Frau Droll und der Nachbarsjunge 03

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Blowjob

“Das hast du gut gemacht Kleiner, hast deine Eier schön brav auf der Nachbarin entleert”, sagte Barbara herrisch und kroch unter dem Tisch hervor. Nachdem sie ihre Titten wieder in der Bluse verpackt hatte, ließ sie Nico ohne ein weiteres Wort zurück und verließ das Haus. Nico verharrte noch eine Zeit lang regungslos mit erschlaffendem Schwanz in der Hand auf seinem Stuhl. Er konnte sich einfach keinen Reim machen auf das, was Frau Droll mit ihm machte. Aber eins wusste er, niemand durfte etwas davon erfahren. Und noch etwas wusste er, wenn auch noch eher unterbewusst: Er wollte nicht, dass es aufhört.

Frau Droll bereitete inzwischen das Essen für die baldige Heimkehr ihres Mannes. Das trocknende Sperma in ihrem Gesicht versetzte ihren Körper in angenehme Lustwallungen. Sie spürte deutlich, dass ihre Unterwäsche bereits durchnässt war mit ihrem Mösensaft. Wieder spürte sie eine kribbelnde Aufgeregtheit als ihr Mann eintrat und ihr einen Kuss gab. Würde er Verdacht schöpfen? Was, wenn er sie durchschauen würde? Was sollte sie ihm erzählen? “Ach, du hast wieder deine komische Creme aufgetragen”, es schien ihn nicht sonderlich zu überraschen oder stutzig zu machen. Zielstrebig steuerte er auf den Tisch zu, wo Barbara ein festliches Mahl bereitet hatte. Aus irgendeinem Grund hatte sie sich heute besondere Mühe gegeben.

Später, als sie ins Bett gingen, spürte Barbara, dass ihr Mann mit steifem Schwanz ihre Nähe suchte. Normalerweise hätte sie ihn wohl mit irgendeiner fadenscheinigen Begründung abgewiesen, aber nicht heute. Aus Gründen, die selbst ihr nicht ganz einleuchteten, verspürte sie unheimliche Lust. Sie ließ sich sogar zu etwas herab, das sie bestimmt schon seit Monaten nicht mehr gemacht hatte. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn einige Minuten lang. Dann ließ sie es sich sogar von hinten machen, in der Hündchenstellung, was ihr unter normalen Umständen ebenfalls eher unangenehm war. Als sie am beschleunigten Atem ihres Mannes hörte, dass er gleich soweit war, hielt sie inne und flüsterte: “Warte, heute nicht, heute machen wir es anders.” Immer noch in der Hündchenstellung entzog sie sich ihm, so dass sein Schwanz aus ihr glitt. Sie drehte sich auf den Rücken und rutschte zurück unter die Beine ihres Mannes. Sein harter, pulsierender, nasser Schwengel war jetzt über ihrem Gesicht.

“Heute kannst du mir ins Gesicht spritzen Schatz.” “Aber….”, er konnte es kaum fassen, “aber du hast ja deine Creme noch drauf.” “Das macht nichts. Lass es einfach kommen, ich weiß doch, dass du kurz davor bist. Und gewünscht hast du dir das glaube ich auch schon lange.” Ungläubig umfasste er seinen Schwanz mit der Hand. Lange würde er nicht wixen müssen, der Anblick seiner Frau, die seit Jahren zum ersten Mal seine Sahne im Gesicht haben wollte, genügte um innerhalb von Sekunden einen heftigen Orgasmus anrollen zu lassen. Lüstern und mit einem sonderbaren Lächeln im Gesicht betrachtete Barbara die haarigen Eier ihres Mannes, die im Takt seiner Wixbewegungen schaukelten. Mit großer Sehnsucht erwartete sie die warme, schleimige Ladung ihres Mannes. Als es ihm kam, stieß er einen unterdrückten Keuchlaut aus. Unkontrolliert spritzte die Sahne auf seine unter ihm liegende Frau. Der erste Strahl traf die Nase und das rechte Auge, weitere landeten in ihren Haaren, auf dem Hals und dem Kinn. Dass er immer große Mengen ejakulierte war Barbara natürlich bekannt, aber das überraschte bursa escort sie nun doch etwas, allerdings nicht im negativen Sinne. Noch einmal erfasste ihn eine Welle und ein großer Schwall der weißlichen Masse ergoss sich über Barbaras Lippen. Schließlich ebbte sein Orgasmus ab und der letzte Samen tropfte aus seiner Eichel auf ihren Hals.

Barbara war unterdessen, von ihm völlig unbemerkt, selbst kurz vor dem Höhepunkt. Als sie sich nämlich vorhin unter ihn gelegt hatte, wanderten ihre Hände hinab zu ihrer geschwollenen, nass-heißen, saftig-triefenden Muschi. Mit der einen Hand spreizte sie ihre Schamlippen während die andere ihren Kitzler suchte, fand und dann schön bearbeitete. Als nun grade die letzten Tropfen Sperma ihres Mannes auf sie herabfielen, wurde auch Barbara von einem Orgasmus erfasst. Die Vorstellung erst vom Nachbarsjungen und dann von ihrem Mann besamt worden zu sein, intensivierte ihren Höhepunkt immens. Erschöpft und glücklich sank Barbaras Mann neben sie und schlief einige Augenblicke später auch schon ein. Barbara machte keine Anstalten, aufzustehen und das Gesicht von den Ergüssen der beiden Männer zu reinigen. Tief befriedigt, schlief auch sie kurze Zeit später ein.

Am nächsten Tag wusste Nico nicht so recht, was er mit dem Rest seiner Ferien anfangen sollte. Seine Mutter hatte den Rest der Woche Urlaub, also wären Besuche von Frau Droll leider sehr unwahrscheinlich. Seine Schwester war wieder abgereist und würde in der nächsten Zeit wohl nicht mehr zu Besuch kommen. Wie das bei Jungs in seinem Alter nicht unüblich war, war Nico allerdings ziemlich “rattig”. Langeweile, aber auch seine juckenden Eier brachten ihn auf die Idee, doch mal wieder heimlich das Lüftungsgitter des Badezimmers ab zu montieren und ein paar Blicke zu riskieren. Da seine Schwester nicht mehr da war, konzentrierten sich Nicos Phantasien auf seine Mutter Marianne. Heute Abend wollte sie duschen gehen und er hielt dies für eine gute Gelegenheit. Nico nahm möglichst geräuschlos seine Position ein als seine Mutter das Bad betrat und die Tür hinter sich abschloss. Bekleidet war sie nur mit einer dünnen, engen Haushose und einem lockeren T-Shirt.

Marianne war 45 Jahre alt. Sie hatte schulterlange dunkle Haare, die immer sehr gepflegt und stylisch frisiert waren. Als Marianne begann sich auszuziehen, spürte Nico wie sein kleiner Freund langsam anfing sich zu regen. Zunächst streifte sie das T-Shirt ab, en schwarzer BH kam zum Vorschein, dessen sie sich auch sogleich entledigte. Nicos Herz hüpfte als er die Brüste seiner Mutter sah. Sie waren eher klein, und mittlerweile schon schlaff und eingefallen. Von seinen Schnüffeleien in ihrem Schrank wusste Nico, dass sie ein A-Körbchen trug. In starkem Kontrast zu ihrem schmalen Brust- und Schulterbereich stand Mariannes außergewöhnlich breites Becken und ihr unheimlich ausladender Hintern. Da sie mit 1,63m auch recht klein war, machte das ihr Hinterteil noch hervorstechender. Trotz allem hatte sie eine sehr schmale Taille, sodass ihr Körper eine ziemlich aufregende “Sanduhr”-Form bildete. Nico war beeindruckt von den Ausmaßen und der Wohlgeformtheit des Hinterns seiner Mutter. Unwillkürlich wanderte seine Hand in seine Boxershorts, wo sein Schwanz schon steif nach oben ragte.

Als sie ganz entkleidet war, ließ sich Marianne auf die für sie eindeutig zu kleine Kloschüssel nieder. Ihre çanakkale escort Muschi war sehr behaart und nur an wenigen Stellen rasiert. Entspannt warf sie den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Nico konnte hören, wie der stetig stärker werdende Strahl ihres Urins ins Klo pletscherte. Zum ersten Mal sah Nico seine Mutter pinkeln und zu seiner Überraschung erregte es ihn zu sehen, zu erahnen wie die warme Pisse aus ihrer Muschi sprudelte. Sie muss aber ganz schön Druck auf der Blase haben, dachte Nico während er mit seiner Hand anfing seine Vorhaut etwas auf und ab zu bewegen. Nach gefühlten zwei Minuten versiegte allmählich ihr laut prasselnder Strahl, langsam richtete sie ihren Kopf wieder auf doch ihre Augen blieben noch geschlossen. Ihr entspannter Gesichtsausdruck wich einem der leicht angestrengt zu sein schien, die Augen wirkten ein wenig zusammengekniffen. Um ihre Körpermitte herum baute sich eine sichtbare Spannung auf, sie stützte sich mit den Armen ab. Nico wurde bewusst, dass seine Mutter grade ihr großes Geschäft verrichtete. Instinktiv wollte er seinen Blick abwenden, aber eine seltsame Neugierde hielt seinen Blick geheftet auf ihrem verzerrten Gesicht. Seine Wixbewegungen beschleunigten sich, gebannt beobachtete er seine Mutter beim Kacken. Mehrmals atmete sie die Spannung aus und setzte dann wieder zum erneuten Drücken an. Schließlich verwandelte sich ihr Gesichtsausdruck in ein entspanntes Lächeln und sie öffnete wieder ihre Augen, gleichzeitig vernahm Nico ein “Plumps”-Geräusch. Selbst als sich Marianne von der Kloschüssel erhob und anfing ihren Po abzuwischen konnte Nico seinen Blick nicht abwenden.

Nachdem Marianne abgespült hatte, begab sie sich in die Wanne und stellte die Dusche an. Nico hatte nun freie Sicht auf ihre behaarte Muschi. Ihre äußeren Schamlippen waren recht klein und unauffällig wohingegen die inneren sehr weit aus der Vagina heraushingen und schön faltig bis schlabberig waren. Bei der Reinigung ihrer Fotze und ihres Polochs schien sich Marianne besondere Mühe zu geben und verwendete darauf sehr viel Zeit. Nico nutzte das um mittels schneller Wixbewegungen abzuspritzen. Mangels anderer Alternativen landete seine gesamte Ladung in seiner Boxershorts, die er sogleich auszog und zur Seite legte. Auch seine Mutter schien nun fertig zu sein, sie zog sich einen Bademantel an und huschte aus dem Badezimmer ins Schlafzimmer. Bevor Nico zu Bett ging, meinte er noch zu hören wie der Schlüssel der elterlichen Schlafzimmertür umgedreht wurde. Am nächsten Morgen wurde Nico vom Zufallen der Badezimmertür wach. Interessehalber schaute er durch sein geheimes Guckloch und sah wie seine Mutter sich gerade die Zähne putzte. Ihre leicht vorgebeugte Stellung verschaffte Nico eine gute Sicht auf ihren von einem dünnen Bademantelstoff bedeckten drallen Arsch. Nachdem sie sich die Zähne geputzt hatte, ging Marianne zum Wäschekorb rüber, und fing an Wäsche für die Waschmaschine zu sortieren. Plötzlich hielt sie inne, zog ein Wäschestück heraus und betrachtete es misstrauisch. “Dieser verlauste Bengel”, entfuhr es ihr und ein hämisches Lächeln zog über ihre Lippen.

Nicos Herz schien für einen Augenblich stehen geblieben zu sein, so sehr hatte ihn der Schrecken erfasst. Wie konnte er das nur vergessen haben? Ihm fiel ein, dass er gestern seine vollgewixte Unterhose ohne vorherige Beseitigung der Spuren einfach in çankırı escort den Wäschekorb geschmissen hatte. “Dachte ich’s mir doch, dass es das ist, wonach es aussieht”, sagte seine Mutter nachdem sie die Unterhose an ihre Nase gehalten hatte und dran roch. Seine Wixe war sogar noch flüssig und noch nicht eingetrocknet. Nicht nur, dass seine Mutter nun wusste, dass er sich einen runtergeholt hatte und den noch frischen Beweis dafür in den Händen hielt, vielleicht würde sie sogar seinen Beobachtungsschlitz entdecken. Nico stieg die Schamesröte ins Gesicht. Er rechnete schon mit dem Schlimmsten als seine Mutter sich mit der Unterhose in der Hand in Richtung Tür begab. Sie näherte sich schon der Badezimmertür und gleich würde sie in sein Zimmer kommen und ihn zur Rede stellen. Doch zu seiner großen Verwunderung machte sie dir Tür nicht auf sondern verschloss sie mit dem Schlüssel.

“Dieser kleine ungezogene Bengel”, dachte Marianne mit einem Lächeln auf dem Gesicht und betrachtete sich ausführlich seine Boxershorts. Ein großer weißer Fleck bedeckte fast den ganzen vorderen Teil der Shorts. “Der hat aber ganz schön was abgespritzt, der lüsterne Wicht, musste eine gute Vorlage gehabt haben. Und wie das riecht, ganz anders als bei seinem Vater.” Sie klappte den Klodeckel runter und setzte sich darauf. Langsam öffnete sie ihren Bademantel und streifte ihn schließlich ganz ab. Die nasse Boxershorts immer noch in den Händen, öffnete sie langsam ihre Schenkel. “Er hatte sich bestimmt wieder einen Porno angeschaut und dazu seinen süßen Schwanz gewixt. Bestimmt denkt er im Traum nicht daran, dass ich davon weiß, aber eine Mutter weiß eben auch sowas. Auch dass er sich manchmal meiner Unterwäsche beim Wixen bedient, ist mir nicht entgangen.” Mit ihrer rechten Hand berührte sie zärtlich ihre Brust und streichelte mit den Fingern rund um ihre Brustwarze. Mal umfasste und massierte sie die ganze Brust, mal zwickte sie nur die Brustwarze mit Daumen und Zeigefinger. Wie im Zeitlupentempo wanderte ihre Hand über den Bauch südwärts während ihr Blick stets auf der Shorts in ihrer anderen Hand geheftet blieb. “Ich frage mich ob er beim Wixen manchmal an mich denkt, wenn er seinen dicken Schwanz bearbeitet.” Ihre Hand war nun zwischen ihren Schamlippen angekommen und ein Finger umkreiste sachte ihren Kitzler. Sie spürte, dass sie allmählich feucht wurde und fuhr mit zwei Fingern durch ihre Muschi um diese schließlich genüsslich abzulecken und ihren Saft zu schmecken.

Sie schloss die Augen und warf ihren Kopf in den Nacken. Die Hand mit der Boxershorts wanderte zwischen ihre Beine, die Schenkel hinauf, bis die nasse Stelle an ihrer Muschi angekommen war. Behutsam fing sie an, die vollgespritzte Unterhose ihres Sohnes über ihre Möse zu reiben. Sie spürte wie das kalte Sperma auf ihre heiße Muschi traf. “Was er wohl sagen würde, wenn er erfahren würde, dass ich seine vollgewixte Boxershorts benutze, um damit meine hungrige Möse zu reiben und sein Sperma überall darin zu verteilen. Hätte nie gedacht, dass mich sein Samen, so geil machen könnte.” Immer schneller und heftiger drückte sie das Wäschestück gegen ihre Muschi und rieb hemmungslos vom Kitzler bis runter zu ihrem Arschloch. Das Sperma und der Mösensaft bildeten eine gut schmierende Symbiose. Ihr Becken fing an unruhig auf dem Klodeckel hin und her zu rutschen. In ihrem Kopf liefen Phantasien ab, die sie früher für pervers, unanständig und sogar abstoßend hielt. Die Muskeln in ihrem ganzen Körper spannten sich an, sie zog ihre Beine an und verkrampfte für einen Moment in dieser Stellung, bis eine Winzigkeit später einer heftiger Orgasmus sie erlöste. Ihre Beine zuckten unkontrolliert im Takt der über sie hinweg rollenden Orgasmuswelle.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ritterspiele

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bdsm

Stell Dir vor Du siehst das Zimmer eines Burgfräuleins. Dicke Vorhänge vor den Fenstern, so dass man die Fensterhöhlen mit den Bankerln, auf denen die Damen stricken können bei Tagslicht, nicht sieht.

Im Zimmer ist ein großer offener Kamin mit einem dicken Bärenfell davor. Der ist wohl vom Ritter erlegt worden und bedeckt den Holzboden mit breiten Dielenbrettern. An der Wand in einem Alkoven, auch mit Spitzenvorhängen steht ein breites Bett. Der Kamin ist mit großen Scheitern eingeheizt und verbreitet eine angenehme Wärme und es knistert… nicht nur vom Feuer. Im Zimmer befinden sich zwei Damen. Die eine offensichtlich die Burgherrin ist in ein schönes Brokatkleid gehüllt. Sie ist groß und stattlich und hat lange blonde Haare, die in einem züchtigen Zopf gewunden sind. Die andere ist die Kammerzofe. Sie trägt ein dirndlartiges Leinenkleid. Sie ist offensichtlich recht üppig.

Man kann die Ansätze ihrer Brüste sehen, die nur von einem weißen Hemdchen in Form gehalten werden. Das Oberteil ihres Kleides ist vorne verschnürt. Die Damen sitzen auf dem Bett und sprechen über ihre Sorgen. Die Herrin der Burg vermisst ihren schon sehr lange abwesenden Ritter. Er ist auf irgendeinem Feldzug im Reich der Franken und sie hat seit einem Monat nichts von ihm gehört. Aber auch das Fräulein ist in Sorge. Ihr Liebhaber und Freund ist als Knappe mit auf demselben Zug und auch sie hat von ihm schon lang nichts mehr gehört. Die Damen sind beide noch jung und auch Sexuell läuft da momentan natürlich nichts.

Sie verstehen sich beide schon lang recht gut und können offen über ihre Bedürfnisse reden. Sie haben sich auch klar zu verstehen gegeben, dass sie den Sex mit ihren Männern sehr vermissen, und sich auch schon das eine oder andere Mal zwischen die Beine greifen mussten. Bei diesem immer intimer werdenden Gespräch schauen sie sich auch gern in die Augen. Die Herrin sieht ein lustvolles Glitzern in den Augen der Zofe und kann nicht verhindern, dass sie die Situation immer mehr erregt. Da außer den beiden keiner in der Nähe ist, und auch üblicherweise keiner ungebeten in das Zimmer der Burgherrin kommt, erwägt sie die Möglichkeit, ihren aufgestauten sexuellen Wünsche ein bisschen freien Lauf zu lassen.

Da es schon Abend ist, fordert sie also ihre Zofe auf, ihr das Kleid auszuziehen. Diese ist gerne bereit dazu. Langsam öffnet sie das Mieder des schönen Kleides und zieht dann der Herrin das Kleid über den Kopf aus. Dabei berührt sie sie wie unabsichtlich am Hals und an den Seiten. Unter dem Kleid trägt die Dame des Hauses lange weiße Strümpfe, die mit einem Strumpfband oben etwas eingebunden sind. Darüber hat die Dame ein langes Hemd an, das auch ihren schönen breiten Hintern gut verhüllt. Darunter trägt sie, wie das so üblich war… nichts. Sie hat sehr lange Beine und ihre Brüste sind mittelgroß und schön geformt. Nun wird die Zofe aufgefordert, ihrer Herrin die Haare auszukämmen. Sehr sanft und gefühlvoll macht sie das auch. Ihre Finger gleiten immer wieder durch die langen Haare und streicheln auch manchmal über die Schultern oder das Gesicht. Immer wieder schaut sie ihrer Herrin auch tief in die schönen braunen Augen. Diese ist zunehmend erregt.

Man sieht wie sich die Brustwarzen unter dem dünnen Hemd aufrichten und nach Berührung verlangen. So sagt die Herrin bald: „Du machst das so schön mit meinen Haaren. Wenn Du magst kannst Du mich weiterstreicheln, wo immer Du möchtest!” Das lässt sich das Mädchen nicht zweimal sagen. Auch sie ist schon sehr erregt, nur sieht man das unter dem dicken Leinenkleid nicht. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen läuft aber schon an ihren Strümpfen entlang. Immer wieder muss sie ihre Beine zusammenpressen um dem Druck dort nachzugeben. Aber das hilft nicht viel. Sie beginnt nun also über die Schultern und die Hüften ihrer schönen Herrin zu streicheln.

Immer öfter berührt sie auch die Brüste. Leises Stöhnen aus dem schönen Mund bitlis escort der Herrin ist der Dank dafür: „Magst Du Dir nicht auch Dein Kleid ausziehen? Es ist doch recht warm hier, meine Liebe!” Nichts lieber als das! Mit einem tiefen und laszifen Blick beginnt die Zofe nun ihr Kleid vorne aufzuschnüren und lässt es dann von den Schultern gleiten. Ihre großen Brüste sind durch die dünne Bluse gut zu erkennen und da sie keine sonstige Unterwäsche trägt kann man die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und entlang der Strümpfe sehr gut glitzern sehen. Ihre offenen schwarzen Haare fallen über ihre Schultern und so steht sie etwas verlegen vor ihrer Herrin. „Du bist sehr schön, Mädchen!” sagt diese und streichelt über die großen runden Brüste.

