03 – Aus dem Leben einer AO Nutte

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03 – Aus dem Leben einer AO NutteIch und Jessi blieben nach dem Erlebnis noch eine gute Stunde, in der wir beide uns noch von einigen anderen Typen ficken ließen. Zum Abschluss haben wir uns gegenseitig die vollen Spalten ausgeleckt. Das war nicht geplant und ist einfach so passiert. Offenbar war Jessi ebenso fixiert auf Sperma wie ich und jede hatte der anderen einen stattlichen “Creampie” zu bieten.Als wir fast fertig damit waren uns die Mösen auszulecken, wurden wir von weiteren Typen bespritzt, die, wie wir erst jetzt bemerkten wichsend um uns gestanden haben müssen. Ich musste lächeln, einen davon kannte ich. Es war mein durchtrainierter Kunde der mich eingeladen hatte in den Club zu kommen. Er war noch immer am wichsen und lächelte mir ebenfalls zu. Offenbar hatte er noch nicht abgespritzt und wichste sich immer schneller. Und dann, noch während wir uns ansahen und zulächelten, spritze er sein Sperma in hohem Bogen direkt auf Jessi’s Oberkörper.Als wir dann den Club verlassen wollten, überraschte Jessi mich erneut. Sie sagte zu mir, sie gehe nicht duschen, sondern werde das Sperma verreiben und dann einfach das kurze Kleid drüberziehen. Sie liebe es, so «markiert» zu sein. Bei der geilen Idee war ich natürlich sofort mit dabei, bin ich doch schon vorbesamt zum Club gegangen. Warum dann nicht canlı bahis şirketleri auch wieder so nach Hause …Mittlerweile war ich von Jessi und ihrer versauten, unbekümmerten Art derart begeistert, dass ich mir sicher war, dass sie eine gute Hure abgeben würde.Um meiner Erzählung nicht die Übersicht zu nehmen, mache ich jetzt einen Zeitsprung von 4 Wochen, weil ich ganze 2 Wochen mit einem meiner Kunden als Urlaubsbegleitung und allzeit bereites Fickstück unterwegs war. Der Urlaub war eigentlich toll, auch wenn ich in der letzten Woche des Urlaubs einige Tage etwas krank war. Trotz meines 2-wöchigen Urlaubs, hat sich in den vergangenen 4 Wochen einiges getan.Jessi und ich wohnen jetzt zusammen. Wir habe unser eigenes, sehr geräumiges Appartement in der Hornstraße direkt in Köln.Ok, es ist schon etwas heruntergekommen, das Viertel selbst ist auch nicht undedingt eine angesagte Wohngegend, aber wir brauchten schließlich einen Platz, wo wir unserer Tätigkeit als Huren ungestört nachgehen und unsere Kunden diskret ein- und ausgehen konnten. Und diese Anforderungen erfüllt unser Appartement bestens. Wir haben eine große Wohnküche, jeweils ein eigenes Zimmer und darüber hinaus haben wir zwei «Arbeitszimmer» mit je einem großen Bett. Allerdings sollten die Zimmer unbedingt hergerichtet canlı kaçak iddaa und dekoriert werden. Wir sollten vielleicht einfach mal nach den Berufen der Kunden fragen und einige Ficks bei Gegenleistung wie Tapezieren und Malern in Aussicht stellen …Zurück zum Urlaub. Ich war die Reisebegleitung eines sehr alten Kerls. Er war wirklich uralt, 72 Jahre hatte er auf dem Buckel. Er war ein unattraktiver, etwas muffelig riechender alter Sack. Kennt ihr diesen Geruch nach «altem Mann»? So roch er immer, selbst direkt nach dem Duschen. Nicht besonders penetrant, aber allgegenwärtig und unangenehm.Allerdings war er für mich kein Unbekannter. Er war schon einmal bei mir gewesen, als ich noch alleine tätig war. Allerdings hatte ich ihm bei seinem ersten Besuch damals keine sonderlich große Aufmerksamkeit geschenkt, da die Nummer nicht besonders war. Sein Schwanz wurde nicht einmal ansatzweise fest, als er schließlich nach ewigem, saugen, wichsen und reiben doch noch auf eine ganz seltsame Weise kam. Aus seiner Eichel quälten sich wenige Tropfen von ganz dickem, cremigem Sperma. Es sah fast aus wie Handcreme. Einfach widerlich. So entschied ich damals, das Erlebte ganze schnell wieder zu vergessen.Kurz bevor Jessi und ich zusammengezogen sind, tauchte er wieder bei mir auf und fragte canlı kaçak bahis mich, ob ich ihn spontan nach Paris in den Urlaub begleite. Oh, Paris, dachte ich so bei mir und kam etwas ins schwärmen. Ich war vor ein paar Jahren mit meinem Vater in Paris, als ich noch eine Schülerin war. Ich fand Paris damals bereits fantastisch und war daher sehr an dem Vorschlag interessiert. Daher fragte ich nach der Entlohnung und den Bedingungen.Der alte Sack – sein Name ist übrigens Herbert – bot mir 5000 Euro für die 2 Wochen an und ich hätte selbst keine Unkosten, wenn ich ihn jede Nacht ficken würde. Ich überlegte, denn Herbert war alles andere als ein Adonis. Um es auf den Punkt zu bringen, er ist alt und hässlich. Er ist nur ca. 1.60m groß, wobei er stets gebückt ist und sich mit einem Stock abstützt. Zudem ist er übergewichtig und hat einen auffälligen Bierbauch. Alles an ihm ist faltig, mit lose herumschlabbernden Hautpartien an den Armen und Beinen. Und um die malerische Erscheinung abzurunden, sabbert er auch noch. Aus seinem rechten Mundwinkel sondern sich in regelmäßigen Abständen Spucketropfen ab. Aber 5.000 Euro sind 5.000 Euro – und das in nur 2 Wochen. Das sollte leicht verdientes Geld sein. Und so oft wie er es sich wünscht, kann er doch gar nicht mehr ficken. Außerdem … Paris. Also sagte ich zu.Ich verließ Jessi mit der Aufgabe im neuen Appartement alles Wichtige aufzubauen und die wenigen Sachen, die wir beiden umzuziehen hatten in unsere neue Bleibe zu schaffen.Sie war damit einverstanden, dann war ich auch schon auf dem Weg nach Paris.

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