Das Hausmädchen

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Das HausmädchenIch räumte gerade sein großes Arbeitszimmer auf, als er von hinten an mich heran trat. Es war soweit. Ich wusste, was er von mir wollte. Und ich wusste, dass ich ihm zu Diensten sein musste. Der Herr befiehlt, die Angestellte gehorcht. So einfach war das Leben eines Hausmädchens im Jahr 1875. Angefangen hat alles, als ich die Stelle vor zwei Jahren bei seinem Vater angetreten habe. Von ihm wurden die Angestellten immer gut aber sehr distanziert behandelt. Vor kurzem ist der alte Herr aber zu einer langen Reise aufgebrochen, seitdem führt sein Sohn die Geschäfte weiter und ist damit der neue Herr des Hauses. Und sofort änderte sich einiges, denn er hatte schon immer ein Auge auf mich geworfen und beobachtete alles was ich tat sehr genau. Schon nach kurzer Zeit erwischte er mich und den Gärtner beim kopulieren im Heu. Wir hatten noch von seinem Vater die Erlaubnis bekommen Ende des Jahres zu heiraten und wollten nicht bis zur Hochzeitsnacht warten um miteinander zu schlafen. Wir hatten schon ein paar Mal heimlich gepimpert und waren immer schön vorsichtig gewesen, damit der Storch nicht zu früh zu mir kam. Mein Schatz hatte mir noch nie seinen Samen in die Grotte gespritzt. So sollte es auch heute sein. Er wollte sich gerade stöhnend aus mir zurückziehen, als der junge Herr die Scheune betrat und uns befahl weiter zu machen.„Wenn ihr weiter für mich arbeiten wollt, dann lässt du deinen Schweif in deiner hübschen Braut. Los macht schon… ich will was geboten bekommen.“ Er setzte seinen Reiterstiefel auf den Hintern meines Verlobten und drückte ihn nach unten. Jetzt hatte ich das Bajonett wieder bis zum Anschlag im Futteral.„Nein Schatz, sei nicht feige, geh von mir runter du wirst mir sonst ein Kind in den Bauch ficken“, wimmerte ich.„So soll es auch sein… und wenn es dein Verlobter nicht macht, werde ich es tun!“Ich sah ihn mit großen Augen an. Er hatte schon gewonnen, wir hatten von Anfang an keine Wahl. Mein Schatz fing wieder an mich zu stoßen. Immer fester, immer tiefer. Und schon wenige Augenblicke später ergoss er sich in meiner Möse. Zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich die Zuckungen eines ejakulierenden Schweifs in mir. Obwohl es ein wunderbares Gefühl war, fing ich an zu weinen. Der Herr versetzte meinem Geliebten einen harten Tritt, so dass er von mir rollte. Ich wollte die Beine zusammenpressen und meine Scham bedecken, aber er drückte mir die Knie auseinander und schaute sich meine Fut an, aus der dicker weißer Baaz lief. Er lächelte wohlwollend, dann ließ er mich aufstehen. Ich ordnete mein Beinkleid, das dem Zeitstil entsprechend im Schritt weit geöffnet war, strich meine Röcke zurecht und ging schluchzend zurück an die Arbeit.„Wenn ihr euch wieder paaren wollt, dann nur mit meiner Erlaubnis. Und ich werde euch dabei zusehen“, rief er uns noch hinterher.Er meinte seine Worte ernst. Die nächsten Tage wurden deshalb sehr demütigend für mich. Eigentlich wollte ich meinen Geliebten nicht mehr zwischen meine Schenkel lassen, aber der junge Herr befahl uns unter Androhung von Strafen es miteinander zu tun. Ich musste mich oft mehrmals am Tag hinlegen oder meine Röcke heben und mich in den verschiedensten Stellungen beglücken lassen. Unser Herr sah uns immer gierig dabei zu, mich wunderte nur, dass er sich nicht das Recht herausnahm, mir seinen Zapfen in die Muschel zu