Die Warzen richten sich sofort auf, und drängen gegen den Stoff der Bluse. „Komm leg Dich zu mir auf das Fell, ich möchte heute Dich verwöhnen. Du darfst mich dann aber auch streicheln, wenn Du möchtest!” Beide Damen legen sich vor das offene Feuer und streicheln sich immer intensiver. Das flackernde Feuer macht das Bild zu einem wunderbaren Anblick. Schon bald hat die Dame die Bluse ihrer Freundin aufgeknöpft und sucht mit ihrer Zunge die Warzen. Beim ersten Kontakt stöhnt die Zofe fast mit einem Schrei auf. Sie kann sich nicht mehr zurückhalten und führt eine Hand zwischen ihre eigenen Beine. Die Herrin saugt nun an den Nippeln ihrer Zofe und ersetzt die Hand der Gespielin durch ihre eigenen langen und schön geformten Finger. Die Zofe streichelt nun das ausladende Hinterteil ihrer Herrin und schiebt das Hemd immer höher. Dann ist auch sie bei den Brüsten der Burgfrau angekommen und zwirbelt die schon steinharten Warzen. Aber sie kann sich kaum noch konzentrieren, weil die Herrin sie mit 3 langen Fingern tief stößt und dabei ihre Lustwarzen mit der Zunge und dem Mund verwöhnt.

Die Herrin sieht, dass ihre Freundin schon kurz vor dem Orgasmus steht und dreht sich um so dass sie mit dem Kopf über dem feuchten Lustbrunnen zu liegen kommt. Ihr eigenes Gesäß liegt nun triefend über dem Kopf der Dienerin. Schon bald sind beide damit beschäftigt den Lustsaft der anderen zu kosten und sich ausgiebig zu lecken. Die Zofe aber kann sich nicht mehr halten und schreit ihren rollenden Orgasmus in die Möse ihrer Herrin. Diese stößt nun wieder mit den Fingern zu und lässt ihre Zofe kaum zum Abklingen kommen. Erst nach einer Minute werden deren Zuckungen schwächer, und sie kann sich wieder um die Pforte ihrer Herrin kümmern. Diese hätte zwar lieber einen dicken Schwanz in sich gespürt aber eine geile Zunge einer schönen Frau ist besser als nichts.

Plötzlich hört man hinter einem Vorhang ein leises Aufstöhnen und mit einem Plumps fällt ein junger Burgknappe, der noch nicht mit in die Schlachten durfte, hinter einem Vorhang vor. Er hat seine Hosen bis zu den Knöcheln heruntergelassen und einen dicken jungen Schwanz in der Hand. Offensichtlich hat er die Damen belauscht und bei der eigenen Befriedigung die Kontrolle verloren und ist über seine heruntergelassene Hose gestolpert.

So jetzt bist Du wieder einmal dran. Was sollen die Damen mit dem Lüstling anfangen? Sollen sie ein bisschen herrisch mit ihm sein, oder doch ihn nur einfach „benutzen”, und was macht die Schlossherrin mit so viel jungendlicher Kraft und ihrem dringenden Bedürfnis?

Ich freu mich schon auf die Fortsetzung. Auch ich hab meine Hosen schon bei den Knöcheln und…

23.04.2010: Jöh, das hätt ich gern gesehen! So lange schon ist es her, dass du…???:-)

Also unsere Herrin ist ja leider noch nicht zum Orgasmus gekommen und nun erblickt sie den schönen jungen und doch auch schon sehr gut gebauten Knaben mit seinem Schwanz in der Hand. Er ist groß und schlank, hat längeres braunes und gepflegtes Haar und ein hübsches Gesicht. „Komm sofort her, du Schurke!”, herrscht sie ihn an. Natürlich tut sie nur so herrisch, sie weiß sofort, bolu escort was sie mit ihm anfangen möchte. „Nur wenn du jetzt genau tust, was ich dir sage, kommst du davon. Danach wirst du schweigen bis an dein Ende. Wenn du nicht schweigst, dann ist dieses Ende schon sehr nah! Haben wir uns verstanden, Knappe?” Der arme Junge ist so verdattert und verschämt, dass er nur nicken kann. Keiner Menschenseele wird er jemals verraten, was er hier gesehen hat und was da noch kommen wolle. Er will Erleichterung, aber als er hinunter sieht, muss er feststellen, dass ihn diese peinliche Situation leider wieder abreagiert hat.

Die Herrin lockt ihn näher an sich heran. Sie hat sich aufgerichtet und sitzt nun mit gespreizten Schenkeln auf dem Bärenfell, das bereits nach Frauendüften riecht. Vermischt mit dem Fellgeruch ist das ein starker anregender Moschusduft. Die Nippel der Herrin stechen direkt hervor, sie hat den Kopf mit den offenen blonden Haaren nach hinten geneigt und der Knappe würde sich am liebsten auf sie stürzen. Er sieht gespannt auf die blonden Locken zwischen den Schenkeln, die tropfende Nässe der geöffneten Schamlippen, die rosa hervorstehende Knospe, an der zuvor die Zofe geleckt und geknabbert hat. Aber er bleibt stehen und wagt nicht, sich zu rühren. „Komm näher!”, befiehlt sie dem Jungen, „und zieh deine Hose aus!”

Gesagt, getan. Der Knappe entledigt sich seiner Hose und steht nun mit halb erregtem Schwanz vor seiner Herrin. Diese legt ihre schönen Hände auf die Pobacken des Jünglings und schnuppert an dem jungen Schwanz. Die Zofe hat sich derweil etwas zurück gezogen und beobachtet die zwei. Dabei rollt sie die Augen ob des hübschen Knaben. Aber sie weiß, sie darf sich erst mit dem Wohlwollen der Herrin einmischen. Diese ist aber sichtlich so erregt, dass sie mit zitternden Lippen den Schwanz des Jünglings berührt. Mit der Zungenspitze klopft sie auf die Schwanzspitze und leckt danach den Schaft entlang bis zum Ansatz, danach wieder zurück. Dem Jungen vergeht Hören und Sehen und schwupp, richtet sich der Schwanz in seiner vollen Größe wieder kerzengerade auf.

„So, mein Junge, jetzt möchte ich wissen, wie du dich anfühlst!” Die Herrin reißt dem Jungen das restlichen Gewandes förmlich herunter und zerrt ihn auf das Fell hernieder. Sie legt sich auf den Rücken und der Junge versenkt seinen Schwanz in die tropfende Möse seiner Herrin. Beide beginnen sofort zu stöhnen. Die Herrin ist glückselig und der Schwanz des Knappen füllt sie aus. Herrliche Ströme zucken vom Unterleib in ihren Bauch bis ihn ihren Kopf und sie stöhnt: „Los, stoße zu, schneller und tiefer!” Das lässt sich der Junge nicht zweimal sagen und legt sich ins Zeug. Aber er ist so erregt, dass er nur ein paar Mal zustoßen kann und danach sofort explodiert. Mit einem lauten und langen „Aaaahhh!” bäumt er sich auf und fällt auf seine weiche Herrin.

Diese ist enttäuscht, sie hätte noch etwas gebraucht. Aber sie lässt nicht locker und sie öffnet ihre Lippen und es folgt ein langer intensiver Zungenkuss, den sie ihn nun leert.

Die Zofe hat es sich in der Zwischenzeit auf dem breiten Bett bequem gemacht, ihre Beine geöffnet und sich im Anblick der verschlungenen Leiber mit der einen Hand selbst gestreichelt und mit der anderen Hand abwechseln ihre Brüste stimuliert. Sie würde am liebsten mitmachen, traut sich aber nicht. Aber da ruft auch schon die Herren: „Zofe, komm wir werden ihm ein bisschen auf die Beine helfen!”

Sie legen sich alle drei auf das Bett. Die Herrin legt sich nun auf den Rücken, spreizt die Schenkel und die Zofe zeigt nun dem Jungen, wie er lecken muss. Danach kostet der Junge das erste Mal in seinem Leben den wunderbaren süßen Mösensaft seiner Herrin. Diese gurrt ob dieser zarten und zaghaften Behandlung. Der Junge ist glückselig, hat er doch bisher nur von einer Frau träumen dürfen. Jetzt liegt er zwischen den Beinen seiner Herrin und weiß burdur escort gar nicht, wie ihm geschieht. Er berührt die herausspringende rosa Knospe mit seiner Zunge und die Herrin stöhnt: „Nicht aufhören, du machst das sehr gut!” Er lässt seine Zunge immer schneller um die Klitoris kreisen, während seine Finger ganz langsam die klitschnasse Spalte entlang tasten und förmlich in das Loch seiner Herrin rutschen. Er probiert, ob er nicht doch mehrere Finger hinein bekommen kann und es gelingt ihm auch gut. Doch plötzlich spürt er, dass etwas mit seinem Schwanz geschieht und dreht sich erstaunt herum.

Die Zofe hat sich inzwischen des nun doch schon wieder angeschwollenen Schwanzes des Jünglings angenommen. Sie stülpt ihren Lippen über die Eichel und nimmt den Schwanz ganz in ihrem Mund auf. Ihre Hände halten die Lustkugeln wie eine Waage in der Hand. Der Knappe keucht, vergisst völlig die Herrin und schaut gespannt auf die Zofe, die den nun schon sehr steifen und harten Riemen in ihrem warmfeuchten Mund behält, ihn mit ihrer Zunge zusätzlich stimuliert. Doch plötzlich hört die Zofe auf und lächelt: „Nun mal ran, mein Junge! Die Herrin wartet schon!”

Diesmal lässt sich die Herrin von hinten nehmen und sie stellt sich auf alle viere. Sie öffnet ihre Schenkel und der Junge umfasst ihre breiten Hüften. Er stößt bis zum Bauchansatz seinen Schwanz in seine Herrin, die nun endlich das bekommt, was sie schon seit Monaten entbehrt hat. Der Knappe ist schweißgebadet, aber er läuft zu seiner Bestform auf. Die Herrin kreischt bereits und hechelt ihren lang ersehnten Orgasmus herbei, während die Zofe hinter dem Jungen kniet und ihm seine schwankenden Kugeln, die Pobacken und den Rücken streichelt. Endlich kommt auch der Knappe und schießt seinen Saft mit einem kräftigen Stoß in den Schoß seiner Herrin. Zitternd fällt sie auf das weiche Bett, der Knappe ist ebenfalls völlig fertig und darf in den Armen der Zofe, den Kopf auf deren großen Brüsten, friedlich einschlummern.

Die Zofe weiß, wenn der Bursche erwacht, dann wird sie ihm gehörig einheizen. Auch sie möchte wissen, wie es sich anfühlt, wenn ein junger Schwanz ihr Innerstes durchwühlt. So lange schon hat auch sie keinen Mann in sich gefühlt.

Die Herrin schläft tief und fest, zufrieden und befriedigt. Die Zofe aber beobachtet jede Regung des Knappen. Als dieser kurz erwacht und sich umdrehen möchte, hält sie ihn fest und drückt ihn auf ihre Brüste. Er versteht sofort, was er tun muss und berührt diese weichen Kugeln, deren Nippel in die Höhe ragen. Er saugt wie ein Baby daran und seine Zunge liebkosen sie genauso, wie er den Lustknoten seiner Herrin geleckt hat. Seine Hände streicheln die Brüste, dann den Bauch und den Nabel. Er findet zwischen die Beine und nun steckt er seine Finger in die nasse Spalte. Die Zofe dreht sich halb und der Knappe umfasst sie von hinten. Sie hebt ein klein wenig ihr linkes Bein und sein Schwanz, der schon wieder in voller Höhe aufragt (die Jugend sei gelobt!), flutscht hinein in diese warme Höhle. Die Zofe schließt die Augen und genießt das Gefühl. Gleichzeitig hat sie ihre Hand auf dem Lustknopf und massiert ihn ebenfalls. Langsam und leise bewegen sich die beiden, dann immer schneller und intensiver. Beide stöhnen und keuchen so laut, dass die Herrin von diesem Lärm erwacht. Sie beobachtet die beiden, bewegt sich zu den beiden Liebenden und legt dann ihre Hand auf den Lustknoten ihrer Zofe. Sie massiert nun diese bereits stark angeschwollene Knospe und berührt- wie zufällig — dabei auch den Schwanz des Knappen und die Kugeln dazu. Die Zofe streichelt ihre beiden Brüste selbst und so kommt es, dass die Zofe und der Knappe noch einmal einen wahnsinnsnahen Orgasmus erleben dürfen. Die Herrin lächelt: „Wir sind doch eine gut zusammen gespielte Burgbesatzung, nicht wahr?”

Ab diesem Zeitpunkt darf der Knappe jede Nacht in dem schönen, weichen und breiten Bett bei der Herrin, manchmal auch gemeinsam mit der Zofe schlafen. Er lernt in dieser Zeit die Liebeskünste von den zwei Frauen sehr genau und ist andererseits auch ein fantasievoller gelehriger junger Mann. Als allerdings der Ritter mit seinem Gefolge wieder in die Burg zurückkehrt, sind drei Menschen darüber sehr traurig…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Im Swingerclub Eingeritten 01

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Cumonface

Man hatte ich einen Druck auf dem Sack. Seit mich meine Freundin vor 4 Monaten verlassen hatte, ging Sexmäßig gar nichts.

An einem bierseeligen Abend mit einem Kumpel, der das selbe Problem wie ich hatte, fanden wir die Lösung: Der ortseigene Swingerclub.

Die Eintrittspreise für Männer waren im vergleich zu denen der Frauen, die kostenlos rein kamen, hoch, doch für Paare aller Art waren sie nur halb so hoch. Also entschlossen wir uns, uns als schwules Pärchen auszugeben um billiger rein zu kommen. Wenn wir dann erst mal im Club wären, würde jeder seine eigenen Wege gehen und versuchen seinen Saft loszuwerden. Insgesamt wäre das billiger, als zu einer „Professionellen” zu gehen und wir hätten mehr Auswahl.

Gesagt, getan. Wir planten den Clubbesuch für Samstagabend, da wir uns da die besten Chancen ausrechneten. Ich entschied mich, mich komplett zu rasieren, da das, wie ich hoffte, bei den Frauen besser ankam, als wenn ich als halber Bär aufgetaucht wäre.

Ich traf mich mit meinem Kumpel ein paar Strassen vom Club entfernt. Ich merkte, dass er, ebenso wie ich, ziemlich aufgeregt und geil war.

„Wie weit gehen wir, wenn die wollen, dass wir beweisen, dass wir ein Paar sind?”, fragte mich mein Kumpel.

„Gute Frage.”, erwiderte ich.

„Naja, ich gehe nur bis zum Küssen.”, murmelte er. „Ich würde dann lieber mehr bezahlen, als wenn ich…” Er ließ den Satz unbeendet.

Wir waren angekommen. Der Club befand sich in einem unauffälligen Mehrfamilienhaus. Der einige Unterschied war, dass alle Fenster milchverglast waren und mit Vorhängen undurchsichtig gemacht wurden.

„Los geht’s”, murmelte ich. Ich nahm meinen Kumpel an der Hand und wir gingen zum Eingang.

Drinnen war ein Korridor mit mehreren Türen und einem Tisch, an dem eine Frau saß. Sie war so gegen 25 Jahre als und sah ganz süß aus.

„Hi, was kann ich für euch tun?”, fragt sie.

„Ähm, wir wollen in den Club.”, meinte ich verlegen.

„Ja, wir sind ein Paar”, fügte mein Kumpel hinzu.

„Ah, ja”, sie lächelte. „Ein Paar also. Naja, ich will euch das mal glauben”, sie lächelte immer noch. „Ich muss aber mal kurz auf eure Ausweise gucken, nicht das ihr noch zu jung seid.”

Wir gaben ihr unsere Persos. Sie sah kurz drüber und gab sie uns zurück. Dann bezahlten wir den Eintritt.

„Die Umkleiden sind die erste Tür links. Unsere Gäste sind meist nackt, aber alles ist erlaubt. Von der Umkleide aus, kommt ihr zur Bar. Das erste Getränk geht aufs Haus. Viel Spaß Jungs!”

„Den werden wir haben!”, sagten mein Kumpel und ich fast gleichzeitig.

In der Umkleide angekommen, suchten wir uns zwei Schränke und zogen uns aus. Wir hatten beide schon einen Halbsteifen, als wir zur Bar gingen.

Leider schien noch nicht viel los zu sein, denn außer einer Blondine an der Bar und ein älteres Pärchen, das miteinander rummachte, war keiner da.

„Du stehst doch nicht auf blond oder?”, grinste mich mein Kumpel an.

„Viel Glück!”, sagte ich zu ihm, und schon setzte er sich zur Blondine.

Nun war ich allein. Vielleicht würde ich in einem der anderen Zimmer was finden, dachte ich mir. Also begann ich einen kleinen Rundgang durch den Club.

Im ersten Zimmer befand sich schon ein Typ, der sich gerade von eine molligen Brünetten einen blasen lies. Ich sah ihnen kurz zu, in der Hoffnung, dass sie mich zu einem Dreier einladen würden. Leider waren die Beiden mit sich selbst beschäftigt, also zog ich weiter.

Die anderen Zimmer waren entweder Leer, oder es bot sich ein ähnliches Bild, wie im ersten Raum.

Ich kam schließlich in dem SM-Raum an. Dort befand sich ein Andreaskreuz und eine Frauenarztliege. Ich beschloss, hier zu warten, bayburt escort vielleicht hatte ich ja Glück?

Nach ein paar Minuten hörte ich hinter mir Schritte. Dann fühlte ich einen Hand an meinem Po, die mich erst streichelte und dann einen kräftigen Klapps gab. Ich gab ein kleinen Schmerzeslaut von mir, doch ich drehte mich nicht um.

Dann schoben sich zwei Hände unter meine Arme hindurch und streichelten kurz über meine Brust. Die Person, zu denen die Hände gehörten, hatte schwarze, glänzende Handschuhe aus Latex an. Es war ein komisches Gefühl, aber nicht unangenehm. Die Finger der Hand suchten meine Brustwarzen. Als sie sie gefunden hatten, begann die Person, sie kräftig zu zwirbeln. Ich stöhnte auf. Ich fühlte Atem an meinem Ohr, als kurz darauf ein Mund an mein Ohrläppchen knabberte.

Die Person hörte auf zu knabbern und fragte: „Na, bist du geil?”

Scheiße, dachte ich, die Stimme gehört definitiv zu einem Mann. Ich befreite mich aus seinem Griff und drehte mich um.

Der Typ war so einsachtzig groß und schlank. Sein Gesicht konnte ich nicht erkennen, da er eine schwarze Latexmaske trug. Da er Obenrum nackt war, konnte ich sehen, dass er gepircte Nippel hatte. Seine Handschuhe gingen bis zum Ellenbogen und er trug auch kniehohe Stiefel, aus dem selben Material. Mein Blick blieb in seinem Schritt hängen. Er trug eine Art Kondom, aus schwarzem Latex, dass über seinen Schwanz, den ich auf 18 cm schätzte, und über seinen Sack, in dem zwei dicke Eier lagen, ging. Darüber hatte er sich einen Cockring gestülpt. Obwohl ich hetero war, machte mich sein in Latex gehüllter Schwanz an, wie er so auf mich zu zeigen schien.

„Und, bist du nun geil, oder nicht?”, fragte er und machte einen Schritt auf mich zu. Er packte meinen Sack, zog daran und drückte meine Eier fest. Ich stöhnte ein kurzes „Ja”.

„Wie du siehst, bin ich auch geil”, er deutete auf seinen harten Schwanz. „Und du wirst mir jetzt helfen, den Zustand zu ändern hast du verstanden?”

Als ich nicht gleich antwortete, drückte er wieder meine Eier fest zusammen. Ich stöhnte wieder ein kurzes „Ja”.

Er drückte meinen Eier wieder zusammen: „Das heißt „Ja, Herr”, du kleine Sklavensau!”

„Ja, Herr!”, bestätigte ich ihn schnell. Ich glaubte unter seiner Latexmaske ein Lächeln zu erkennen. Er ließ meine Eier los.

Ich musste zugeben, dass mich die Situation irgendwie geil machte. Vielleicht lag es an seinem strengen Ton, vielleicht an meiner „Ausgehungertheit” oder vielleicht war ich auch etwas schwul, auf jeden Fall erwartete ich gespannt seine Befehle.

„Runter mit dir und leck meine Stiefel. Aber wehe, du fasst deinen kleinen Sklavenpimmel an!”

„Ja Herr!”, antwortet ich unterwürfig und ging auf alle Viere um seine Stiefel zu lecken.

