickrohr abwichste. “Hmpfffff…..Ohmmmmmm…. Jahhhhhh…. So dicke geile Spermabälle…. Fuck wie geillllll….. Ohmmmpppfffff…..” schmatzte das junge Teeniefötzchen. Die drei Jungschlampen schauten entgeistert auf ihrer erfahrenere Kollegin. „So gehört sich das“, meinte Tommy wohlwollend und drücke den Kopf von Mareike fest gegen seinen Schwanz. Dazwischen wandte er sich dann die Neuzugänge die immer noch entgeistert da standen. „Na wird’s bald…auf die Knie“. Zögernd gingen Babs, Kathi und Moni auf die Knie. „Und jetzt Zunge raus und Köpfe zusammen“. Die Girls taten wie befohlen und Tommi enliess Mareike aus der facefuck Position. „Schlampe, wichs ihn mir ab“ befahl er kurzerhand. „Und sieh zu dass diese drei Jungschlampen was abkriegen.“ Mareike verstand ihr Handwerk (im wörtlichen Sinne) und schon nach kurzer Zeit spritze Tommy auf die Gesichter seiner frischen Jungschlampen ab. Marie knetete und massierte ihm die brodelnden Bälle, um auch ja alles rauszuholen. Dann schob er den Teeniefötzchen abwechselnd seine Eichel in ihre gierigen Mundfotzen und willig saugten die kleinen Nutten ihm den Fickkolben leer. „Da habt ihr euren Einstand im Club 3000“ meinte Tommy noch bevor er sich die Hose hinaufzog, und den Gürtel schloss. Er hatte schließlich noch Türdienst. Die kleine Jungschlampen wollten sich nun auch wieder aufrichten aber dem schob Tommy einen Riegel vor. „Sehr ihr nicht, dass ihr noch zu tun habt“, meinte er nur und deutete auf eine ganze Gruppe von Typen die sich an der Show aufgegeilt hatten. fortsetzung folgt…wenn gewünscht

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