schieben. Stattdessen baute er seine Erregung illegal bahis mit seiner Frau und den anderen Hausangestellten ab. Immer wenn sich mein zukünftiger Mann in mich ergossen hatte, nahm sich der junge Herr kurz darauf ein anderes Weib. Anfangs traf es nur seine Frau, ich konnte ihr Jammern und Wehklagen im ganzen Haus hören. Als nächstes erwischte es das andere Hausmädchen, sie betrat just in dem Augenblick den Salon, als mein Geliebter gerade in mir abgespritzt hatte. Sie wollte das Zimmer sofort wieder verlassen, aber der Herr war schneller. Er drückte sie mit Gewalt in die Kissen auf dem Diwan und schändete sie. Er war so erregt, dass er in weniger als einer Minute ihr die Unschuld raubte und sie mit seiner fruchtbaren Sahne füllte. An den darauffolgenden zwei Tagen entehrte er die junge Köchin und zwei Mägde. Er musste aber eigentlich nie wirklich Gewalt anwenden. Jede Angestellte wusste, dass sie ihre Pflicht zu erfüllen hatte. Einige Mädchen taten es auch wirklich gerne. Vor allem eine der Mägde paarte sich mit Inbrunst mit ihm. Dieses unsittliche Spiel zog sich über mehrere Monate. In dieser Zeit hat er sich alle weiblichen Bewohner des Anwesens bis auf mich unzählige Male genommen und meinen Geliebten und mich vielfach zum außerehelichen Beischlaf genötigt. Ich hatte mich bereits damit abgefunden, dass ich mit gesegnetem Leib vor den Traualtar treten musste, aber ich konnte an mir noch keine Anzeichen einer Schwangerschaft feststellen. Von den anderen Frauen aber waren eine Magd, das Hausmädchen und seine Ehefrau mit anschwellenden Bächen eindeutig in anderen Umständen und auch die Köchin, ein Stallmädchen und die zweite Magd zeigten erste Anzeichen. Sie waren seit Wochen überfällig und litten unter Übelkeit. Ich fragte mich die ganze Zeit, warum er gerade mir mit seiner Nudel nie die Musch ausgewetzt hatte. Die Antwort erhielt ich ein paar Tage später. Er schickte meinen Verlobten in das etliche Kilometer entfernte Stadthaus der Familie, unter dem Vorwand, dass er sich dort um die Pflanzen kümmern solle. Der Abschied fiel recht kurz aus. Eigentlich hatte ich erwartet, dass ich auf Befehl des Herrn noch einmal gepudert werden würde, was aber nicht der Fall war. So winkte ich etwas unbefriedigt und mit flauem Gefühl im Bauch der Kutsche hinterher.Der junge Herr trat an mich heran und meinte: „Bisher habe ich dich verschont, weil du für mich etwas Besonderes bist. Aber ich habe dir auch gesagt, dass wenn dir dein Geliebter kein Kind macht, ich es tun werde. Er hatte seine Chance, also mach dich bereit, ich werde dich in ein paar Tagen besuchen, wenn ich von einer kurzen Reise zurückkomme.“Die folgenden Tage waren die Hölle. Ich hatte mich so daran gewöhnt, dass ich täglich gestoßen wurde. Das Jucken zwischen den Beinen hörte von selber einfach nicht auf. Ich ertappte mich mehrmals am Tag dabei, dass ich meine Röcke hob und mir die glitschige Spalte rieb. Es war mir mittlerweile ganz egal, wen ich als nächstes empfangen würde, wichtig war nur, dass es bald geschah. Ich wusste zwar nicht warum, aber es begann wieder die Phase der größten Erregung, die ich alle vier Wochen bekam. Meine Fut produzierte dann immer große Mengen eines klaren Schleims, aus dem ich zwischen den Fingern lange Fäden spinnen konnte.Dann kam der Tag, mit dem ich diese Geschichte begonnen habe. Ich räumte gerade den Schreibtisch im Arbeitszimmer illegal bahis siteleri auf, als sich hinter mir die Zimmertüre öffnete. Ich