Ich erkannte mich selbst nicht wieder, als ich begann, seine Latexstiefel abzuschlecken. Ich leckte erste seine linken Stiefel ab, von der Sohle bis zum Schaft, dann den anderen. Immer im Wechsel. Das Material war sehr glatt und schmeckte nach einer art Gummi oder Plastik. Ich musste stark gegen den Drang, mein Schwanz zu wichsen, ankämpfen.

„Genug!”, befahl er und zog mich an den Haaren in Schritthöhe. „Und jetzt schleckst du meinen Schwanz ab und vergiss meine Eier nicht!”

„Ja Herr!”, antwortet ich keuchend und begann mein Werk.

Ich leckte über seine Eichel, den Schaft entlang und dann über seine dicken Eier und wieder zurück. Er stöhnte genussvoll, als ich wieder und wieder über seinen Prachstück und seine Hoden leckte. Der Geschmack war der selbe, wie seine Stiefel, doch ich fühlte seinen heiße Prügel und seine Eier durch das Latex. Außerdem stieg mir ein leichter bilecik escort Schweißgeruch in die Nase. Ich war so geil wie nie zuvor und wollte nur noch, dass er mit mir zufrieden ist. Gierig schleckte ich seinen gesamten Schritt ab.

„Mh, das gefällt der kleinen Sklavensau!”, stöhnte er. „Jetzt blas meinen Schwanz, bettel darum!”

„Ja Herr!”, antwortete ich etwas außer Atem. „Bitte, Herr, ich möchte deinen geilen Prügel lutschen! Bitte, fick meinen Mund, mein Sklavenmaul braucht deinen Schwanz!”

„Mh, ja, kleine Slavensau, ich fick dein Maul!”, meine er triumphierend. „Sperr deine Sklavenschnauze auf!”

Willig öffnete ich meinen Mund. Er packte grob meinen Hinterkopf und rammt sein Gerät in mein Maul. Ich glaubte, dass er ihn bis zum Magen durchschiebt und musste leicht würgen.

„Wehe du kotzt auf meinen Schwanz!”, ermahnte er mich.

Ich versuchte durch die Nase zu atmen und mich zu beruhigen. Nach ein paar Sekunden hatte ich mich gefangen und begann zu saugen, wie ein hungriges Baby an der Mutterbrust. Er streichelte dabei meinen Kopf und drückte mich fest auf seinen Prügel. Am liebsten hätte ich mein Schwanz gewichst, doch er hatte es mir ja verboten.

Nach ein paar Minuten begann er sein Becken vor und zurück zu bewegen und drückte gleichzeitig mein Maul auf seinen Schwanz. Ich versuchte dabei weiterhin zu saugen. Er stöhnte geil, wie ich so vor ihm kniete und er mein Maul vögelte, während ich schmatzend an seiner Latte saugte.

„Das machst du geil, deine Maulvotze ist zum blasen wie geschaffen!”, stöhnte er.

Ich verdoppelte meine Anstrengungen aufgrund dieses Lobes. So blies ich seinen harten Knüppel bis er mich von seinen Schwanz wegstieß.

„Leg dich auf die Liege, ich will deinen Boypussy ficken!”, befahl er.

„Ja Herr!”, sagte ich gehorsam und ging zu der Liege. Sie war mit Leder bezogen. Ich fragte mich, wie viele Leute hier schon gefickt wurden und wie viele davon Männer waren. Egal wie viele, ich würde gleich auch einer davon werden.

Etwas unbeholfen legte ich mich auf die Liege und legte die Beine auf das Gestell. In dieser Lage war mein Arsch förmlich auf dem Präsentierteller.

„Weil die kleine Sklavensau so schön geblasen hat, werde ich dich gütiger weise dehnen.”

„Danke Herr!”

Er drückte mir seinen Zeige und Mittelfinger in den Mund. „Schön nass lutschen, damit es schön flutscht!”, meinte er gehässig.

Nachdem er der Meinung war, dass die Finger feucht genug waren, schob er sie in meinen Arsch. Es war ein sonderbares Gefühl, etwas im Arsch zu haben, was da nicht hin gehörte, aber es war beängstigend geil.

„Mh, du bist eng, kleine Sklavensau! Hat dich schon mal jemand gefickt oder hattest du schon einmal etwas im Arsch?”

„Nein Herr!”, antwortet ich Wahrheitsgemäß.

„Schön, eine Jungfrau!”, er lachte, während er mich mit seinen Fingern fickte. „Der Anstich ist etwas besonderes, etwas einmaliges, du solltest es genießen. Ich werde es jedenfalls!”

Er war dann wohl der Meinung, dass er mich genug gedehnt hatte und zog seine Finger aus mir heraus.

„Bettel um meinen Schwanz!”, befahl er.

„Ich möchte von dir gefickt werden Herr, bitte fick mich! Mein Sklavenarsch braucht deinen harten Schwanz. Bitte, bitte, Herr, ich brauche es so dringend!”

„Du brauchst es aber wirklich, kleines Bückstück!”, er lachte. Jetzt spuckte er in seine Hand und verrieb den Speichel auf seinem Schwanz und meinen Arsch.

Er positionierte seinen Prachtlümmel von meinem Loch, hielt meine Beine fest und schob ihn dann mit einem ruck hinein.

Ich stöhnte laut auf vor Schmerz. Ich glaubte, es würde meinen Arsch bingöl escort zerreißen. Er lachte jedoch nur: „Beiß die Zähne zusammen, wenn du dich daran gewöhnt hast, willst du, dass ich ihn nie wieder raus ziehe!”

Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Der Schmerz ließ langsam nach und machte platz für einen neues, geiles Gefühl. Ich fühlte die Wärme seinen Schwanzes, ich fühlte wie er zuckte und mich ausfüllte. Mein Schwanz schmerzte fast vor Geilheit.

Er schien zu bemerken, dass ich mich entspannte und dass ich begann, seinen Prügel in meiner Boyfotze zu genießen.

„Und, ist es geil, Sklave?”, fragte er mich.

Ich lächelte: „Ja, Herr, es ist geil, deinen harten Prügel in mir zu haben.”

„Es wird noch geiler!”, lachte er, zog seine Schwanz zurück und stieß ihn wieder hart in meinen Arsch zurück. „Gott bist du eng! Mh, ich glaube, das halte ich nicht lange aus!”

Trotzdem begann er das Spiel zu wiederholen, erst langsam, dann immer schneller. Immer wieder rammte er Prügel in mein jungfräuliches Arschloch. Was würde ich doch dafür geben, mich wichsen zu dürfen.

Er schien zu merken, dass ich vor Geilheit fast platzte. Er genoss meine Qual und rammelte meinen Arsch weiter mit voller härte.

Schließlich hatte er ein Einsehen: „Na, Sklavensau, du erträgst es kaum mehr, was?”, keuchte er. „Du darfst jetzt wichsen, aber wehe, du kommst vor mir, verstanden, du Dreckstück?!”

„Ja, Herr, danke, Herr!”, stöhnte ich zurück.

Ich begann nun meinen stahlharten Knüppel zu wichsen. Er lachte kurz auf, als er meinen erleichterten Blick sah und ließ seinen Stöße härter und schneller werden. Wir stöhnten beide um die Wette.

„Ah, du bist so eng, kleine Sau!”, stöhnte er hart. „Mh, ich komme gleich!”

Seine Stöße wurden unkontrollierter bis er sich verkrampfte und seinen Saft aus seinem zuckenden Schwanz in das Kondom schoss. Ich spürte alles, das Krampfen, das Zucken und das Spritzen. Ich hielt es auch nicht länger aus und schoss auch meinen Saft raus, direkt auf meinen Bauch und meine Brust. So heftig war ich noch nie gekommen.

Er beugte sich vor und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Es war der geilste Kuss, den ich bis dahin bekommen hatte. Ich erwiderte ihn begierig.

Wir züngelten ein paar Minuten herum, während er noch seinen abschwellenden Schwanz in mir hatte.

Er löste sich von mir und zog seinen Schwanz heraus. Er hatte recht gehabt, ich wünschte mir nun, er würde ihn nie wieder raus ziehen.

„Du wart eine geile kleine Sklavensau!”, lobte er. „Von nun an gehörst du mir!”, es war weniger ein Befehl, als eine Feststellung.

„Ja, Herr, ich gehöre nur dir!”, antwortet ich befriedigt.

„Wie ist deine Schranknummer?”

Ich nannte sie ihm.

„Ich gehe jetzt. In ca. 10 Minuten gehst auch du.”, befahl er und ging.

Ich gehorchte und wartete, bis ich glaubte, die Zeit wäre um. Dann ging ich, mit wankligen Beinen, in die Umkleidekabine. Der Spint meines Freundes war schon Leer, dafür lag ein Zettel und ein 50 Euroschein in meinem Schrank.

Auf dem Zettel stand: „Du warst geil heute Abend. Vergiss nicht, du bis von nun an mein Eigentum. Der 50er ist für nächste Woche, selbe Zeit, selber Ort.”

Ich grinste: „Worauf du dich verlassen kannst”. Ich zog mich an und ging. Draußen wartete mein Kumpel schon auf mich.

„Boah, ich dachte du kommst da nie raus! Was hast du da drin solange gemacht?”, fragte er mich.

Ich grinste nur und sagte: „Ein Gentleman schweigt und genießt. Warum bist du so schnell wieder draußen?”

Er wurde rot: „Naja, es war halt schneller vorbei, als gedacht…”

Ich lachte und verabschiedete mich von ihm. Komisch, dachte ich, ich bin hierher gekommen um eine Frau zu vögeln, doch dafür wurde ich von einem Kerl gefickt und hatte den besten Sex meines Lebens, obwohl er mich nahezu dazu gezwungen hat.

Ich grinst und freute mich schon auf nächste Woche, wenn ich meinem Herrn wieder dienen durfte.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Vorgezeigt 02

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Babes

“Das war einfach wunderschön das letzte Mal!”. Karin lächelt mich an, “Schön dass es Dir gefallen hat. Vielleicht habe ich ja eine Idee, was dir noch gefallen könnte.”

Karin ist 60 und liebt es meine Sex-Fantasien zu erfüllen. Dafür befolge ich alle Ihre Befehle dabei, egal was sie von mir verlangt. Ich bin Michael, 34 Jahre, und stehe auf dominate Reife Frauen. Und Karin ist so eine Frau. Und was für eine! Etwas mollig und mit schönen großen Brüsten.

Das letzte Mal hatte Karin mich nackt am Fenster vorgezeigt und ich musste dabei auch meinen jungen Nachbarn Lars oral befriedigen. Es war für mich zwar peinlich, aber trotztem hat mich die Situation so extrem erregt. Ich bin schon gespannt, was sie diesesmal mit mir vorhat.

Karin geht mit mir zu ihrem Auto und lässt mich einsteigen. Wir fahren zusammen ein Stück aus der Stadt raus zu einem kleinen Wald. Sie hält an einem kleinen Parkplatz, an dem auch schon ein paar andere Autos stehen. Ich kenne den Ort. Vom Parkplatz aus geht ein kleiner Weg in den Wald zu einem kleinen See, an dem auch FKK-Baden erlaubt ist.

Noch bevor wir aussteigen befielt sie mir, dass ich mich ausziehe. Dann holt sie eine Strandtasche aus dem Kofferraum und führt mich den Weg entlang. Sie trägt ein leichtes Sommerkleid und, wie ich mitbekommen habe, nichts darunter. So nackt durch den Wald zu gehen macht mich unheimlich an, so dass sich nach kurzer Zeit mein kleiner Freund schnell aufrichtet.

Als wir am See ankommen, liegen auf der kleinen Wiese daneben ein paar Leute. Ein älteres Paar (so um die 55-60), zwei Männer (ich schätze beide so auf 40) die anscheinend alleine da sind und noch ein junges Pärchen (so um die 20). Hier nackt rumzulaufen ist nichts besonderes, aber mein steifer Schwanz erregt doch ein bisschen Aufmerksamkeit und ich spüre die Blicke der Anwesenden.

Karin sucht uns ein schönes freies Plätztchen und breitet Handtücher aus. Danach beginnt Sie sich auszuziehen. Ich liebe es ihr dabei zuzuschauen. Karin balıkesir escort grinst nur mir einem Blick auf meinen Steifen und wir legen uns auf die Handtücher. “Dir gefällt es hier wohl?”, flüstert mir Karin in’s Ohr. Dabei fährt sie mit der Hand leicht an meinem Bein rauf und kurz über meinen Schwanz. “Und wie!”, stöhne ich ihr leise in’s Ohr.

Langsam beginnt sie vor aller Augen meinen Schwanz zu wichsen. Es ist unglaublich. Ich liege hier vor lauter nackten, fremden Leuten und Karin holt mir einen runter. Ich stöhne leise und mein Blick trifft den der Frau des reifen Paars. Der Anblick wie Karin mich verwöhnt scheint ihr wohl zu gefallen. Was ihrem Mann aber anscheinend nicht so gefällt. Ich sehe wie die beiden kurz diskutieren und dann die beiden zusammenpacken und gehen. Als sie an uns vorbei geht zwinkert sie Karin und mir noch kurz zu. Was ihr Mann aber nur mit einem leisen Schimpfen quittiert.

Beim jungen Paar scheint wohl beiden zu gefallen, was Karin mit mir macht. Mutig greift die junge Blondine zum Penis ihres Freundes, der auch schon schön steif steht und beginnt sich mit Karin ein Wichsduell zu liefern. Sie versuchen wohl, wer als erstes den Schwanz in der Hand zum spritzen bringt. Ich halte es kaum mehr aus und bin kurz davor, dass ich komme. Da hört Karin plötzlich auf. Vor Geilheit halte ich es kaum aus. Auch den beiden Männern scheint zu gefallen, was wir und das junge Paar für eine kleine Show bieten und bearbeiten auch schon fest ihre Schwänze.

“Jetzt wollen wir denen mal richtig was bieten!”. Karin greift in ihre Strandtasche und holt eine Augenbinde raus die sie mir aufsetzt. Ohne etwas zu sehen liege ich da. “Los, dreh dich um! Auf alle Vier!”, befiehlt mir Karin streng. Ich mache was sie sagt und bin auf Händen und Knien vor Ihr. Das spüre ich plötzlich wie Karins Zunge um meine Rosette spielt und leicht eindringt. So was geiles habe ich noch nie erlebt. Ich knie nackt, mit verbundenen Augen vor Fremden bartın escort und Karin verwöhnt mit ihrer Zunge bein Poloch.

Plötzlich spüre ich etwas härteres und größeres an meinem hinteren Eingang. Unglaublich, Karin hat einen Dildo mitgebracht und ich spüre wie er langsam immer tiefer in mich eindringt.

Karin beginnt mich mit dem Kunstschwanz zu ficken. Sie wird immer schneller und ich genieße wie ich tief penetriert werden. Auch das Stöhnen unserer Zuschauer wird immer lauter.Neben uns höre ich die Frau des jungen Pärchens laut vor Lust schreien. Ich Freund scheint es ihr wohl auch so richtig zu besorgen.

Da berührt mich etwas an den Lippen. Ich lecke über meine Lippen und schmecke etwas leicht feuchtes, ein bisschen salzig. Den Geschmack kenne ich. Einer der Männer ist anscheinend rübergekommen und ich schmecke seine Lusttropfen von seinem Schwanz. Langsam aber bestimmt drückt der steife Schwanz vor mir an meine Lippen. Ich öffne meinen Mund und lasse ihn eindringen. Langsam spiele ich mit der Zunge um den Steifen und beginne leicht zu saugen. Er beginnt daraufhin leicht meinen Mund zu ficken.

Immer wilder sauge ich am Schwanz. Mir gefällt es einen Fremden zu verwöhnen. Diese Situation erregt mich total. Leider hört Karin auf mich mit dem Dildo zu bearbeiten und zieht ihn raus. Aber gleich darauf nimmt ein echter Schwanz den Platz des Dildos ein. Ich kann es kaum glauben. Zwei Männer befriedigen Ihre Lust an mir.

Fest stößt der Schwanz in meinen Darm. Bei jedem Stoß drückt es mich nach vorne und den Schwanz im Mund tief in meinen Rachen. Schon nach kurzer Zeit scheinen beide zu kommen. Ich spüre wie etwas Warmes in meinen Darm gepumpt wird. Er spritzt seinen Saft tief in meinen Darm. Der andere Schwanz wird aus meinem Mund gezogen. Ich warte auf das Sperma, aber es geschieht nichts. Ich höre nur wie die beiden Männer wieder zu ihren Plätzen gehen.

Karin nimmt mir meine Augenbinde ab. Jetzt sehe ich batman escort auch wo das Sperma geblieben ist. Karins Gesicht ist total damit zugekleistert. Während mir der Fremde Saft aus dem Po tropft drückt sich Karin eng an mich und küsst mit leidenschaftlich. Dabei schmecke ich das Sperma auf ihrem Gesicht.

“Na, wie war das für Dich?”, fragt Karin, während sie liebevoll meinen Luststengel streichelt. “Einfach unglaublich! Das war das geilste was ich je erlebt habe!”.

Karin nimmt meine Hand und führt mich zum See. “Komm, wir machen uns sauber.” Im Wasser waschen wir uns gegenseitig ab. Als wir uns anschließend abgetrocknet haben, tauschen wir noch Telefonnummern mit den beiden Männern und dem Paar aus und verabschieden uns von unseren neuen Freunden.

Auf dem Weg zurück zum Auto nehem ich Karin fest in den Arm. “Danke Schatz, das war wirklich wunderschön! Für Dich würde ich ALLES machen!”. “Wirklich alles?”, fragt Karin mich mit einem Grinsen. “Ja, alles! Du darfst mich tabulos benutzen!”. “Hmm, mal schauen, was ich mir das nächste Mal für Dich einfallen lasse”. Lachend steigen wir in ihr Auto und sie stetzt mich zu Hause ab.

Für diese Frau würde ich wirklich alles machen! Aufgeregt lege ich mich in mein Bett und male mir aus, was Sie vielleicht das nächste Mal von mir verlangt. Benutzt Sie mich vielleicht vor jemand den ich kenne? Zwingt Sie mich zu was peinlichen in der Öffentlichkeit? Muss ich wieder jemand verwöhnen? Ein Mann? Eine Frau? Ein Paar?

Mit dem Gedanken was nächstes Mal mit mir geschehen könnte schlafe ich zufrieden ein…

****

Danke noch für das nette Feedback zu meiner letzten Geschichte. Ich hoffe, dass Euch auch diese Fantasie etwas gefallen hat.

Wie schon letztes Mal gilt auch diesmal: die Geschichte könnte ein bisschen besser geschrieben sein und vielleicht gibt es auch noch den einen oder anderen Schreibfehler. Aber mir hat es Spaß gemacht und vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung.

Vielleicht habe ja auch Ihr Vorschläge, wie es vielleicht weitergehen kann. Was sollte den da mit mir geschehen? Wem/Wo soll ich vorgezeigt werden (vielleicht jemand den oder die ich gut kenne?)? Zu was soll mich Karin zwingen? Vielleicht habt Ihr ja auch einen ganz neuen Vorschlag. Bin gespannt was Ihr dazu sagt…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Im Fitnessclub

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Asian

Dies ist eine wahre Geschichte. Ich habe sie wirklich erlebt und erzähle sie nun an dieser Stelle. Unwichtiges habe ich versucht wegzulassen und ein paar Sachen wurden der Einfachheit halber gekürzt. Ich hoffe sie gefällt euch dennoch!

Es war im Sommer 2002, als ich plötzlich das dringende Bedürfnis verspürte, wieder mehr Sport zu treiben. Ich hatte in der letzten Zeit viel zu viel gefeiert, zuviel in Seminaren gesessen und mich kaum noch bewegt. Nicht, dass man mir das angesehen hätte: Ich bin normal schlank, 1,80 gross und habe immer viel Sport getrieben. Nur hatte ich das Gefühl, ich müsste wieder mehr auf meine Kondition achten.

So kam es, dass ich mich in meiner Heimatstadt in einem Fitnessclub als Mitglied anmeldete. „Die rund fünfzig Euro monatlich sind zwar teuer, aber jedenfalls auch ein Ansporn, regelmäßig dort hinzugehen” sagte ich mir beim Unterschreiben des Vertrages. Und für das Geld wurde auch einiges geboten: Immer neue Sport-Geräte, moderne Umkleiden, Duschen, drei Saunen und ein Dampfbad ließen bestimmt keine Langeweile aufkommen.

Obwohl ich zwar jedes Mal rund eine Stunde Sport getrieben habe, hat mich der blosse Gedanke an die Umkleideräume, die Duschen und vor allem die Sauna am meisten fasziniert. Ich konnte es kaum erwarten, in die Sauna zu gelangen und all die muskulösen Körper, den darauf glänzenden Schweiß und die geilen Schwänze zu sehen. Obwohl ich bisher nur mit Frauen geschlafen hatte, reizte mich der Gedanke, es mit einem Mann zu treiben so sehr, dass es mich immer wieder in den Saunabereich zog. Da die Frauen eine eigene „Frauen-Sauna” hatten, waren im gemischten Bereich zu 99% nur Männer. Und natürlich waren die meisten dort nicht schwul, da es ja ein ganz normaler Fitness-Club war. Doch die Erregung, mit nackten Männern nur auf einem Handtuch in einem Raum zu sitzen, ließ mich nicht los. Nach einer Saunasitzung versuchte ich meine deutlich sichtbare Erregung unter der Dusche zu verstecken und musste dann meistens im Dampfbad selber Hand anlegen. Durch die Glastür des Dampfbades konnte man mit Leichtigkeit die Duschenden beobachten und so war es für mich ein leichtes, trotz der Hitze schnell zum Höhepunkt zu kommen, ohne dass es jemand bemerkte.