drehte mich nicht um, wusste aber sofort, dass der junge Herr zurückgekehrt war um nun sein Recht an mir zu fordern. Es war soweit, ich würde für einen anderen Mann als meinen Verlobten die Beine breit machen. Ich bekam feuchte Augen, aber im gleichen Maße wie mir die Tränen über meine Wangen rollten, spürte ich, wie mir Erregungsschleim aus dem Schlitz tropfte und die Beine herunter lief.Er küsste sanft meinen Nacken und streichelte mir über die Wangen. Er ließ seine Hände über meine Dutln wandern, knetete sie sanft, dann führte er sie weiter zu meinem Dreieck der Lust. Ich spürte durch den Stoff der Kleidung, wie seine Finger versuchten meine Scham zu massieren. Er atmete immer erregter, ich durfte den jungen Herrn nicht länger warten lassen. Ich machte einen Schritt vorne und stand nun direkt am Schreibtisch. Ohne mich umzudrehen knöpfte ich die Bluse auf und holte meine festen, weißen Busen heraus. Dann beugte ich mich nach unten, so dass mein Oberkörper fast auf dem Tisch auflag und hob meine Röcke bis zur Hüfte. Das im Schritt geöffnete Beinkleid offenbarte meine saftige Pflaume. Ich warf die Röcke über meinen Rücken und krallte mich in scheuer Erwartung des Kommenden am Tisch fest.Ich hörte ein paar Geräusche, die ich eindeutig zuordnen konnte, da ich den jungen Herrn ein paar Mal beobachtet habe, wie er die anderen Hausangestellten beglückte. Erst knöpfte er sich die Hose auf und ließ sie bis zu den Knöcheln rutschen. Unter seinem Hemd zeichnete sich bestimmt schon der prächtige, voll erregte Kolben ab. Gerne hätte ich jetzt vor mir einen Spiegel gehabt, aber an der Wand hingen nur ein Kalender und eine Pendeluhr. Mit seinen Füßen drückte er mir die Beine auseinander und seine Hände walkten meine Pobacken, so dass sich meine Schamlippen einladend öffneten. Erst spürte ich nur den sanften Druck seiner Eichel an der Pforte, dann fuhr er mit einem kräftigen Stoß tief in mich. Ich schrie laut auf, aber nicht vor Schmerz sondern vor Wollust. Bereits nach wenigen langsamen, aber sehr tiefen Penetrationen spürte ich meinen ersten Höhepunkt nahen. Und auch er schien der mehrtägigen Enthaltsamkeit Tribut zollen zu müssen. Er petschierte mich immer schneller, bis er unter heftigem Stöhnen tief in mir seinen Samen verströmte. Das warme Gefühl der glibberigen Flüssigkeit gab mir den Rest und ich kam ebenfalls. Wir blieben noch eine Zeitlang fest vereinigt vor dem Tisch stehen, dabei flüsterte er mir fast schon entschuldigend ins Ohr.„Du bist wahrscheinlich die einzige Frau im Haus, die zurzeit kein Kind unterm Herzen trägt. Ich hätte diese Ehre gerne deinem Verlobten überlassen, aber er hat es in den letzten Monaten einfach nicht geschafft. Du wirst mich nun so lange zwischen deine Beine lassen bis du guter Hoffnung bist.“Ich nickte stumm und ergeben. Dann zog er sich aus mir zurück. Ich hatte eine unglaubliche Menge seiner fruchtbaren Sahne empfangen. In dicken Batzen kam es aus meiner Öffnung und tropfte auf den teuren Teppich. Ich drehte mich um und gab ihm einen langen Kuss. Daraufhin schob er mir zwei Finger in die Grotte und begann mich erneut anzuheizen. Ich brachte ihm im Gegenzug den halberregten Schwanz wieder hoch. Kurz darauf nahm er mich wieder, diesmal auf der Chaise longue canlı bahis siteleri in seinem Arbeitszimmer. Die Paarung dauerte nun deutlich länger, ich kam mehrmals zum Höhepunkt. Er verstand es wesentlich besser mit seiner Nudel Frauen zu beglücken als mein Verlobter