Rund ein halbes Jahr lief es immer wieder so ab, ohne dass etwas Nennenswertes geschehen wäre, was die Phantasie beflügeln könnte. Inzwischen ging ich immer mittags in den Club, da er zu dieser Zeit beinahe leer war, was bedeutete, dass man in der Sauna nur zu zweit oder dritt sitzen würde.

An einem Dienstag mittag im Januar nahm ich meine Sporttasche, fuhr mit dem Auto in das Parkhaus ardahan escort des Clubs und freute mich darauf, ein wenig Sport zu treiben. Der Club war nahezu leer, nur rund zehn bis fünfzehn Männer und Frauen verteilten sich auf rund 600 qm. Meine Gedanken schweiften ab zu einer Frau, die ich kurz zuvor kennengelernt hatte und an diesem Tag kam mir die Sauna die ganze Zeit, während ich an den Geräten rumhantierte, nicht in den Sinn. Nach einer halben Stunde Laufband wollte ich schließlich nur noch in die kalte Dusche, nach Hause und etwas essen. Als ich die Tür zur Umkleidekabine öffnete, schweifte mein Blick jedoch die Tür zum Saunabereich und wie ein Blitz schoss mir die Gedanken „nackt und Sex” in den Sinn. Allein die Möglichkeit, einen nackten Körper zu sehen, ließ mich meine Sportklamotten ausziehen, das Duschgel ergreifen und in den Saunabereich treten. Zu meiner Verwunderung war ich jedoch komplett alleine. Drei Saunen, ein Dampfbad und der Ruheraum waren wie ausgestorben. Ich ließ mir also Zeit, drückte den Duschknopf, ließ das Wasser über meinen Kopf und über meinen Körper gleiten und und fühlte dabei mit den Händen, dass das letzte halbe Jahr nicht umsonst gewesen war. Ich war schlank, hatte genügend Muskeln aufgebaut (aber nicht zuviel!) und genoss das Gefühl des öffentlichen Nacktseins. Mein Schwanz baute sich ein wenig auf, als ich auch ihn einseifte; ich entschied jedoch, dass es unter der Dusche zu unsicher sei, falls jemand in den Raum komme. „Vielleicht ja später im Dampfbad” dachte ich dabei.

Zunächst entschied ich mich also für meine Lieblingssauna, goss Wasser auf und setzte mich gegenüber der Glastür auf die zweite Bank. Die Temperatur betrug rund 70 Grad und nach 10 min schwitze ich bereits heftig am ganzen Körper. „Noch ein paar Minuten und dann raus” malte ich mir im Stillen aus. Ich hatte das Gesicht in die Hände gestützt, als plötzlich die Tür geöffnet wurde und ein ca. 40-jähriger Mann, bekleidet mit einem Handtuch die Sauna betrat. Wir begrüßten uns und er setzte sich rund ein und halb Meter links von mir auf eine andere Bank, die im 90 Grad Winkel von meiner ab stand. Ich war wie paralysiert als der Mann eintrat, da er solch einen durchdringenden Blick hatte, den ich bisher nur bei schwulen Männern gesehen hatte. Ohne dass ich es wollte, wurde mein Schwanz immer größer, während ich zu dem Fremden neben mir hinüberblickte. Auch er blickte mich die ganze Zeit an, sodass ich meinen Blick abwenden musste, um nicht mit stolzen und kerzengeraden 17*5 cm wie eine Rakete zum Himmel zu deuten. Plötzlich sprach er mich an und fragte: „Stört artvin escort es dich, wenn ich noch einen Aufguss mache?”

„Nein, überhaupt nicht” log ich, da mir aus zweierlei Gründen schon ziemlich heiß zumute war. Der Fremde erhob sich diesmal ohne sein Handtuch, stieg von der Bank und ging direkt zum Aufgussbottich, der direkt vor der Tür stand und somit auch direkt vor mir! Er musste diesen Schritt geplant haben, denn meine Fassungslosigkeit schien ihn nicht zu verwundern. Während er den Aufguss machte und ganz offen zwischen meine Beine und auf meinen halb erigierten Schwanz blickte und mich dabei angrinste, stielte ich fassungslos auf seinen riesigen Schwanz! Ebenfalls halb erigiert blickte ich ihn sprachlos an: „Das mussten mindestens 21 cm sein wenn er ganz steif ist” musste ich bewundernd feststellen. Mein Schwanz kannte bei dem Anblick meines ersten selbst erblickten fremden und erigierten Schwanzes nun kein Halten mehr. Er richtete sich zu voller Größe auf und der Fremde quittierte meine Reaktion die er hervorgerufen hatte mit einem weiteren Lächeln.

Da baumelte er, 50 cm von meinem Gesicht entfernt; es war das wovon ich immer geträumt hatte. Mein Gegenüber drehte sich um und ging ohne ein Wort zu sagen zurück zu seinem Handtuch und setzte sich. Während er zu mir rüberblickte, fing er an, ganz beiläufig seinen Schwanz zu wichsen. Immer nur ganz kurz, um zu sehen, wie ich reagiere. Ich war so aufgegeilt, dass mich noch nicht einmal mehr die Hitze interessierte. Ich blickte gespannt zu ihm rüber und erwiderte das Spiel. Genauso wie er wichste ich kurz meinen Schwanz und blickte ihn dabei unverhohlen an. Das machten wir drei bis vier mal, bis wir beide sicher waren, dass wir das gleiche wollten.

Ich war dabei so erregt, dass es ehe ich mich versah aus mir herausschoss: „Darf ich mich neben dich setzen” fragte ich und wunderte mich dabei über meine eigenen Worte. Er wirkte ein wenig überrascht wegen meiner plötzlichen Forschheit, antwortete aber sofort mit einem Lächeln und mit einem Blick auf meinen Schwanz: „Klar, gerne, komm hier rüber!”

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich stand auf, nahm mein Handtuch und setzte mich neben ihn. Sofort küssten wir uns, seine Zunge spielte mit meiner und seine Hand wanderte zu meinem Schritt. Als sich seine Hand um meinen eisenharten Schwanz legte, konnte ich ein leichtes Stöhnen der Erregung nicht unterdrücken. Zum ersten Mal küsste ich einen Mann und ließ mich von ihm berühren! Nun wanderte auch meine Hand zu seinem Schwanz, ich wollte ihn anfassen, wichsen und einfach nur spüren. Der Fremde aydın escort stöhnte auf, als ich seinen Prachtprügel in die Hand nahm und vorsichtig wichste. Während wir uns gegenseitig wichsten spielten wir weiter mit unseren Zungen. Der Fremde löste schließlich den Kuss, zog seine feuchte Zunge aus meinem Mund und senkte seinen Kopf zu meiner linken Brustwarze.

Er biss leicht hinein und umspielte sie dann mit seiner Zunge, die leicht kreisend um den Vorhof fuhr. Da ihn mein steil aufgerichteter Schwanz allerdings mehr interessierte, steuerte sein Kopf weiter in Richtung meines Schosses. Dort angekommen stülpte er seine Lippen über meine Eichel und umkreiste sie mit seiner Zunge. Mit seiner Hand wichste er mich dabei leicht meinen Schwanz. Er war dabei so gut mit seiner Zunge und seinen Lippen, dass ich vor lauter Lust laut aufstöhnte und meine Hände in seinen Harren vergrub und ihn leicht auf und ab dirigierte. So einen geilen Blowjob hatte ich bisher noch von keiner Frau bekommen. Ich war kurz davor zu kommen und er musste das gespürt haben, denn plötzlich hielt er inne und sagte: „Stell dich vor mich und spritz mir auf die Brust!” Ich wäre gerne in seinen Mund gekommen, aber er hatte schon recht, sicher ist schließlich sicher. Ich stellte mich also vor ihn hin während er seine Hände um meinen Arsch legte und die Arschbacken knetete. Dabei glitten seine Hände immer wieder leicht über meine Rosette und meine inzwischen prall gefüllten Eier. Vor lauter Geilheit stöhnt ich schließlich auf und spritze meine Ladung auf seine Brust, seinen Hals und Bauch. Mein Sperma war über seinen ganzen Körper verteilt und es schien ihm zu gefallen. Er grinste mich an und fragte: „Alles ok? Hat´s dir gefallen?”

„Ja sehr” antwortete ich, „ich würde mich gerne revanchieren, aber ich muss zuerst aus der Sauna raus, mir wird’s zu heiß.”

Und damit hatte ich nicht gelogen. Ich war inzwischen rund eine halbe Stunde bei mehr als 70 oder 80 Grad, hatte einen Orgasmus gehabt und war nun ziemlich am Ende. Wir gingen also zu den Duschen und ich war froh, kaltes Wasser an meiner Haut zu spüren. Mein Schwanz richtete sich allerdings schon wieder ein wenig auf und auch der Fremde war noch nicht auf seine Kosten gekommen. Also entschlossen wir uns, in das Dampfbad zu gehen. Da ich sehr ausgelaugt war, fragte ich ihn, ob es ok sei, wenn ich ihn nur wichse. Er stimmte ohne Probleme zu und nach ein paar Minuten spritzte sein Sperma im Schwall aus seinem Prachtschwanz. Wir gingen wieder duschen und da inzwischen mehr Menschen in die Sauna gekommen waren, beendeten wir für heute unser geiles Intermezzo und verabschiedeten uns. Gerne wäre ich noch ein wenig weitergegangen, aber für mein erstes schwules Erlebnis war das doch gar nicht so schlecht, dachte ich mir.

Ob ich den Fremden noch einmal wiedergesehen habe in der Sauna, das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht ein anderes Mal erzähle ..

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Eine Affaire mit Julia Teil 09

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bdsm

Berit und ich umarmten und küssten uns während der Fernseher noch ein wenig lief. “Fick mich nochmal, ich brauch es so sehr” unterbrach meine Frau die harmonische Ruhephase. Wir landeten dann im Bett. Hinter Berit liegend lochte ich in ihren Arsch ein und stimulierte mit meinen Fingern ihren gepiercten Kitzler. Mich wunderte zu diesem Zeitpunkt, dass ihre Rosette ob der Bekanntschaft mit Hans’ Rohr nichts an ihrer Grschmeidigkeit und Enge eingebüßt hatte. Im Gegenteil – ich spürte den sich an mir reibenden Fickzylinder fast noch intensiver als sonst. In meinem Kopf tobten die Szenen des Nachmittags. Insbesondere die Vorstellung, dass das von mir gerade penetrierte Loch zuvor so endgeil benutzt worden war, machte mich wahnsinnig. Ich beschleunigte meine Stöße und gab auch noch mehr Druck auf Berit’s Kitzler. Wenig später kam’s mir. Als meine Frau die Spritzer in ihrem Darm empfing, war auch sie soweit. Ihr Schließmuskel krampfte um meinen Schwanz und molk auch die letzte Tropfen heraus. Ganz leise stöhnend erlebte sie einen noch einen nicht mehr für möglich gehaltenen, fulminanten Höhepunkt. Sehr glücklich schliefen wir in dieser Stellung ein.

Am nächsten Morgen genügte und ein Kaffee als Frühstück. Nach einer gemeinsamen Dusche mit vielen Schmuseeinheiten machte ich mich auf nach Dortmund. Mein Weg führte mich an Bochum vorbei, wo in Frank’s Praxis ein neuerlicher Aderlass terminiert war. Beim Betreten der Praxis wurde ich von Birgit, die in ihrem knappen Kittel echt Spitze aussah, freudestrahlend empfangen und in ein Behandlungszimmer geleitet. Dort band die mit den Oberarm ab und stach mit einer Kanüle in die sich dick abzeichnende Vene. Insgesamt 3 Spritzen zapfte sie mir dann ankara escort ab. Danach zierte die Einstichstelle ein Pflaster. Da es in der Praxis hektisch zuging, hatten wir kaum die Chance miteinander zu reden. Wohl auch deshalb kündigte mit Birgit für später noch einen Anruf an. Mit einer Umarmung endete dann der Arztbesuch. Die Weiterfahrt ins Büro verlief problemlos, so dass ich bereits um 9 Uhr an meinem Arbeitsplatz sass. Die Arbeit ging mir gut von der Hand. Ich schaffte sehr viel weg.

Gegen 11 Uhr klingelte mein Telefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich Julia. Nach etwas Smalltalk berichtete sie, dass sie ihren überstürzten Weggang schon bereuen würde. Ihre Erwartungen an den Ortswechsel und auch die neue Beziehung waren nicht erfüllt worden. Julia verabschiedete sich mit der Ankündigung in den nächsten 14 Tagen auf Besuch nach Dortmund kommen zu wollen. Nach dem Telefonat fuhren meine Gefühle mit mir Achterbahn. Ich stürzte mich in die beruflichen Aufgaben um den Kopf wieder frei zu kriegen.

Um 14 Uhr rief mich dann Birgit an. Sie erzählte mir die letzten Neuigkeiten aus unserer Runde.

Demnach war es so, dass Edmondo und Christina aufgrund der geplanten Schwangerschaft aus unserem Kreis aussteigen wollten. Weiterhin wollten sich auch Uwe und Natalie aus persönlichen Gründen zurückziehen und nur noch sehr selten mitmachen. Ich erzählte ihr vom Wochenende und schwärmte ihr auch von Kerstin vor. “Donnerwetter, dann hast du uns Cousinen ja alle durch” kam als Antwort. Kerstin war also auch mit Birgit peripher verwandt. “Bei uns ist leider seit Tagen tote Hose” ergänzte sie dann noch um dann zu fragen “kann ich Dich nachher antalya escort im Büro besuchen”? Natürlich konnte ich ihr diesen Wunsch – dicke wie wir miteinander waren – nicht ablehnen. Mit einem in den Hörer gehauchten “ciao, bis später” beendete Birgit das Gespräch. Als sich die Zeiger meiner Uhr auf 5 bewegten, verließen die Kollegen sukzessive das Haus. Um 17:30 Uhr war ich dann allein.

Etwa 10 Minuten später rief Birgit an um mir zu sagen, dass sie vor dem Haus steht. Ich eilte zum Portal und drückte ihr auf. Langsamen Schrittes bewegte sich zu mir hinein. Wie ich sehen konnte, verhüllte ein kurz geschnittener Trenchcoat ihre drallen Formen. Ihre nackten Beine zierten sehr hohe, braune Wildlederheels. “Was für ein gelungener Auftritt” dachte ich noch als sie mir um den Hals fiel und mir einen Zungenkuss abrang. Hastig zog ich Birgit nun in unsere Büroetage und verriegelte die Tür von innen. Hand in Hand schlenderten wir in mein Büro um dort die für Besucher bestimmte Sitzgruppe zu belegen. Ich füllte 2 Gläser mit zuvor bereitgestelltem Prosecco und wir stießen erstmal an.

“Darf ich Dir den Mantel abnehmen?” fragte ich nun Birgit in Anbetracht der warmen Temperaturen. “Ja, gern” antwortete sie und stand auf. Knopf für Knopf öffnete sie nun ihren Mantel. Als hätte ich’s geahnt kam geballte, nackte Weiblichkeit zum Vorschein. Birgit trug schlichtweg nichts drunter. Meine Hose schien bei diesem Anblick zu platzen. Nun ging alles sehr schnell. Irre vor Geilheit drängte ich Birgit auf meinen Schreibtisch und öffnete meine Hose und zog den Slip herunter. Ohne zu zögern drang ich in die über und über gepiercte Votze ein und zog das Weib mit festen gaziantep escort Stößen durch. Birgit lief schon aus vor lauter Erregung als es ihr nach vielleicht 2 Minuten zum ersten Mal kam. Und auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und jagte mein Sperma in nicht enden wollenden Schüben in sie hinein.

Dieser einfach nur als animalisch zu bezeichnende Fick hatte uns beiden einfach nur gut getan, so dass ein wenig Ruhe einkehren konnte. Ich griff unter Birgit’s Schenkel und trug sie weiter in ihr steckend bis zu meiner Bürocouch. Ich setzte mich und behielt Birgit bei mir, so dass sie mir zugewandt nun auf mir sass.

Da der unbeschreibliche Druck weg war, begannen wir in dieser Position ein äußerst intimes Gespräch. Birgit erzählte mir, dass Frank seit ein paar Tagen seine ganze Kraft bei Cathy ließ. Er sei völlig vernarrt in die Kleine hieß es weiter. Zudem wollte Frank bei unserem nächsten Date anregen, dass Cathy und Mike Mitglieder unserer Runde werden sollten. Zwischen Birgit und mir herrschte in diesem Moment Einigkeit, dass dies keine so gute Idee war, da es vom Alter her einfach nicht passte. Unser Gespräch streifte auch noch die Aussteiger. Dann kamen wir auf den nächsten Termin zu sprechen, der unter dem Motto SM stehen sollte.

Birgit begann dann durch leichte Kontraktionen ihrer Scheidenwände meinen Schwanz wieder zu reizen. Die beringte Möse umklammerte mich fest und ließ mich in den Fickmodus zurückkehren. Während mich Birgit gefühlvoll ritt, schob ich in ihrer Votze meinen eigenen Schlamm. Als ich mir die vor der Nase wippenden Titten schnappte und daran saugte kam sie nur leise stöhnend ein zweites Mal. Das Gefühl ihrer zuckenden Scheide machte mich derartig an, dass auch ich schlagartig betankte. Glücklich sahen wir uns in die Augen. Birgit erhob sich nun von mir und positionierte das Prosecco-Glas unter ihr triefendes Loch. Dann drückte sie mein Sperma ins Glas heraus um es so befüllt an ihre Lippen zu setzten und in einem Zug auszutrinken.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Die Verbrannte

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Blonde

Wir waren froh, dass wir einen Platz bekommen hatten. Nein, wir hatten nicht lange gesucht, und nein, der Platz war auch nicht besonders billig.

Dafür war er in unserer Gemeinde, die Krippe war nagelneu eingerichtet und die Eigentümerin war endlich einmal nicht eine von diesen Weltverbesserern und Allesverstehern, sondern eine nüchterne Geschäftsfrau. Man musste sich gut um die Kinder kümmern, natürlich, die Erzieherinnen mussten auf der Höhe sein, sicher. Aber es handelte sich um einen Vertrag, den man unsentimental zu erfüllen hatte.

Wenn ein Kind krank war, kam es nur mit ärztlicher Gesundheitsbescheinigung zurück. Und eine kranke Erzieherin war das Problem der Eigentümerin der Krippe, nicht der Eltern. Für zwei berufstätige Eltern ein Geschenk des Himmels.

Und für mich ganz besonders. Die Geschäftsführerin sah klasse aus: Ende Vierzig, blond, blauäugig, schlank und immer schick angezogen. Eine echte Business Lady.

Aber eine der beiden Erzieherinnen war eine wahre Bombe. Kein Model, aber aufregend, vielleicht zweiundzwanzig. Lange braune Haare, leicht aufgeblondet, mittelgross, schlank mit schmalen Hüften und einer recht ansehnlichen Oberweite. Nicht Dolly Buster, aber ausgesprochen nett anzusehen.

Was aussergewöhnlich war, war dass sie stets dunkel gebräunt war (wir nannten sie nur „die Verbrannte”) und anscheinend nichts dagegen hatte, dass man sie ansah. Sonst hätte sie sich anders gekleidet.

Aber wer im Winter kurze Röcke ohne Strumpfhosen und tief ausgeschnittene T-Shirts und Blusen trug, dem machte es wohl zumindest nichts aus, dass man hinsah. Und kam es mir nur so vor, oder war es wirklich besonders häufig und gerade wenn ich zur Abholzeit in den Raum kam, dass sie auf Knien mit einem Stock unter der Kommode herumstocherte? Ich starrte auch diesmal begeistert auf die glatten gebräunten Schenkel und den Ansatz der knackigen Pobacken, die vom weit hochgerutschten engen Rock kaum mehr bedeckt waren.

Und, wow, mir schoss das Blut in die Lenden, ein Slip zeichnete sich als winziges Dreieck oberhalb ihrer knackigen Backen ab. „String” ging es mir durch den vernebelten Kopf.

Sie angelte ein paar Sekunden weiter, wackelte dabei verführerisch mit dem Po, dann schoss ein grüner Ball unter der Kommode hervor. Sie kniete jetzt auf allen Vieren, drehte sich um. Wundervoller Blick in die Bluse, braungebrannte volle Brüste in einem roten Pushup, darüber die vorgefallene weit offene weisse Bluse.

„Ach, ich habe Sie gar nicht kommen gehört” sagte sie unschuldig.

Augenkontakt, dachte ich, Augenkontakt, und sah hoch. Die Augen blitzten hinter ihrer Brille. Spöttisch? Augenkontakt, sonst sieht sie mich wirklich gleich kommen, und wie!

„Hallo, ja ich bin gerade reingekommen”.

Nicht gerade einfallsreich, aber irgendwie klappte das mit der Schlagfertigkeit nicht so recht. Nicht, wenn man versucht, seinen Speichelfluss in den Griff zu bekommen, einen beginnenden Ständer zu verstecken, und ….

Oh Mann, das muss die doch absichtlich machen, oder nicht? fuhr es mir durch den Kopf. Sie hatte gerade ihren Rock runtergestrichen, aber irgendwie sah es so aus als würde sie ihre Po dabei streicheln. Irgendwie lagen ihre Hände ein Sekundenbruchteil zu lange auf den runden Backen und ihr Gesicht war nicht unschuldig …. und der Ausschnitt war auch im Stehen alles andere als keusch. Yep, rot der Pushup und die Brüste braun.

Reiss Dich am Riemen, rief ich mich zur Ordnung.

„Ich wollte Jonas abholen” schob ich lahm nach. Ich stellte mich absichtlich an die Wand, so dass sie beim Jackeanziehen und Schuhebinden Jonas helfen musste. Und … jaha! Sie setzt sich hin, ein Bein untergeschlagen, das andere auf dem Boden abgestellt, der Rock sperrt auf … Oberschenkel glatt und gebräunt und der winzige rote Slip versteckt ihre saftige Möse, die schmalen Bändchen verschwinden Richtung Hüften unter dem Rock … Zu kurz, das Vergnügen. Sie steht auf, nimmt die Jacke und beugt sich über Jonas. Jaaaaaa! Wieder in die Bluse … herrlich, die vollen schweren Brüste in dem roten BH. Sie zittern leicht, während sie an meinem Sohn herumhantiert. Ahhh, sie lässt sich wirklich von allen Seiten begutachten, die wunderbare Schlampe. Köstliche schwere Melonen … rund und schwer, dunkel gebräunt, prall lachen sie mich ….. zzzzzip. Und der Reissverschluss ist zu, wegsehen, sie richtet sich auf.

„Also dann bis morgen, tschüss, Jonas, tschüss Herr Schmidt”. Ja, tschüss Du geiles Sahneschnittchen, denke ich und verlasse mit meinem Sprössling an der Hand das Gebäude.

Draussen steht ein grosser Pickup, der Wagen eines befreundeten Bauunternehmers, dem das Gebäude gehört. Seine Kinder haben natürlich Ehrenplätze in der Krippe, sein Büro ist im hinteren Teil des Gebäudes.

Mit Jonas an der Hand umrunde ich das Haus, er winkt durchs Fenster.

“Na Jonas, sollen wir mal Martin Grüssgott sagen?” Wir gehen über die Schwelle in das Büro, fröhliche Begrüssung.

„Wie siehst Du denn aus, als ob Du einen Geist gesehen hättest?” Martin lacht.

Ich grinse „Naja, einen Geist nicht, aber die Verbrannte in der Krippe”.

Martin grinst adana escort noch fetter, versteht sofort, wen ich meine „Ja, die ist nicht schlecht, was?” Ich nicke nur und er fährt fort. „Sag mal, hast Du bei der auch manchmal den Eindruck, die macht das… na, also ich meine … weisst schon.. die macht das absichtlich?” Diesmal muss ich nicht nachfragen und verstehe sofort

“Macht sie das bei Dir auch?” Martin grinst und nickt

„ Gibt ja auch was zu sehen”

„Ich beschwer mich ja auch nicht, aber wie die sich bückt und vorbeugt und so….” Wir grinsen beide wissend. Was für ein geiles Luder. Nach einigem hin und her gehen wir wieder und fahren nach Hause.

Auf dem Weg nach Hause kann ich mir den einen und den anderen geilen Gedanken nicht verkneifen. Dieses geile kleine Stückchen, zeigt sich den Papas und geilt sich wohl selber daran auf. Allein beim Gedanken an sie bekomme ich einen ausgewachsenen Ständer.

Als ich ein paar Tage später unauffällig die Verbrannte erwähne kommt eine gleichgültige Erwiderung von meiner Frau. Anscheinend scheint sie so klug zu sein, das Ganze doch eher diskret und nur für die Väter zu veranstalten. Kein Wunder, könnte ja sonst auch geschäftsschädigend sein.

„Ach ja,” sagt auf einmal die beste Ehefrau von allen, „Du musst noch die Steuerbescheinigung abholen”. Ich begreife nichts. „Für die Krippe, um sie von der Steuer absetzen zu können.”

„Muss das heute sein?” frage ich genervt. Nochmal los? Kein Bock.

„Ja, bring sie gleich noch beim Steuerberater vorbei, der muss übermorgen irgendetwas einreichen, dann ist es erledigt.” Oh Mann, sie wollte heute noch geschäftlich weg und ich hatte mich auf einen Fussballabend vor dem Fernseher eingestellt.

„Geht nicht, ich muss auf Jonas aufpassen.” Sie grinst mich sardonisch an:

„Mathilda müsste gleich da sein.” Die Türklingel schellt, ich öffne und vor mir steht unsere gut sechzigjährige Babysitterin.

“Siehste, jetzt kannste die Bescheinigung doch abholen” sagt meine Frau triumphierend, drückt mir einen Kuss auf die Wange, eine kleine Zettel mit einer Adresse in die Hand und verlässt das Haus. Scheisse, denke ich, verfluchte Weiber!

„Guten Abend, Mathilda, kommen Sie doch rein”. An einen gemütlichen Fernsehabend ist jetzt eh nicht mehr zu denken. Ich zieh mir die Jacke über, sehe auf den Zettel, weise Mathilda noch kurz ein und fahre dann los.

Verdammte Weiber. Nie hat man seine Ruhe. Scheiss Botendienst. Und können diese Weiber einem so eine Bescheinigung nicht morgens oder abends in der Krippe geben? Meine gute Laune ist in rabenschwarz umgeschlagen. Na gut, dann eben schnell diese Scheissbescheinigung abholen, dem Steuerberater einwerfen und dann Fussball in der Kneipe gucken. Auch gut.

Ich halte vor dem Haus mit der Adresse auf dem Papier, steige aus, drücke die Klingel, höre den Summer und eine Stimme:

„Zweiter Stock”. Ich stutze, war das die Stimme der Verbrannten? Ich dachte, die Chefin teilt die Dinger aus. Muss nicht die Chefin mir das Papier geben? Ich steige die Stufen hinauf, im zweiten Stock steht eine Tür leicht offen. Ich klopfe und trete ein.

„Hallo!” Tatsache, es ist die Verbrannte, und nicht einfach so, sondern barfuss und in einem weissen Seidenkimono, der nicht einmal bis zum Knie geht. Was soll das bloss werden? „Ich .. also .. ich habs mir schon etwas bequem gemacht. Hoffentlich stört es sie nicht?” Ich winke ab, ach Puppe, hör schon auf, denke ich. „Ich geh sonst schnell was überziehen …” Ich winke wieder ab, nee bloss nicht, sonst verpasse ich den Anfang vom Fussballspiel. Sie geht mir voraus in ein kleines Wohnzimmer. Neckisch, wie ihr kleiner Knacharsch unter dem Kimono wackelt.

„Setzen Sie sich doch”, sie deutet auf ein Sofa.

„Haben Sie die Bescheinigung nicht fertig?” frage ich, vielleicht eine Spur zu hart. Scheisse, mein Fussballspiel, fluche ich innerlich. Sie sieht mir meinen Ärger an und sagt beschwichtigend

„Geht ganz schnell, nur ein Formular muss ich dafür ausfüllen.” Ich setze mich innerlich seufzend auf das Sofa, sei dreht sich um und holt einen kleinen Laptop aus dem Bücherregal. „Möchten Sie einen Tee?” fragt sie. Tee? denke ich. Ich will ein grosses Bier und Fussball, also mach hinne, Puppe! Zivilisiert antworte ich:

„Nein danke, geht schon” und lehne mich im Sofa zurück. Sie setzt sich mir gegenüber auf eine Sessel und startet den Computer. Während sie beginnt zu tippen ruckelt sie sich mehrmals zurecht und dann…. Wow, sie winkelt die Beine an und stellt die Füsse auf den Glastisch zwischen uns, tippt aber weiter. Sie kann mich nicht mehr sehen, der Laptop auf ihrem Schoss verbirgt mich.

Aber ich kann sie sehen. Und wie. Zwischen ihren Knien spannt sich der seidigweisse Kimono, fällt etwas auf und offenbart ihre nackten Schenkel. Und dazwischen, in einem …was ist das? Mintgrün? In einem mintgrünen Höschen ihre pralle Fotze.

Vollippig drücken sich die Konturen durch den dünne Stoff, saftige Schamlippen gegen seidigen Stoff. Und da, ist das ein dunklerer Fleck? Ich starre wie gebannt unter ihren Kimono….

„So” adıyaman escort sagt sie, rappelt sich auf, drückt zweimal energisch auf eine Taste und legt dann den Computer zur Seite, „das müsste so in Ordnung sein”.

Irgendwo beginnte ein Drucker zu klappern, während ich völlig entgeistert vor mich hinstarre. Oh Mann, so dreist bin ich ja noch nie geflasht worden. Zeigt mir genüsslich ihren saftige camel toe und tut als wäre nichts. Die Erzieherin meines Sohnes. Sie kommt zurück und hält zwei Bogen in der Hand.

„Können wir die zusammen ansehen und unterschreiben?” Auch das noch, ich will nur los und eine Bier und Fussball. Stattdessen muss ich dieser wildgewordenen Zeigerin als Publikum dienen. Wenn man denn noch etwas mit ihr anfangen könnte, aber die Erzieherin meines Sohnes! Meine Frau sieht sie jeden Tag. Zu dicht an zuhause. Niemals in den eigenen Hinterhof kacken.

Sie stellt sich rechts neben mich und legt die beiden Papiere auf den Tisch, ununterschriebene Bescheinigungen, beugt sich vor und erklärt, zeigt mit dem Finger. Sie riecht gut, ich fühle ihre Wärme neben mir. Ihr Hals ist lang und glatt, dunkelbraun, seidig, es baumelt ein kleiner Anhänger an einem Goldkettchen, unterbricht die geschwungene Linie ihres Halses, die in ihre Brust über …. oh Mann, der Kimono ist vorgefallen, ich kann seitlich völlig ungehindert hineingucken.

Ich schiele aus den Augenwinkeln hinüber. Ihre Brüste…. kein BH, nichts. Die Brüste sind gross, schwer, bewegen sich etwas, während sie erklärt. Sehr kleine hellere Dreiecke, kaum grösser als die Brustwarzen. Sie muss winzige Bikinis tragen.

Hektisch irren meine Augen zwischen den Papieren, wo sie erklärt und diesem Schauspiel hin und her. Nicht erwischen lassen. Aber das ist einfach zu gut. Herrlich, diese Brustwarzen. Gross, hart, dunkel, wie zwei grosse rote Bohnen, nur dunkler, etwas schrumpeliger. Den dunkle Fleck in ihrem Höschen habe ich mir also nicht nur vorgestellt, das Ganze geilt sie tatsächlich auf.

Sie geilt sich daran auf, während sie sich mir zeigt und weiss, dass ich sie zwar begaffe, aber nichts tun werde. Wegen meiner Frau, dem Jungen, dem Kindergartenplatz. Und während sie sich an meiner hilflosen Geilheit aufgeilt verpasse ich das Fussballspiel.

Na warte, Du Schlampe.

Ich beuge mich interessiert vor, sehe auf das Papier, wo sie irgendetwas erklärt, irgendetwas zeigt. Währenddessen hebe ich sachte, sehr sachte die rechte Hand, kehre die Handfläche nach oben und und hebe die Hand immer weiter nach oben rechts. Irgendwann spüre ich die Wärme, da ist was, wie wenn man im Dunkeln ganz nah vor einer Wand steht. Man spürt die Gegenwart, gerade ohne noch zu berühren. Und bevor sie irgendetwas sagen kann habe ich zwischen Daumen und Zeigefinger ihre rechte Brustwarze eingeklemmt. Sie schreckt hoch:

„Was…” will zurückzucken, kommt aber nicht weit, weil ich ihre Brustwarze festhalte. Nicht zu fest, aber es muss weh tun. „Ahh, was machen Sie!” Sie schaut mich wütend an, aber ihr Oberkörper, der hochfahren wollte hat sich kaum bewegt. Es muss ganz schön ziehen. Ich sehe, wie sich ihre Brust zwischen ihrem Brustkasten und meinen Fingern spannt. Sie stöhnt „Lassen Sie mich sofort los, Sie Wüstling”. Ich drücke etwas härter zu und sie maunzt.

„ Du hast mich schon genügend angemacht Puppe”, ich zwicke noch einmal ihre Brustwarze, sie stöhnt, „wegen Dir habe ich den Anfang von meinem Fussballspiel verpasst,” erneut zwicke ich sie, sie schreit leise auf,” dann soll es sich doch auch wenigstens lohnen für Dich” Ich zwicke abermals zu, diesmal härter. Sie schreit auf. Ich rapple mich auf, ohne ihre Brustwarze loszulassen, schaue auf sie herunter. Sie scheint irgendetwas zu sagen.

„Wie bitte?”

„Bitte, bitte tun Sie mir nichts, ich habe es doch nicht so gemeint!” Ich klatsche ihr mit der flachen Hand auf den Hintern, halte sie aber an der Brustwarze fest vornübergebeugt.

„Ach nee? Wie hast Du es dann gemeint, hmm?” Sie sagt nichts, bleibt nur vornübergebeugt stehen und jammert leise, weil ich ihre Brustwarze immer noch nicht losgelassen habe.

Ich öffne mit der freien Hand den Gürtel des Kimono, ziehe ihn aus den zwei Schlaufen. Dann lasse ich ihre Brust los, ziehe ihr schnell die Hände hinter den Rücken und binde sie zusammen. Ich halte ihre Arme etwas in die Höhe und sie muss sich tiefer vorbeugen.

„Soso, Puppe,” sage ich langsam, während ich ihren Hintern unter dem seidigen Kimonostoff begreife, „ Du hast es nicht so gemeint”. Sie nickte und jammert dabei. Mit einer Hand schiebe ich sie vor mir her, schaue suchend. Aha, eine Reckstange in der Tür zum Schlafzimmer. Übt sie daran Klimmzüge? Ich suche weiter das Schlafzimmer ab. Breites Doppelbett, verspiegelte Schrankwand, dieses Ferkel. Und da sehe ich es: ein Kabel? Ein Seil? Eine Art fast zweifingerbreites gewebtes Band, sehr lang…. Perfekt. Ich befestige ein Ende an dem Gürtel, der ihre Hände zusammenhält, schlinge das andere Ende um die Reckstange und ziehe etwas. Ihre Arme werden in die Höhe gezogen und sie muss sich vornüberbeugen. Befriedigt verknote ich das Seil und trete einige afyon escort Schritte zurück ins Wohnzimmer.

Von hier aus recht nett: man kann unter dem hängenden Kimono die Form ihres Hintern erkennen, klein und knackig, und die glatte Hinterseite ihrer gebräunten Oberschenkel. Ich dränge mich an ihrer Seite wieder ins Schlafzimmer.

Ahh, von hier ist der Anblick spektakulär: der Kimono hängt offen von ihren Schultern, ihre grossen Brüste hängen frei, die Warzen immer noch steif, die kleinen helleren Dreiecke nun klar sichtbar. Ihr Kopf und die langen Haare sind nach vorne gefallen, verdecken ihr Gesicht. Ich hocke mich vor sie hin, greife ihr Kinn und ziehe langsam ihren Kopf hoch:

„ Ganz ehrlich, ich meine das auch nicht so”. Dann lasse ich ihren Kopf fallen, schiebe beide Handflächen unter ihre herrlichen Brüste. Bewege meine Hände vor und zurück, so dass die harten Brustwarzen gerade so eben meine Handflächen kitzeln. Und obwohl sie das sicher nicht so erwartet hat sind ihre Nippel hart. Lang und hart. Sie seufzt etwas. Oh wie herrlich, so ein empfindsames Mädchen.

Ich richte mich auf, sehe auf die Armbanduhr. Das Fussballspiel dauert noch eine Stunde, einen Stunde danach noch in der Kneipe, dann heimkommen. Vor in zweieinhalb Stunden vermisst mich niemand. Hervorragend. Sie sieht mich durch den Vorhang ihrer Haare an, will etwas sagen.

„Wir haben etwas Zeit meine Schöne, und werden sie sinnvoll nutzen. Wenn Du nicht schreist verbind ich Dir den Mund nicht. Einverstanden?” Ich sehe suchend durch das Zimmer. Ja, dort, ein Schal. „Die Augen dagegen schon. Nur mit geschlossenen Augen kannst Du meine Behandlung wirklich geniessen.” Ich knote den Schal hinter ihrem Kopf fest, tätschle dann zärtlich ihre Wange: “Entspann Dich, Mädchen. Du kannst sonst eh nichts machen.”

Dann richte ich mich auf und untersuche die Wohnung. Das Bad…. ein paar nützliche Gegenstände, die ich mitnehme, die Küche… auch ein paar Sachen. Das Schlafzimmer… Der Kleiderschrank eigentlich konservativer bestückt als erwartet. Strings und Push-up-BHs sind heute bei den jungen Frauen wohl als normal anzusehen. Reitklammotten, die Stiefel und andere Utensilien. Keine Lack-und-Leder-Sachen, eine einzige Korsage, die aber auch eher unter „Ausgehen” als unter „Fetisch” fällt. Sollte das Flashen der Väter in der Krippe die verwegenste Aktion der jungen Damen sein? Ich bin fast schon etwas enttäuscht.

Ihr Nachttisch gibt ein kleines bisschen mehr her. Neben dem üblichen Krimskrams, Kopfschmerztabletten, Tempotüchern, Kugelschreiber, Taschenlampe, ein Dildo und ein Ölfläschchen. Der Dildo klein, kaum dicker als ihr Daumen. Wozu soll der denn gut sein? In der letzten Schublade schliesslich: ein kleiner Anal-Plug. Aber auch der sehr schüchtern an Länge und Dicke. Na immerhin. Dennoch, das habe ich mir anders vorgestellt, so wie die mich immer anmacht. Was lief in meinem Kopfkino für ein Film, wie vogelwild die es zuhause treibt und mit welchen exotischen Hilfsmitteln.

Wenigstens einen gut ausgestatten NaBUKo, einen Nacht-Beischlaf-Utensilienkoffer hätte ich erwartet mit Dildos und Plugs ungeheuren Ausmasses, Poppers, einige Latex-Klamotten, und ein paar Schaukeln, Wippen oder andere Sexmaschinen.

Aber auch gut, dann kann ich ihr wenigstens was Neues bieten. Ich gehe zurück ins Wohnzimmer. Ohhh, wie herrlich ihr Po aussieht unter dem Kimono. Ich dränge mich an ihr vorbei und lege die diversen Dinge ab, die ich in der Wohnung aufgesammelt hatte. Sie dreht leicht den Kopf, versucht zu erahnen was ich vorhabe.

Ich nehme die grosse Schere, die ich bei ihren Büroartikeln gefunden habe und greife ihren Ärmel, schneide ihn der Länge nach auf. Sie fährt zusammen, als sie das Schaben der beiden Scherenteile aufeinander hört.

„Sch..Schhhhh” beruhige ich sie und schneide beide Ärmel vom Handgelenk bis zum Kragen auf. Ausser dass die Ärmel zurückfallen geschieht gar nichts und sie entspannt sich wieder. Ich trete hinter sie und schneide nun ebenfalls vom Saum nach oben, beginne oberhalb ihrer Knie und schneide auf ihren knackigen Po zu.

Sie wird unruhig, ich sehe dass ihre Oberschenkel angespannt sind. Unbeirrt schneide ich höher und höher, geniesse das schabende Geräusch der Schere, die sich durch den weissen Stoff frisst. Der aufgeschnittene Stoff klafft nur ganz wenig, ich kann aber doch etwas Mintgrünes darunter blitzen sehen.

Ihr String…. Darunter liegt ihr saftiges Fötzchen. Geduldig schneide ich langsam weiter, das Grüne verschwindet wieder. Ich schneide nun über der Kimme, der Furche ihres Pos. Hier ist es einfacher sie nicht zu schneiden, der String ist in ihrer tiefen Arschspalte verschwunden, der Kimono spannt sich leicht zwischen den beiden höchsten Punkten ihrer Backen.