und seine Ausdauer war enorm. Er pflügte an diesem Tag noch vier Mal meinen Garten und pflanzte immer eine große Menge seines potenten Samens in meine fruchtbare Erde. Der Liebessaft war wesentlich pappiger als der von meinem Verlobten, der war mir immer fast wässrig aus der Fut die Beine runter gelaufen. Die Dickmilch von meinem Herrn konnte ich zwar auch nicht vollständig halten, aber ich spürte instinktiv, dass diese Gaben mich zur Mutter machen würden.Eigentlich ekelte ich mich vor dem Geschmack des männlichen Ejakulates, mein Geliebter hatte nämlich nach meiner Entjungferung wie ein Springbrunnen auf mein Gesicht und meinen leicht geöffneten Mund abgespritzt, so dass ich eine große Menge zu schlucken bekam. Es schmeckte seltsam metallisch und bitter. Trotzdem wollte ich die Sahne des jungen Herrn kosten, die aus meiner Feige tropfte. Es war kein Vergleich, es schmeckte wunderbar, sogar etwas süß.So ging die Remmelei über ein paar Wochen, mein Herr nahm sich für mich alle Zeit der Welt. Er musste sich nur ab und zu um die neue Küchenhilfe kümmern, die ja schließlich auch ordnungsgemäß in ihre Pflichten eingewiesen werden sollte. Einmal puderte er uns gemeinsam auf dem großen Tisch in der Küche, ich lag auf dem Rücken, sie saß vornüber gebeugt auf mir. Erst hatte sie eine Weile seinen Riemen von hinten im Geschlecht, dann nahm er mich missionarisch. Ich fragte mich gerade, in wem er sich ergießen würde, als er den Inhalt seiner Hoden stöhnend und mit zuckendem Speer in das wimmernde, junge Ding entleerte. Als er ausgespritzt hatte, zog er sich zurück. Ich blickte nach unten und sah, wie sich ein zäher, weißer Strom langsam durch die Schamhaare ihres Venushügels wälzte und sich anschickte von dort auf mich herabzutropfen. Ich kippte meine Hüfte nach oben und spreizte die Beine etwas weiter, so dass die dicken Tropfen exakt zwischen meinen Schamlippen landete und sofort in meine Grotte sickerte. Dann schob mir der junge Herr mit seinem Schwanz alles noch tiefer in den Geburtskanal.Das Ficken blieb diesmal nicht ohne Folgen. Zuerst spürte ich, wie meine Dutln größer und fester wurden und am Morgen war mir immer sehr übel. Meine Blutung war ja auch schon seit gut fünf Wochen überfällig. Auch die neue Küchenhilfe würde in einiger Zeit Besuch vom Storch bekommen, wie alle anderen Frauen des Hauses auch. Ich war schon gespannt, was der alte Herr dazu sagen würde, wenn er von seiner Geschäftsreise zurückkehrte und das Anwesen voller Kinder war… die alle von seinem Sohn gezeugt wurden. Noch dazu, weil für die ganzen schwangeren Arbeiterinnen auch schon weibliche Ersatzkräfte angestellt wurden. Ich war schon gespannt, wie lange es dauern würde, bis die erste von ihnen auch guter Hoffnung war.Wie auch immer, ich stand einen Monat später mit leicht rundem Bauch vor dem Traualtar. Der Pfarrer war irgendwie nicht richtig bei der Sache, aber nicht weil ich trächtig war, sondern weil er den jungen Herrn und mich kurz vor der Trauung in der Sakristei beim pimpern erwischt hat. Ich wollte dort nur kurz mein Kleid richten, aber mein Herr hatte andere Pläne. Er hatte mich auf einen Tisch gehoben, das einfache Brautkleid hochgeschoben und innerhalb einer Minute die schwangere Fut gefüllt. Wenige Minuten später stand ich neben meinem Bräutigam und während ich den Trauspruch aufsagte, klatschten dicke Tropfen männlichen Spermas auf den Kirchenboden.

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