Und dann taucht in dem schmalen klaffenden Spalt im weissen Gewebe den ich schneide ein grünes Schnürchen auf, das zu einem mintgrünen seidig schimmernden Dreieck wird. Der Oberteil von ihrem String. Ich schneide weiter, zwischen den zwei weissen Kimonohälften nun wieder dunkel gebräunte samtige Haut mit einem ganz feinen Flaum golden glänzender Härchen. Ich schneide und je weiter ich den Rücken hinaufkomme, desto weiter fällt der Kimono über ihrem Po und dem Rücken auseinander, gibt sie preis. Sie muss jetzt fast schon ganz nackt sein. Aber ich zwinge mich nicht hinzusehen, schneide ruhig weiter bis ich mit einem leisen „krchchchchschnip” das letzte Stückchen am Hals durchschneide.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Gay(le) Saunastories

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bbw

Viele Jahre schon hatte ich mehrmals im Monat die Gaysauna besucht, immer auf der Suche nach einem geilen Kerl der meinen geilen Arsch fickte. Niemand in meinem persönlichen Umfeld oder in meiner Firma wusste von meinen sexuellen Neigungen, die im Laufe der Jahre erwacht waren und mich immer häufiger nach schwulen Begegnungen suchen ließ.

In der Sauna fand ich immer etwas Passendes, wobei ich immer oral aktiv und anal passiv war, insbesondere aber Typen bevorzugte, die mich ohne lange zu fragen sexuell benutzten. Nichts geilte mich mehr auf, als wenn mich vor allem ältere Männer ohne zu fackeln in eine Kabine zerrten und mich dann durchfickten oder mich ihren Schwanz lutschen ließen. Ich provozierte sie auch oft dazu.

Mein Handtuch um die Hüfte machte ich immer so kurz, dass mein halber Po hervorschaute und meistens wirkte das, konnte dem keiner widerstehen und schnell fassten gierige Hände danach, oft wurde aber auch mein Handtuch einfach runter gezogen und ich so auf einmal splitternackt dastand.

Mit der Zeit war ich dort sehr bekannt und hatte so etwas wie meinen festen Kreis von Bewunderern, die genau wussten auf was ich stand. Da war Jürgen, er war derjenige, der mich anal entjungfert hatte und sein nicht sehr großer aber stets knüppelharter Penis war genau das richtige Teil gewesen für das erste Mal. Für ihn — und er war oft dort — war ich immer gerne bereit, genoss es von ihm genommen zu werden.

Ich lernte auch Peter kennen. Er war in der Sauna fast so etwas wie eine Legende. Als ich ihn zum ersten Mal sah, erschrak ich, fürchtete mich vor ihm, denn was er besaß war nicht normal. So einen langen Schwanz hatte ich noch nie gesehen. Allein der Gedanke von ihm gefickt zu werden, dieses riesige Teil in meiner Boymuschi zu spüren ließ mich erschauern, glaubte ich zu spüren, wie schmerzhaft es sein musste, von ihm vernascht zu werden. Peter war sehr groß, hager und richtig sehnig, keine Schönheit aber doch sehr sexy und fast immer gefolgt von einigen Kerlen, die scharf auf seinen Schwanz waren. Er hatte zudem sehr geile fette Nippel, die danach schrien geküsst und verwöhnt zu werden. Irgendwann wurde ich aber dennoch „Opfer” von Peter und es war ganz anders als ich befürchtet hatte.

Ich lag wie so oft auf der Liege in einer Kabine, nackt, auf dem Bauch, Beine gespreizt, die Tür leicht offen, die immer wieder von irgendeinem Kerl geöffnet wurde um meinen Arsch zu betrachten. Lange Zeit dann nichts. Plötzlich , ich war leicht eingedöst, eine große Pranke auf meinem Po, die ihn sanft streichelte und dann unverkennbar Peters Stimme. „Hmm, was für ein süßes Popochen, ganz und gar süß.” Ich rührte mich nicht, hörte wie er die Tür schloss, auf die Liege zwischen meine Beine kletterte, ganz zart meinen Po anhob und dann spürte ich wie er seinen Riesenschwanz unendlich sanft an meine Arschfotze presste, innehielt.

„Keine Angst Kleiner, ich werde ganz zart sein, entspann dich einfach.”

Er drang in mich ein und schnell merkte ich, dass alle meine Angst umsonst gewesen war, denn als er in mir drin war, anfing agrı escort mich zu ficken, erlebte ich fast den besten geilsten Fick meines Lebens. Schade nur, dass er vor dem Spritzen aufhörte, sachte seinen Schwanz herauszog, mir noch einen Kuss auf den Po gab und sein nächstes Loch suchte.

Dann kam Achmed, ein sehr junger Kerl, ein Ägypter mit einem richtig fetten Schwanz. Er war in die Kabine gekommen in der ich wie so oft splitternackt mit gespreizten Beinen auf dem Bauch lag, was ein Zeichen dafür war, dass meine Arschfotze bereit zum Ficken war. Achmed befingerte meinen Po, knetete eine Weile sanft meine Pobacken, kletterte dann zwischen meine Beine und schob mir langsam seinen Schwanz in den Arsch, fing ganz sachte an mich zu ficken, drehte mich dann nach einer Weile auf den Rücken, legte meine Beine auf seine muskulösen Schultern, beugte sich zu mir herunter und befahl mir seine Titten zu lutschen. Das tat ich natürlich sehr gerne, das machte ihn so richtig geil, er fing an mich zu küssen und während wir uns lang und gierig küssten, fickte er mich immer schneller und heftiger werdend, zog kurz bevor er kam seinen Schwanz heraus und spritzte mir seinen Saft auf den Bauch. Dann nahm er mich so vollgeschleimt an die Hand und führte mich an gut einem Dutzend Kerlen vorbei splitternackt durch das Haus bis zur Dusche. Es war eine erniedrigende Situation die ich zugleich aber genoss, weil es ein total geiles Gefühl war, das ich dabei empfand.

Das war für viele Typen anscheinend das Signal mich nur noch zu benutzen nach dem Motto, je versauter und perverser umso lieber. Es gab dort in der Sauna einige Räume mit Spielwiesen, auf denen sich oft ein halbes Dutzend Kerle miteinander vergnügten, während andere nur als Voyeure dastanden und sich am Anblick ergötzten. Genau da landete ich nun sehr oft, wurde gleichzeitig in Mund und Arsch gefickt, während andere ihren Saft auf mich spritzten.

Einmal stand ich vor meiner Stammkabine die aber besetzt war. Ich hörte drinnen klatschende Geräusche, die ohne Zweifel Schläge auf einen nackten Po waren, etwas das mich sehr geil machte. Dann wieder drinnen heftige Diskussion, die Tür flog auf einmal auf und ein nackter Kerl rannte davon, gefolgt von einem anderen sehr muskulösen Typ. Er stoppte aber als er mich sah, packte mich mit einem heiseren “Komm mit du geile Fotze” und zerrte mich in die Kabine. Er riss mir das Handtuch herunter, zwang mich splitternackt bäuchlings auf die Liege und fing an meinen Po mit der flachen Hand an zu schlagen. Die Schläge waren wohl dosiert, hart aber nicht zu schmerzhaft und das erregte mich irrsinnig. Willig hielt ich meinen Arsch hin, spürte wie meine Pobacken richtig heiß wurden, dann stoppten seine Schläge, ich wollte enttäuscht fragen, warum er aufhörte aber er kniete schon hinter mir , zog meinen Arsch hoch, rammte mir seinen steifen Schwanz in den Arsch, fickte mich brutal bis zum Abspritzen durch, mich dabei pausenlos als Nutte, Schwuchtel, Hure und was weiß ich titulierend. Dann ließ er von mir ab und befahl mir mich zu duschen aksaray escort und zu ihm zurück zu kommen. Das Handtuch durfte ich nicht mitnehmen, also wieder durch das ganze Haus, splitternackt, vollgespritzt mit Sperma, daß jeder sehen konnte, was mit mir geschehen war. Als ich zu ihm zurück kam, musste ich vor ihm knien. Die Tür war offen und einige Kerle waren neugierig gefolgt und sahen zu, wie ich seinen Schwanz, seine Eier leckte und zum Schluss seine Füsse küssen musste. „Und jetzt geht’s du splitternackt durchs Haus,” befahl er” und wenn dich einer Ficken will oder verlangt, dass du seinen Schwanz lutschen sollst, dann tust du das, hast du verstanden du kleine geile Sau?” „Ja, ich habe verstanden.” „OK, komm her, du Nutte, einen geilen Zungenkuss, dann ab auf deine Tour und danach kommst du zu mir an die Bar und berichtest mir was du erlebt hast.”

So kam es und nachdem mich fast zehn Kerle in Mund oder Arsch gefickt hatten, erstattete ich wieder total vollgesudelt Bericht an ihn. Ich war einen weiteren Schritt in die Szene gegangen und wusste, dass es nun kein Zurück mehr gab. Jeder der in der Sauna verkehrte kannte mich aber außerhalb niemand, so dachte ich wenigstens. Ich hatte mich aber getäuscht.

Einige Zeit später war ich wieder in der Sauna, sass im obersten Stock vor den Kabinen, wartete auf irgendeinen Ficker, als ich jemand die Treppen rauf kommen hörte. Es war ziemlich dunkel, so dass ich erst im letzten Moment sah wer das war und erlebte den Schock meines Lebens. Es war ein Arbeitskollege, der mich von der Treppe her angrinste und sich neben mich in den Sessel fallen ließ. Mir war heiß und kalt geworden, glaubte der Himmel würde über mir zusammen stürzen. Er sah mich an, erfasste wie mir zumute war und legte beruhigend seine Hand auf meinen Oberschenkel.

„Das hätte ich nie und nimmer erwartet dich hier zu treffen,” fiel er sofort ins vertrauliche Du und meinte dann beruhigend fort;” keine Angst niemand erfährt was davon, darauf kannst du dich absolut verlassen. Aber für mich ist damit heute ein richtig guter Tag.” „Wieso, für mich nicht, ich bin fast nahe an einem Herzinfarkt, wenn das in der Firma jemand erfährt, nicht auszudenken. Bitte schwöre niemand was zu erzählen, – aber dann wüsste es von dir ja auch jeder,” schlussfolgerte ich bei dem Gedanken, sah ihn etwas erleichtert an.

„Mein Lieber, das ist in der Firma kein Geheimnis, jeder dort weiß, dass ich einen Partner habe, sogar gesetzlich mit ihm verbunden bin, aber nochmals, keine Sorge, dein Geheimnis ist bei mir sicher. Ich hätte das viel früher erfahren müssen.”

„Warum, wieso, wie heißt du denn mit Vornamen, wenn wir uns schon duzen?”

„Jochen, und warum heute mein guter Tag ist, das sage ich dir jetzt. Ich bin schon lange scharf auf dich, wenn du mit deinem schicken Anzug durch die Firma gehst, geile ich mich jedesmal an dir und deinem Arsch auf, hm, was glaubst du wohl, was ich mir dann so vorstelle?”

Jetzt war ich wirklich erleichtert und die Vorstellung, dass er auf mich scharf war, entspannte amasya escort mich sehr, zumal er angefangen hatte meinen Schenkel zu streicheln. Plötzlich stand er auf, zog mich sanft mit sich, führte mich in eine Kabine, drückte mich auf die Liege, stand direkt vor mir und ließ sein Handtuch fallen. Direkt vor meinen Augen baumelte dick, sehr groß, wunderschön und halb steif sein Schwanz. Ich schaute ihn an, hatte Augen so groß wie ein Kind im Candyladen und konnte einfach nicht anders, beugte mich vor, streichelte ihn, nahm ihn zart in den Mund, küsste, lutschte ihn voller Bewunderung. Jochen presste meinen Kopf dagegen, stöhnte erregt und war im Nu steif.

„Los leg dich hin, ich muss dich haben, „sagte er mit vor Erregung rauer Stimme.

„Ich weiß nicht Jochen, so etwas Großes habe ich noch nie gehabt, ich glaube das geht nicht so einfach, das müsste ich erst üben.”

„Ach wo, geh auf alle Viere, so im Doggiestyle von hinten wird es für dich leichter, keine Sorge, ich mach das, entspann dich einfach.”

„OK, Peters Schwanz hatte ich auch schon drin, aber der ist halt sehr lang und nicht so dick wie deiner.”

„Los auf alle Viere, ich glaube du bist ganz schön versaut, so, so Peter hat dich auch schon gehabt,”lachte Jochen und kniete dann hinter mir. Ich schmierte mein Loch mit Speichel ein, reckte ihm meinen Po verlangend entgegen und spürte ihn an meinem Hintereingang. Er drang in mich ein, langsam aber stetig, mein Loch schmerzte, ich jammerte kurz schmerzvoll auf aber er ließ nicht locker und plötzlich hatte er meinen Muskel überwunden, steckte tief in mir, wartete bis ich mich an ihn gewöhnt hatte und ich selbst anfing, ihm mein Becken entgegen zu strecken. Er wusste, jetzt war ich bereit. Immer schneller werdend rammte er mir sein Teil in meine Männerfotze, die sich immer mehr weitete. Irgendwann zog er seinen Schwanz heraus, drehte mich auf den Rücken, legte meine Beine auf seine Schultern, fickte mich noch heftiger und tiefer, während wir zugleich geile Zungenküsse tauschten. Unsere nackten Körper klatschten aneinander, beide fingen wir an zu schwitzen, wie der Kolben einer Maschine rammte er in mein Loch, bis er nach wie mir schien unendlich langer Zeit mit einem wilden Schrei seinen Schwanz herauszog und mir sein heißes Sperma in mehreren Schüben auf den Bauch spritzte. Erschöpft sank er auf mich nieder. Ich schlang fast besitzergreifend meine Beine um seinen muskulösen Körper und hielt ihn lange fest.

„Du bist ein unglaublich geiles Stück, schade dass ich dich erst jetzt vernaschen konnte.”

„Ja, sehr schade, aber es ist unglaublich, wie lange du mich gefickt hast, die meisten hier spritzen ziemlich schnell ab,” grinste ich ihn an.

„Ich kann lange und oft, heute morgen habe ich meinen Mann schon eine halbe Stunde auf dem Küchentisch gefickt, –au, ich glaube der sucht mich vielleicht schon, tschüs, ich muss gehen, wir sehen uns, vielleicht ich und Peter und du, ein flotter Dreier hier vor Publikum würde bestimmt sehr geil werden, was meinst du?”

„Alles was du willst aber denk dran Jochen, niemand darf es wissen, OK?”

„Keine Sorge, Ehrenwort, ich schweige.”

Wir trafen uns nun häufiger in der Sauna, bis ich die Firma verließ — schade, dass wir danach keinen Kontakt mehr hatten, was aber daran lag, dass unsere Sauna leider für immer ihre Pforten schließen musste.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

In den Klauen des Bösen

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Amateur

In den Klauen des Bösen

Kapitel 1

„Um Himmelswillen! Das kann doch nicht dein Ernst sein!”, reagiert mein Chef komplett ablehnend auf meinen Vorschlag. „Du hast ja keine Ahnung, auf was du dich dabei einlassen willst! Das sind brutale Verbrecher.”

„Habe ich eine Wahl?”

„Lass uns nachdenken, wir finden ganz bestimmt eine andere Lösung.”

Wir stehen uns in seinem Büro gegenüber und sind beide sehr angespannt. Er macht sich Sorgen um mich, das finde ich zwar sehr nett von ihm, in dieser Situation brauche ich aber eher seine Unterstützung, als seine Fürsorge.

„Glauben Sie mir, ich habe wirklich lange nachgedacht und mir den Kopf zerbrochen. Es gibt keine andere Möglichkeit”, erwidere ich energisch. „Zumindest keine, die schnelle und effizient genug wäre, um meiner Schwester noch zu helfen. Sie wissen ganz genau, dass jeder Tag – ach was – jede Stunde zählt.”

„Und was ist, wenn Ihr am Ende beide in den Fängen von Pablo endet?”

„Dieses Risiko werde ich wohl oder übel eingehen müssen.”

„Nein, musst du nicht!”, beharrt er.

„Verdammt, Chef! Es geht um meine Schwester und nicht um irgendein Opfer. Können Sie das nicht verstehen?”

Er schaut mir nachdenklich in die Augen. Er hält meinem Blick stand und weicht ihm nicht aus. Er ist eine starke Persönlichkeit, hat aber auch ein gutes Herz. Das schätze ich so an ihm. Bedauern liegt in seinem Gesichtsausdruck. Offenbar weiß auch er keinen anderen Weg. Ich kann in seinen Augen Sorge und Mitleid erkennen. Verdammt! Er glaubt nicht nur, dass es keinen anderen Weg gibt, er glaubt auch nicht daran, dass ich eine Chance auf Erfolg habe. Er sieht überhaupt keine Möglichkeit mehr, meine Schwester zu retten.

„Glaube mir, du rennst in dein Verderben. Deine Schwester befindet sich in den Klauen des Bösen. Fürchterliche Klauen, die nie ein Opfer je wieder losgelassen haben. Das weißt du besser als jeder andere. Du bist schon zu lange an diesem Fall dran, um dir nicht darüber im Klaren zu sein, dass du gegen diese Verbrecher nichts ausrichten kannst. Allein schon gar nicht.”

„Ich bin doch nicht allein!”, protestierte ich.

„Liv, du weißt ganz genau, dass wir für dich da sind, wenn du uns brauchst. Dir muss aber auch klar sein, dass du bei einer solchen Aktion allein in die Höhle des Löwen gehst und wir unmöglich immer genau wissen können, ob es dir gut geht oder ob du in Gefahr bist. Es können immer Probleme auftauchen und es leicht sein kann, dass wir dir mehr rechtzeitig zu Hilfe eilen können.”

„Diese Schweine muss jemand stoppen!”, beharre ich, wie ein trotziges Kind.

„Aber musst das ausgerechnet du sein?”

Ich weiß, dass mein Chef mich schätzt und es eigentlich nur gut meint. Mit meinen 24 Jahren bin ich die absolut Jüngste in seiner Eliteeinheit. Ich habe schon zahlreiche Einsätze erfolgreich zu Ende gebracht und — um ehrlich zu sein — ich habe inzwischen mehr Erfahrung, als so mancher alte Hase, der nur im Büro hockt.

„Wer sonst, wenn nicht ich?”, halte ich trotzig dagegen. „Fakt ist, eine Frau kann sich viel leichter und schneller in die Organisation einschleusen. Wir müssen nur hübsch und willig sein, um weit und schnell bis hinauf zur Führungsspitze vordringen zu können. Wir sind schließlich nur schmückendes Beiwerk und verdrängen niemand von seinem Platz. Wir stellen für niemanden eine Gefahr dar. Ein Mann dagegen bräuchte Monate, wenn nicht Jahre, um in der Hierarchie nennenswert voranzukommen.”

„Da hast du vermutlich Recht”, pflichtet er mir bei.

„Außer mir gibt es doch keine andere Frau, die für diese Operation in Frage kommt und auch bereit dazu ist. Sie darf nicht zu alt sein, sollte halbwegs hübsch und zu allem bereit sein. Sie muss kampferprobt sein und vor allem gut in Selbstverteidigung, da sie keine Waffe bei sich tragen kann.”

Mein Chef wird immer nachdenklicher. Auch wenn er es schon lange wusste, was ich ihm gerade gesagt habe. Mit meinem offenen Ansprechen der Fakten habe ich ihm das aufgezeigt, was er vermutlich die ganze Zeit versucht hat, zu verdrängen oder nicht wahrhaben will. Nur ich habe eine ausreichende Motivation, um das alles zu machen, was dieser Auftrag mir abverlangen könnte und nur ich habe die Voraussetzungen für einen solchen Einsatz.

„Na gut”, meint er schließlich, „Wenn du unbedingt willst.”

Ich bin Liv, 24 Jahre alt und in einer Sondereinheit der Polizei. Seit etwa einem Jahr ermitteln wir gegen eine Bande, die junge Mädchen entführt und als Sexsklavinnen an reiche Männer verkauft. Sie sind unglaublich clever und vorsichtig. Keiner weiß, wie lange diese Organisation bereits ihr Unwesen treibt. Niemand kennt die genauen Hintermänner und wie sie ihre Geschäfte abwickeln. Auf sie aufmerksam geworden ist die Polizei, als in mehreren Vermisstenfällen ein Zusammenhang mit einem bestimmten Nachtlokal in München hergestellt werden konnte.

In mühevoller Kleinarbeit sind wir zur Erkenntnis gelangt, dass sie Mädchen im Internet kontaktiert und nach München gelockt haben. Sie müssen sie vorher canlı bahis ausspioniert haben, denn die Opfer sind durchwegs auffallend hübsch und im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Die Typen haben es geschickt eingefädelt und die Mädchen immer in verschiedenen Städten in ganz Deutschland ins Visier genommen. Teilweise waren auch junge Frauen aus Österreich, Frankreich und anderen europäischen Ländern dabei. Deshalb gingen die Behörden lange Zeit einfach nur von Vermisstenfälle in den jeweiligen Städten aus. Dass es einen Zusammenhang gibt, konnten die Ermittler lange Zeit nicht erkennen.

Erst durch einen Zufall wurde zunächst in drei Fällen eine Verbindung mit München hergestellt. In langen Recherchen wurden 21 weitere Fälle ausgemacht, in denen die Spur ebenfalls in München endet. Die einzige Verbindung ist dieses Lokal. Wir haben die Internetprofile überprüft, von denen aus, die Opfer kontaktiert wurden. Es handelte sich dem Anschein nach durchwegs um sehr attraktive, junge Männer. Es waren immer neue Profile und selbst die Plattformen wurden laufend gewechselt. Ein Zusammenhang war echt schwer herzustellen.

Die Typen waren zudem clever. Sie haben nie auf ein Treffen gedrängt, sie haben sich vornehm zurückgehalten und die Mädchen lange zappeln lassen. Erst als diese ein Treffen vorschlugen, schnappte die Falle zu. Die Männer haben die Mädchen in eben dieses Lokal in München gelockt. Teilweise haben sie den jungen Frauen sogar das Geld für die Reise per Post geschickt.

Sobald die Mädchen durch die Tür des Lokals gegangen sind, verliert sich jede Spur. Schon kurz nach dem Betreten wurde das Handy abgeschaltet und ging nie mehr ans Netz. Das ergaben die Auswertungen der Bewegungsprofile. Wie die jungen Frauen aus dem Lokal geschafft wurden und wohin, das ist bis heute ein Rätsel.

Dass sie als Sexsklavinnen an reiche Männer verkauft wurden, ist nicht auch sicher. Das sind lediglich Gerüchte, die uns Informanten zugetragen haben. Wenn ich ehrlich bin, ich glaube nicht, dass die etwas Konkretes wissen. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass die Gerüchte zumindest einen Teil der Wahrheit treffen. Mädchen, die in einem schmuddeligen Lokal verschwinden, werden vermutlich nicht in einem buddhistischen Kloster wieder auftauchen.

Das Schicksal der jungen Frauen berührt mich persönlich. Auch, wenn wir nicht mit Sicherheit wissen, was mit den Opfern passiert, es muss etwas Schlimmes sein und mit Sex zu tun haben. Die Vermutung, dass sie als Sexsklavinnen an reiche Abnehmer verhökert werden, ist mehr als plausibel. Die Mädchen sind durchwegs ausgesprochen hübsch und jung. Sie wurden bewusst kontaktiert und manchmal lange auffallend hingehalten, bis es wie aus heiterem Himmel dann sehr schnell zum Rendezvous kam. Ich hatte immer den Eindruck, als sollten die Frauen nur warmgehalten werden, bis ein passender Abnehmer gefunden wurde.

Gestern ist nun auch meine Schwester Anna verschwunden. Mit ihren 18 Jahren passt sie perfekt ins Beuteschema der Bande. Ob sie bewusst ausgesucht wurde, um sich an mir zu rächen, oder ob es reiner Zufall ist, kann ich nicht sagen. Ich gehe davon aus, dass die Bande gar nicht weiß, dass ich hinter ihnen her bin. Wir haben uns bei den Ermittlungen immer sehr im Hintergrund gehalten. Unser Ziel war es, die Organisation nicht aufzuschrecken, solange wir nicht konkrete Informationen haben. Unsere Erfolge sind noch viel zu bescheiden, als dass wir die Aufmerksamkeit der Bande auf uns gelenken sollten. Dies würde lediglich unsere Aussichten auf Erfolg gefährdet und die Bande zum Untertauchen zwischen.

Ich hoffe, dass es keine Absicht war und sie meine Schwester einfach nur so ausgesucht haben, denn sonst wird meine Mission echt schwierig. In diesem Fall würden sie mich vermutlich erwarten oder zumindest erkennen. Dann ist das Spiel für mich aus, noch bevor es richtig begonnen hat. Außerdem wäre es in diesem Fall möglich, dass meine Schwester bereits tot ist, da sie ihnen nur als Lockvogel dient. Doch diesen Verdacht verrate ich meinem Chef nicht. Er ist so schon wenig von meiner Idee angetan und würde erst recht nicht zustimmen, dass ich Undercover gehe.

Ich habe schon zu einem früheren Zeitpunkt mit dem Gedanken gespielt, die Bande zu infiltrieren. Dabei hatte ich allerdings ähnliche Bedenken, wie mein Chef jetzt. Doch nun, da auch meine Schwester betroffen ist, bin ich zum Handeln gezwungen.

Kapitel 2

Ich habe mich im Lokal, das der Bande offenbar als Treffpunkt dient, als Bedienung beworben. Ich soll heute um 18 Uhr dort zu einem Vorstellungsgespräch erscheinen. Gleich nach dem Gespräch mit meinem Chef habe ich im Lokal, in dem die Mädchen verschwunden sind, angerufen und nach einem Job gefragt. Es hat überraschend schnell geklappt. Entweder sie finden nicht leicht Personal oder sie haben bereits damit gerechnet, dass ich mich melde. Erneut schwirren allerlei Bedenken durch meinen Kopf. Doch wie sollten sie erkennen, dass ich es bin? Das ist doch nahezu unmöglich. Dazu müssten sie meine Handynummer kennen. Das ist kaçak iddaa zwar nicht ganz auszuschließen aber nicht wahrscheinlich. Meinen Bedenken zum Trotz will nun keinen Rückzieher mehr machen und sage zu. Es geht schließlich um meine kleine Schwester. Ich tue es für Anna!

„Es geht los!”, informiere ich meinen Chef.

„Was geht los?”, erkundigt er sich überrascht.

„Ich habe heute um 18 Uhr ein Vorstellungsgespräch.”

„Als was?”

„Als Bedienung.”

„Scheiße!” entfährt es ihm.

„Was denn?”

„So schnell schon?”

„Jede Stunde zählt!”

„Das schon”, meint er. Es geht ihm ganz offensichtlich zu schnell. Oder er hatte gehofft, dass ich es nicht schaffe, mit den Typen in Kontakt zu kommen. Doch dann scheint er sich zu fangen. „Na gut, du willst es nicht anders. Lass dich ausstatten.”

„Bin schon auf dem Weg!”

Ich bin erleichtert, dass er mich nicht doch noch im letzten Augenblick ausbremst. Auch wenn er von der Aktion nicht wirklich überzeugt ist oder sich besser gesagt Sorgen um mich macht, so habe ich doch seine Rückendeckung. Auf mich allein gestellt hätte ich tatsächlich keine Chance. Ich beeile mich, mich von den Kollegen der Technik beraten zu lassen. Zunächst wollen sie genau wissen, worum es geht und beraten sich anschließend kurz untereinander. Ich bekomme schließlich einen GPS-Sender, der mir unter die Haut injiziert wird.

„Scheiße, dass du keine Piercings trägst. Wir hätten ein Gerät zum Mithören, das wir auf diese Weise unbemerkt platzieren könnten”, meint einer der Kollegen.

„Ich habe ein Piercing”, stelle ich klar.

„Im Bauchnabel?”, will er wissen.

„Nein!”

„In den Brustwarzen?”, rät er weiter. Dabei grinst er ein wenig schmutzig.

„Nein, ein Intimpiercing”, stelle ich klar.

„Oho”, meint er. „Soll ich es dir wechseln oder machst du das selbst?”

Er grinst dabei schon fast schweinisch und schaut verschmitzt seinen Kollegen an. Auch der grinst versaut und reibt sich bereits die Hände.

„Nein, gib her, das mache ich selbst!”

„Sollen wir nicht kontrollieren, dass es richtig sitzt?”, bohrt der zweite Beamte nach.

„Ich weiß, wie man ein Piercing tauscht”, belle ich ihn an. „Mich würde eher interessieren, wie das Ding funktioniert.”

„Beim Sender brauchst du gar nichts machen. Er sendet ständig alles, was das Mikrophon empfängt”, erklärt der erste inzwischen wieder sachlich. Dabei gibt er mir eine kleine Schatulle. Beim Öffnen erkenne ich ein ganz normales Piercing, das nicht weiter auffällt.

„Das ist der Empfänger”, fährt er fort. Dabei reicht er mir ein Gerät in der Größe einer Schuhschachtel. „Wer an diesem Ende sitzt, hört alles.”

„Wie ist es mit Kleidung?”, erkundige ich mich. „Wenn ich eine Jeans trag, hört man da noch etwas?”

„Das Gerät ist äußerst sensibel und steuert sich selbst. Natürlich nimmt das Gerät mehr auf, wenn es nicht durch Kleidung behindert wird. Aber auch dann reicht es noch bei Weitem aus, um Gespräche sauber zu übertragen. Einen Tipp habe ich allerdings. Es könnte unter Umständen peinlich werden, denn es wird alles übertragen”, ergänzt der zweite. Erneut grinst er süffisant und macht eine eindeutige Handbewegung.

Ich gehe nicht weiter auf seine versauten Gedanken ein. Ich bedanke mich, nehme das Zeug an mich und kehre in mein Büro zurück. Mit dem Piercing mache ich mich auf den Weg zur Toilette und tausche es aus. Auf dem Rückweg gehe ich zum Chef und zeige ihm, was ich an Technik bekommen habe.

„Gut, dann soll Franz das Empfangsgerät nehmen. Er und Günther sollen dich ständig überwachen”, bestimmt er.

„Chef, wäre es möglich, dass zwei Frauen diese Aufgabe übernehmen?”, frage ich vorsichtig. „Es wäre mir peinlich, wenn Franz und Günther in den nächsten Tagen alle meine Geheimnisse mitbekommen.”

„Wenn es bei deinem Einsatz wirklich zur Sache geht, dann dürften die Zuhörer dein kleinstes Problem sein”, erklärt er. „Mir ist lieber, wenn zwei erfahrene Kollegen in deiner Nähe sind und sofort eingreifen können.”

Ich überlege kurz, ob ich ihm widersprechen soll, lasse es aber bleiben. Er hat Recht. Wenn ich in eine brenzlige Situation komme, sind die Zuhörer am Empfänger vermutlich mein kleinstes Problem. Außerdem will ich nicht auf den letzten Metern den Chef dazu bringen, die Aktion doch noch abzublasen. Deshalb akzeptiere ich seine Entscheidung auch, um weitere Diskussionen zu vermeiden.

Kapitel 3

„Guten Abend, ich bin Liv, ich habe einen Termin, um mich vorzustellen. Ich würde gerne hier arbeiten”, sage ich zum Barkeeper.

Pünktlich um 18 Uhr habe ich den Laden betreten und mich kurz umgeschaut. Da sonst niemand zu sehen ist, bin ich direkt zur Theke gegangen.

Der Barkeeper schaut erst hoch, als ich ihn anspreche. Sein Blick ist zunächst gelangweilt, verändert sich aber nahezu augenblicklich.

„Oh, hallo!”, stammelt er. „Oliver kommt gleich. Möchtest du etwas trinken?”

„Nein danke, bin zufrieden.”

„Oder nervös?”

„Eher das”, kaçak bahis gestehe ich.

Ich setze mich auf einen der Barhocker und warte. Das Outfit, das ich gewählt habe, ist jugendlich-frech. Ich trage einen unverschämt kurzen Ledermini und ein Shirt, das schon knapp unter den Brüsten endet und meinen perfekt trainierten Bauch freilässt. Wenn ich mich schon, um einen Job in einer zwielichtigen Bar bewerbe, dann sollte die Kleidung angemessen sein. Für meinen Geschmack bin ich etwas zu nuttig angezogen und ich musste mir die Teile erst besorgen. Privat würde ich so etwas nie im Leben anziehen, doch für diesen Laden kommen sie mir perfekt vor.

„Du bist die Neue?”, höre ich eine Stimme aus dem Hintergrund.

Ihr Klang ist rauchig. Ich nehme an, der Mann ist Kettenraucher. Der Tonfall seiner Stimme ist mir auf Anhieb unsympathisch. Als sich der dazu passende Mann aus dem Dunkel des Lokals löst und ich ihn zu sehen bekomme, läuft mir ein kalter Schauer über den Rücken. Der Typ wirkt arrogant und macht einen brutalen, grobschlächtigen Eindruck. Trotzdem versuche ich mir meine Abneigung nicht anmerken zu lassen. Ich habe schließlich ein Ziel.

„Ja, ich bin Liv. Ich habe mich am Vormittag telefonisch gemeldet.”

Bei diesen Worten stehe ich vom Barhocker auf und bleibe vor diesem stehen. Oliver, der gemächlich auf mich zukommt, mustert mich ungeniert mit eindeutig lüsternen Augen. Sein Blick scannt mich von Kopf bis Fuß. Das Lokal ist noch geschlossen und deshalb sind Oliver, der Barkeeper und ich die einzigen Personen im Raum. Wenn er mich verschleppen möchte, wäre ich ein leichtes Opfer, überlege ich. Ich muss unwillkürlich daran denken, was mit den anderen Mädchen geschehen ist und muss meinen ganzen Mut zusammennehmen, um unbeeindruckt zu bleiben.

„Du weißt, was das für eine Art Laden wir sind. Bei uns gibt es nicht Kaffee und Kuchen”, meint er.

„Das ist mir klar”, antworte ich. „Sehe ich etwa so aus?”

„Bei uns wird es manchmal etwas ruppig. Man kann sich die Gäste nicht immer aussuchen.”

„Ich bin nicht prüde und weiß mich im Fall auch zu wehren, wenn Sie das meinen.”

„Wärst du bereit, dich auch nicht zu wehren?”

„Was meinen Sie damit?”, frage ich überrascht. Dann wird mir klar, was er meint. “Wie weit dürfen die Gäste gehen?”

Inzwischen steht er direkt vor mir und schaut mir geradewegs in die Augen. Ich halte seinem Blick stand und weiche auch nicht zurück. Er nimmt mich am Kinn und dreht den Kopf zuerst nach links und dann nach rechts.

„Hübsches Gesicht”, meint er.

„Der Rest ist auch nicht übel”, halte ich dagegen.

„Lass sehen!”, befielt er.

Ohne auf eine Antwort oder Reaktion von mir zu warten, zieht er mein Shirt nach oben und legt damit meine Brüste frei. Auf einen BH habe ich bewusst verzichtet. Er mustert meine beiden Hügelchen eingehend und zieht das Shirt noch weiter nach oben. Ich strecke bereitwillig die Arme in die Höhe und er zieht mir das Teil aus und wirft es auf den Tresen.

„Du bist kooperativ”, meint er. „Das gefällt mir.”

Ich lasse die Arme sinken, halte sie aber hinter meinem Körper. Auch wenn ich instinktiv dazu neige, meine Brüste bedecken zu wollen, tue ich es nicht. Wenn ich zu prüde rüberkomme, könnte mein Plan scheitern. Und genau das will ich um jeden Preis vermeiden.

„Hast du schon als Nutte gearbeitet?”

„Nein, noch nicht.”

„Du wärst dazu bereit?”

„Hängt von den Kunden ab.”

„Du bist wählerisch?”

„Ich kann es mir leisten”, antworte ich selbstbewusst.

Oliver fährt mir ungeniert unter den Rock. Er legt die Finger auf den Stoff des Tangas, der meine Muschi bedeckt.

„Echt jetzt?”, brummt er. „Ich hätte erwartet, dass du blank bist.”

„Glaubst du, ich laufe auf der Straße ohne Höschen herum? Was ich zu bieten habe, zeige ich nur, wem ich es zeigen will.”

„Mir willst du es zeigen?”

„Wenn du es sehen willst?”

„Natürlich will ich.”

Ich nehme die Arme nach vorne und öffne den Knopf am Minirock, der augenblicklich zu Boden fällt. Zum Vorschein kommt mein winzig kleiner Tanga, der wirklich nur ein ganz kleines Dreieck zwischen meinen Beinen bedeckt. Ich will auch das Höschen ausziehen, da bremst mich Oliver.

„Dreh dich um die Achse”, weist er mich an.

Ich steige aus dem Rock und komme seinem Befehl nach. Als ich eine Umdrehung absolviert habe, gibt er mir mit dem Finger zu verstehen, dass ich mich weiterdrehen soll. Als ich ihm erneut die Rückseite zeige, gibt er mir einen Klapps auf den Hintern.

„Geiler Knackarsch!”

„Danke!”

„Nur die Titten sind etwas klein.”

„Dafür aber stramm und herrlich anzufassen.”

Oliver greift mir ungeniert auf die Brüste und knetet sie etwas ruppig. Inzwischen stehe ich ihm wieder zugewandt da. Er zwirbelt meine Nippel mit sichtlichem Genuss und grinst dabei. Er steigert die Intensität des Drucks und beobachtet mich dabei genau. Er wartet und hofft, dass ich eine Miene verziehe. Doch den Gefallen tue ich ihm nicht und bestehe damit offenbar seine Prüfung. Nach einiger Zeit lässt er los.

„Nicht schlecht. Keine Rieseneuter, aber mir gefallen sie so sowieso besser”, meint er. „Du hast eine gute Körperbeherrschung.”

„Du suchst doch keine Heulsuse.”

„Stimmt!”

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Das leere Haus 01

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bbw

Diese Geschichte ist reine Phantasie. Sie möchte dazu beitragen, das Kopfkino in Bewegung zu halten. Alle beteiligten Personen bewegen sich in einer Phantasiewelt die nichts mit den Wünschen des Autors zu tun hat. Er möchte nur den Gedanken freien Raum geben.

Geschrieben für BEA und natürlich Norbert auch genannt Quälgeist

*

Endlich!

Der Frühling kam.

Sonnenstrahlen durchdrangen das Haus und vertrieben die Kälte des Schmuttelwetters der vergangenen Tage.

Es ging Helge immer gut, wenn Wärme Ihr Leben bereicherte. Ob diese sich nun in Gradzahlen messen ließ, oder ob es Herzenswärme war.

Heute war es beides.

Die Sonne verbreitete Glücksgefühle in ihrem Innern und es hatte sich ihre Tochter zum Osterbesuch angemeldet.

Seit ihr Mann vor einem Jahr verstorben war, hatte sich Einsamkeit in ihrem Leben breit gemacht.

Sie versuchte zwar, ihr Sein mit vielen Aktivitäten auszufüllen, aber eine gewisse Leere blieb trotzdem immer erhalten.

Mit Sport in einer Frauenlaufgruppe hielt sie ihren Körper fit und hatte dabei gleichzeitig auch die nötigen sozialen Kontakte um ihrem öden Haus ab und zu entkommen zu können.

Die soziale Ader in ihr, lebte sie in der Diakonie ihrer Gemeinde aus.

Eigentlich geht es dir ja gut, sagte sie sich selbst immer wieder. Du hast Geld, ein schönes Haus und deine beiden Kinder sind wirklich mehr als wohlgeraten.

Also beschwer dich nicht.

Aber es blieb doch diese verdammte Leere erhalten.

Was war es nur?

Was sollte sie dagegen tun?

Lisa, ihre Tochter, lebte seit drei Jahren in Göttingen. Sie war als Assistentin des Universitätsdekans tätig und hatte riesige Freude an ihrer Tätigkeit.

Das war auch der Grund, warum es sie eigentlich viel zu selten nach hause zog.

Beide Seiten bedauerten es, sich so spärlich zu treffen, aber das sollte sich ja nun wieder mal ändern.

Sie würde am Wochenende eintreffen und das Gebäude mit ihrem Lachen zum schwingen bringen.

Helge war glücklich.

Ihr zweites Kind war Tomas.

Wegen seiner Ankunft hatten sie vor 20 Jahren geheiratet.

Gott sei Dank!

Es waren zwanzig wundervolle Jahre gewesen.

Schon ein Jahr nach seiner Geburt hatte sich Lisa angemeldet und die Familie war komplett gewesen.

Irgendwann wurde dann das wundervolle Haus am Rande dieser kleinen Gemeinde gekauft.

Helge erlebte die nächsten Jahre auf Wolke sieben.

Alles passte.

Ihr Mann war liebevoll und erfolgreich, die Kinder entwickelten sich prächtig, Helge durfte sich in der Gemeinde nützlich machen und errang dadurch Ansehen und innere Zufriedenheit.

Der erste Schmerz kam, als ihr Sohn Tomas wegen seiner Arbeit aus dem gemeinsamen Leben der Familie auszog.

Sechshundert Kilometer weit weg.

Es dauerte lange, bis Helge das verdaut hatte.

Dann gleich das zweite Trübsal.

Lisa ging zum studieren nach Göttingen.

Es zerriss ihr fast das Herz, sie auch noch gehen lassen zu müssen.

Und als ob das noch nicht genug an Herzschmerzen gewesen wäre, verunglückte im gleichen Jahr ihr Mann auf dem Nachhauseweg tödlich.

Sie war allein. Allein in diesem großen Haus, allein in ihrem Leben.

Doch jetzt kam Lisa wieder zurück.

Nur ein paar Tage zwar, aber was soll’s. Ein Anflug von Familie würde zurückkehren.

Helge lächelte, während sie das Mädchenzimmer ihrer Tochter in Ordnung brachte.

Heute Nachmittag würde sie noch einige Einkäufe im Städtchen tätigen und dann konnte sie sich das ganze Wochenende nur noch auf ihre Tochter konzentrieren.

Samstagmorgen.

Helge hatte liebevoll den Frühstückstisch gedeckt.

Sie war sei sechs Uhr auf.

Die Erregung endlich ihre Lisa wieder in die Arme schließen zu können, hatte den Schlaf vertrieben.

Sie blickte nochmals auf den Tisch, der vor den großen Fenstern zum Park hin, stand.

Ja, sie hatte an alles gedacht. Sogar ein Sträußchen frischer Blumen aus dem eigenen Garten stand zwischen den Speisen.

Als der Kaffee dampfend in die Kanne tröpfelte, hörte sie den Wagen ihrer Tochter die Auffahrt hochkommen.

Alles liegen und stehen lassend, stürmte sie nach draußen.

Lisa stieg gerade aus dem kleinen, roten Wagen, als sie auch schon heftig umarmt wurde.

Minutenlang drückte und herzte sie ihren Sprössling, bis es dieser endlich gelang, ihre Mutter ein Stückchen von sich weg zu drücken.

„Du brichst mir ja alle Rippen. Was ist den los?”

„Ich freue mich einfach dich zu sehen, was soll denn sonst los sein.” erwiderte Helge lachend.

„Komm erst mal rein. Das Frühstück wartet auf dich. Dein Gepäck holen wir später.”

Damit nahm sie Lisa an der Hand und zog sie auf das Haus zu.

„Kaffee?” fragt Helge, als sie in der Küche standen.

„Ja, gern!”

Bald dampften zwei Tassen zwischen all den guten Dingen, die sie aufgetischt hatte.

„Wie geht es dir? Erzähl schon!” Helge ergriff die Hand ihrer Tochter und streichelte sie zärtlich.

„Es läuft. Alles beim alten in Göttingen. Macht noch ziemlich viel Freude an der Uni zu bahis siteleri arbeiten.”

An ihren Kaffeetassen nippend plauderten sie die nächste halbe Stunde über Gott und die Welt.

Ab und zu genossen sie einen Happen der belegten Brötchen um dann sofort wieder von Bekannten, Ereignissen und Begebenheiten der Vergangenheit zu erzählen.

Nur langsam legte sich die Aufgeregtheit des Wiedersehens.

Glücklich sah Helge immer wieder in die wunderschönen Augen von Lisa während diese sich wie ein Wasserfall mitteilte und gar nicht enden wollte.

Irgendwann rafften sie sich dann doch dazu auf, die Koffer aus dem Auto zu holen.

Zu zweit hatten sie das Gepäck rasch in Lisas Zimmer getragen und räumten den Inhalt gleich in Schrank und Kommode.

Als Helge eine kleine schwarze Tasche aus dem Koffer hob, merkte sie wie ihre Tochter erschrocken zusammenzuckte und sie ihr sofort aus den Händen nahm.

Lisa verstaute sie ganz hinten im Schubkasten der Komode, so als solle sie keiner jemals zu Gesicht bekommen.

Was war den so geheimnisvolles an diesem Gepäckstück, dachte sich Helge.

Verwundert über die Reaktion Lisas sah sie heimlich auf ihre Tochter.

Doch diese tat, als wäre nichts Ungewöhnliches geschehen.

Helge vergaß Angelegenheit und sie beendeten bald darauf ihre Arbeit.

„Wollen wir ins Dorf auf ein Eis und einen kleinen Schaufensterbummel?”

„Gern.” meinte Lisa.

Kurz darauf fuhren sie in dem roten Flitzer zum geplanten Stadtspaziergang.

Lisa parkte an der Kirche, denn gleich gegenüber war die Eisdiele mit ihren ausladenden Sonnenschirmen.

Stolz schritt Helge mit ihrer Tochter über den Platz und sie nahmen an einem der freien Tischchen platz.

„Wollen wir uns ein Gläschen Prosecco gönnen? Ist zwar noch früh am Tag, aber ich denke, wir können heute ruhig mal über die Stränge schlagen.” meinte Helge.

„Na klar doch! Nichts wie her damit!” stimmte Lisa zu.

Kurz darauf standen zwei schlanke Gläser mit dem prickelnden Getränk samt einer Flasche Mineralwasser vor ihnen.

Lächelnd stießen sie an.

„Auf uns zwei Hübschen!”

Lisa lachte hell auf und Helge sah voller Freude in die Augen ihrer Tochter.

Wie im Flug verging die Zeit.

Sie durchstöberten einige Geschäfte, trafen Bekannte mit denen sie kurze Pläuschchen abhielten und liefen in Lisas Erinnerung an diese alte Stadt spazieren.

Erst am späten Nachmittag verließen sie, mit vielen Einkaufstaschen bepackt, den Ort.

Durch die große, schattige Allee fuhren sie den Berg hoch und erreichten ihr Heim.

„Buh! Das war ja richtig anstrengend!” Lisa schnaufte tief aus. „Ich brauche eine Auszeit. Legst du dich mit mir in den Garten, Ma?”

„Nichts lieber als das. So schön wie es ist, mal raus zu kommen, aber ich brauche ebenfalls ein bisschen Ruhe.”

Schnell trugen sie ihre neu erworbenen Schätze ins Haus und trotteten dann in den Garten.

Zwei weiße Liegen standen im Schatten einer riesigen Eiche.

Aufatmend ließen sich die beiden Frauen darauf nieder und ergaben sich in ihre Erschöpfung.

Sie genossen die Wärme der Frühlingsluft und hingen ihren Gedanken nach.

Nur Helge sah ab und zu hinüber zu ihrer Tochter, um sich zu vergewissern, dass sie tatsächlich nicht mehr alleine war.

Lisa erwachte.

Kühle umfächerte ihre nackten Arme.

Die Sonne verschwand hinter dem Horizont und nahm die Wärme mit sich.

Leise erhob sie sich, sah lächelnd auf ihre schlafende Mutter um dann in die Küche zu gehen und für sie beide das Abendessen vorzubereiten.

Als Helge eine halbe Stunde später, sich dehnend und reckend, herein kam, war schon alles fertig. Sie musste sich nur noch an den Tisch setzen und ihren hungrigen Magen zufrieden stellen.

Später, sie hatten es sich auf dem Sofa des Wohnzimmers vor dem Fernseher gemütlich gemacht, öffnet Lisa noch eine Flasche Wein.

Dann brachte sie eine Wolldecke, legte sie über ihre Beine und die ihrer Mutter.

Eng aneinander gekuschelt sahen sie, wohl zum hundertsten Mal, den Pferdeflüsterer über die Mattscheibe flimmern.

Zufriedener, wie in diesem Augenblick, konnte man wirklich nicht sein.

Als um elf der Film endete, mahnte Helge die Bettzeit ein.

Sie war rechtschaffen müde, denn schon seit dem Morgengrauen war sie schließlich auf den Beinen.

„Wollen wir?” fragte sie.

„Natürlich. Mir reicht es auch. Ich freue mich jetzt auf mein Bett.”

Sie löschten die Lichter und gingen nach oben zu den Schlafräumen.

Auf dem Flur umarmte Lisa ihre Mutter, drückte ihr einen dicken Kuss auf die Wange und meinte „Danke! Das war ein schöner Tag für mich. Es ist wundervoll wieder hier zu sein.”

Damit verschwand sie in ihrem Zimmer.

Still genoss Helge die Nachwirkung der Worte und der Berührung. Dann drückte auch sie die Klinke ihrer Tür.

Rasch entledigte sie sich ihrer Kleidung.

Als sie nackt vor ihrem Bett stand, betrachtete sie sich, wie jedem Abend, im großen Ankleidespiegel.

Sie war noch immer gut gebaut. Trotz ihrer Jahre.

Der canlı bahis siteleri Busen war üppig, aber er trotzte der Schwerkraft noch recht gut. Kleine, harte Nippel thronten in dunklen Warzenhöfen und machten ihre Brüste zu Schmuckstücken.

Po und Beine waren, dank des Lauftrainings, knackig und fest.

Zufrieden schlüpfte sie in ihren Pyjama und ging ins Bad um die Abendtoilette zu erledigen.

Kurze Zeit später lag sie in ihrem Bett, knautschte das Kopfkissen unter ihre Wange und schloss die Lider.

Sie ließ die Begebenheiten des Tages nochmals an ihrem inneren Auge vorbei huschen.

Sie lächelte.

Leises Klopfen an der Tür.

Fast hätte sie es nicht gehört.

„Ja?”

Die Tür öffnete sich einen Spalt und das Gesicht Lisas erschien.

„Ma?”

„Ja, mein Schatz?”

„Ma? Darf ich dich was fragen?”

„Natürlich! Was hast du denn?”

„Dürfte ich …. Darf ich ….?”

„Na komm schon Lisa. Was ist denn?”

„Ma, darf ich bei dir schlafen?”

„Aber selbstverständlich. Komm her!”

Helge öffnete einladend ihre Arme und Lisa huschte verlegen lächelnd ins Zimmer.

Auf nackten Sohlen eilte sie zum Bett, hob die Zudecke und kuschelte sich an ihre Mutter.

„Was ist denn los?” fragte Helge verstört.

„Ach nichts. Ich wollte nur nicht alleine schlafen.”

Helge drückte ihre Tochter an sich und streichelte ihr Haar.

Eng beieinander liegend entschwanden sie bald ins Land der Träume.

Als Helge am nächsten Morgen erwachte, war das Bett neben ihr bereits leer.

Schade, dachte sie. Ich hätte gern noch einwenig gekuschelt.

Nichtsdestotrotz ………… raus aus den Federn.

Schlaftrunken, in einen weißen Bademantel gewickelt, wanderte sie über den ruhigen Flur in Richtung Bad.

Das Rauschen der Dusche machte ihr klar, wo Lisa abgeblieben war.

Als sie die Tür öffnete, schlug ihr warmer Wasserdampf entgegen. Durch die beschlagenen Scheiben der Duschkabine erkannte man schemenhaft einen weiblichen Körper.

„Guten Morgen!” rief sie laut, um das Rauschen des Wassers zu übertönen.

„Guten Morgen, Ma!” kam es prompt zurück. „Hast du gut geschlafen?”

„Ja, traumhaft gut. Es war schön, dich neben mir zu haben.”

„Das freut mich.”

Helge stützte sich auf dem Waschtisch ab und betrachtete ihr verschlafenes Gesicht im Spiegel.

`Es ist wirklich nötig, dich frisch zu machen, so wie du aussiehst.´ murmelte sie.

Dann entdeckte sie die ominöse, schwarze Tasche ihrer Tochter auf dem Sims stehend.

Wieso hat sie nur so ein Gedöns darum gemacht? Welches Geheimnis verbarg sie wohl?

Ein kurzer Blick zur Dusche und schon machten sich ihre Finger selbstständig. Leise öffnete sich der Reißverschluss und der Inhalt tauchte vor ihren neugierigen Augen auf.

Sie erkannte eine überdimensionierte Frauendusche und als ihre Hand diese beiseite schob, sah sie eine Tube Vaseline, ein schwarzes Ding in Form eines dicken Tannenzapfens mit einer Art Standfuß am Ende, zwei große Vibratoren und noch allerlei Krimskrams.

Der gesamte Inhalt schien etwas mit der unteren Region von Frauen zu tun zu haben.

Mit klopfendem Herzen verschloss sie die Sachen hastig wieder.

Gerade noch rechtzeitig, denn Lisa öffnete die Glastür und trat klitschnass zu ihrer Mutter.

Lächelnd drückte sie ihr einen feuchten Kuss auf die Wange.

Helge betrachtete ihre Tochter heimlich über den Spiegel, währen diese begann, sich ihre Zähne zu putzen.

Ein wunderschöner Körper stand neben ihr. Brüste, wie die einer Marmorstatue, ein flacher Bauch, üppige, weibliche Hüften, lange, nicht enden wollende Beine.

Sie stutzte.

Und eine blankrasierte Scham. Man konnte sogar den Beginn ihrer Spalte ausmachen.

Helge merkte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten und sich am rauen Stoff des Bademantels rieben.

`Ja spinnst du jetzt! Es ist doch nur Lisa! Was ist denn los mit dir?´ schoss es durch ihren Kopf.

Hastig wandte sie die Augen ab und machte den Platz am Waschtisch frei.

Sie entledigte sich ihres Mantels und huschte schnell unter die Dusche. Aufatmend genoss sie die Strahlen des warmen Wassers und dass sie dieser ungewohnten Situation entkommen war.

Draußen rauschte der Fön und dann hörte sie wie Lisa rief „Ich mach derweil das Frühstück.”

Weg war sie.

Nochmals atmete sie tief durch.

Was war das eben nur gewesen? Erregte sie der Anblick ihrer nackten Tochter wirklich? Oder war es nur, weil sie schon lange keinen Sex mehr hatte?

Sie verscheuchte die Gedanken und machte sich fertig für den Tag.

In der Küche roch es nach Rührei und Kaffee. Der Tisch war fast fertig gedeckt. Noch ein paar kleine Handgriffe und sie konnten es sich bequem machen.

Beide saßen, nur mit einem weiten Schlapper-T-Shirt bekleidet, gegenüber und genossen still das Essen.

Es war genauso wie in früheren Zeiten.

„Kann ich dich was fragen?” durchbrach Helge die Stille.

„Aber natürlich! Was willst du wissen?”

„Ich habe beim Einräumen deiner Sachen bemerkt, güvenilir bahis dass es dir unangenehm war, als ich diese schwarze Tasche in die Hand nahm. Und heute Morgen stand sie im Bad.”

„Oh ……… und du hast es nicht ausgehalten und rein geschaut.”

„Ja.”

Wieder war Stille am Tisch.

Jeder wartete darauf, dass der andere zu reden begann.

Helge hielt es nicht lange aus und meinte „Für was man die Vibratoren braucht weiß ich ja, aber das andere Zeug….?”

„Du bist ja ganz schön neugierig!” überwand sich Lisa zu antworten. „Aber gut, wir sind schließlich erwachsene Menschen. Ich werde dir mein kleines Geheimnis verraten.”

Nach einem Schluck aus der Tasse redete sie weiter.

„Als ich in meiner Teenagerzeit begann meinen Körper zu entdecken und an mir herumspielte, du weißt was ich meine, merkte ich recht schnell, dass meine Lust wahnsinnig gesteigert wurde, wenn ich dabei auch meinem Hintereingang bearbeitete.”

Lisa versuchte im Gesicht ihrer Mutter zu lesen, wie schockiert diese sei. Aber keinerlei Erschrecken war auszumachen. Beruhigter erzählte sie weiter.

„Immer intensiver bezog ich meine Analgegend mit in die Selbstbefriedigung ein, denn ich kam so unwahrscheinlich schnell zu einem Orgasmus.

Was mich allerdings dabei einwenig störte, war das Gefühl von Unsauberkeit.

Durch Zufall stieß ich irgendwann im Internet auf einen Anhaltspunkt zur Darmreinigung. Ich befasste mich näher damit und hatte bald alle Utensilien zusammen.

Seit dieser Zeit habe ich es mir angewöhnt, jeden Morgen, genauso wie Zähneputzen, meinen Darm zu reinigen.

Dazu sind die Sachen in der schwarzen Tasche gedacht.

Bist du jetzt sehr bestürzt darüber, wie verdorben deine Tochter ist?”

Bis heute hatte sich Helge noch niemals Gedanken darüber gemacht, dass ihre Tochter auch eine Sexualität haben könnte. Die Erkenntnis, dass es doch so war, erschreckte sie mehr als die Praktiken die diese dabei in Anspruch nahm.

Leise antwortete sie.

„Ich bin da hinten auch sehr erregbar. Dein Vater hat mir sogar ab und zu seine Finger in den Anus gesteckt und ich bin dann abgegangen wie eine Rakete.

Wahrscheinlich hast du diese Empfindlichkeit sogar von mir geerbt.

Aber ich bewundere, wie du deinen Trieb kultivierst. Find ich wirklich gut.”

„Möchtest du wissen, wie es geht und auf was man achten sollte?”

„Nein, lass mal gut sein. Ich glaube, das ist nichts für mich.”

Damit war erst mal wieder Ruhe eingekehrt und das Frühstück konnte beendet werden.

Die Spülmaschine wurde bestückt und die beiden Frauen zogen sich, mit ihren Kaffeetassen bewaffnet, unter ihre Eiche im Garten zurück.

Während ihrer Unterhaltung merkte Lisa, dass ihre Ma mit den Gedanken nicht bei der Sache war.

Als Helge plötzlich aufstand, die Hand ihrer Tochter ergriff und sie mit den Worten „Also gut. Zeig mir wie es geht. Ich kann ja sonst an nichts mehr anderes denken.” von der Liege hochzog, wusste sie auch wieso.

„Hey, nicht so schnell.” rief sie ihrer Mutter hinterher, die ungestümen Schrittes auf das Haus zueilte.

Helge hielt inne und drehte sich um.

„Los, mach schon! Oder soll deine Mutter dumm sterben?”

Lachend eilten sie die Treppe zum Bad hoch.

Lisa ließ sich auf den geschlossenen Toilettendeckel plumpsen, ergriff das schwarze Täschchen und stellte es auf ihren Oberschenkeln ab. Dann klopfte sie neben sich auf den Sitz und forderte damit Helge auf, neben ihr Platz zu nehmen.

Der Reißverschluss wurde geöffnet und die schon bekannten Gerätschaften lagen vor ihren Augen.

Lisa ergriff die übergroße Frauendusche und hielt sie hoch.

„Der Gummiball hinten nimmt einen dreiviertel Liter warmes Wasser auf. Das reicht aus, um alle Rückstände im Darm zu lösen. Manchmal mische ich etwas Öl oder Kamille bei, aber das ist nicht unbedingt erforderlich.

Das Wasser sollte ungefähr fünf Minuten drin bleiben, dann kannst du es ausscheiden.

Es ist ein unglaublich gutes Gefühl, so gesäubert zu sein.”

„Und die anderen Sachen?”

Lisa holte den dicken, schwarzen Gummitannenzapfen hervor.

„Das ist ein Analstöpsel. Den schieb ich mir nach dem Einlauf rein. Er verhindert, dass das Wasser unbeabsichtigt ausläuft und ich kann in der Zwischenzeit andere Sachen erledigen.”

„Was!!!! Dieses dicke Ding schiebst du in deinen Hintern?”

„Ja, und zwar ohne Probleme. Ich beschäftige mich schließlich schon einige Jahre mit meinem Arsch.” lachte Lisa auf.

„Würdest du mir die ganze Prozedur vorführen?” Helge glaubte selbst nicht, dass sie das gesagt hatte. Auch Lisa schaute ungläubig in die Augen ihrer Mutter.

„Du willst das wirklich?”

„Ja, aber nur, wenn es dir nichts ausmacht.” Helge nickte entschlossen zu ihren Worten.

„Na dann los!”

Lisa erhob sich, drehte den Gummiball von der Frauendusche ab, ließ warmes Wasser aus dem Hahn strömen und befüllte dann das Gefäß. Ein kurzes Drehen am Gewinde und das Teil war einsatzfähig.

Entschlossen kniete sie sich auf die Badematte und raffte das Shirt über ihren Po.

Helge blickte genau auf den entblößten Unterleib ihrer Tochter. Obszön reckte sich ihr der Hintern mit den kleinen, runzligem Anus entgegen. Unterhalb sah sie die leicht geöffnete Spalte, die feucht zu glitzern schien.

Machte sie ihr Tun etwa geil?

Helge war verunsichert.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

rus escort şişli escort bahçelievler escort escort ankara erotik film izle izmir escort izmir escort izmir escort kocaeli esgort kocaeli escort kocaeli escort istanbul travesti istanbul travesti istanbul travesti ankara travesti mecidiyeköy escort şişli escort Ankara escort bayan Ankara Escort Ankara Escort Rus Escort Eryaman Escort Etlik Escort Sincan Escort Çankaya Escort beylikdüzü escort bakırköy escort taksim escort escort bursa escort bayan görükle escort bursa escort bursa merkez escort bayan sincan escort otele gelen escort porno porno bahçeşehir escort eryaman escort demetevler escort hurilerim.com kuşadası escort bayan Escort görükle escort escort escort escort travestileri travestileri etlik escort bursa escort Hacklink Hacklink panel Hacklink bursa escort bursa escort bursa escort bursa escort xnxx Porno 64 alt yazılı porno bursa sınırsız escort bursa escort bayan porno izle bursa escort görükle escort antalya escort Anadolu Yakası Escort Kartal escort Kurtköy escort Maltepe escort Pendik escort Kartal escort şişli escort istanbul travestileri istanbul travestileri ankara travestileri ankara travesti linkegit erzincan escort erzurum escort eskişehir escort giresun escort gümüşhane escort hakkari escort hatay escort ığdır escort ısparta escort istanbul escort Antalya escort Escort bayan Escort bayan bahisu.com girisbahis.com güvenilir bahis bornova escort balçova escort mersin escort